Ford Kuga: Fahrbericht
So fährt der neue Kuga

Nach nicht mal fünf Jahren bekommt der Kuga einen Nachfolger. Die gute Nachricht: Das kompakte SUV wird größer, aber nicht teurer. Wir waren mit dem kompakten Kölner SUV auf Probefahrt.
- Andreas Borchmann
Kurve rechts, Kurve links, Berg rauf und wieder runter – ja, will dieser Kuga denn ein Sportwagen sein? Fords Fahrwerktechnikern gelang bei der neuen Generation des kompakten SUV ein Abstimmungs-Kunststück. Der Kuga flitzt sicher und sportlich ums Eck, behält auf schlechten Wegen trotzdem die Ruhe, schüttelt und schaukelt seine Passagiere nicht unnötig durch. Und zwar ohne unterstützende Elektronik, mit einem rein mechanischen Fahrwerk. Kein Wunder: Die technische Plattform für den neuen Kuga liefert der Ford Focus, der seine Talente ja schon in vielen Vergleichstests unter Beweis stellte.
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Gewachsen: Der neue Ford Kuga ist acht Zentimeter länger als sein Vorgänger und bietet mehr Platz.
Bild: Werk
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Der 1,6 Liter große Vierzylinder-Benziner leistet 182 PS, die Automatik raubt ihm aber seine Spritzigkeit.
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Wer möchte, kann über ein Display im Kombiinstrument verfolgen, was unter dem Auto gerade passiert. Wer dort nicht hinschaut, merkt vom ganzen Regelzauber nichts. Außer, dass eben fast nie ein Rad durchdreht. Und was kostet der neue Kuga? Mindestens 24.000 Euro für den Trend mit 1,6-Liter-EcoBoost-Benziner und Vorderradantrieb – 2000 Euro weniger als ein vergleichbarer VW Tiguan.
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