Ford Ranger Super Duty
Ja, dieser Ranger fürs Extreme kommt auch nach Deutschland!

Der Ford Ranger Super Duty feiert Deutschland-Premiere. Mit V6-Diesel, verstärkter Technik und 4,5 Tonnen Anhängelast ist er für harte Arbeit ausgelegt.
Bild: Ford
Während viele Pick-ups längst auf Leder, große Displays und Freizeit-Image setzen, geht Ford hier einen anderen Weg: Der Ranger Super Duty ist für harte Arbeit gemacht. Er soll schwere Lasten ziehen, viel laden und auch dort durchkommen, wo andere Nutzfahrzeuge passen müssen. Entwickelt wurde die Version vor allem für Profis – etwa in Forstwirtschaft, Rettungsdienst, Bau oder bei Behörden.
Anhängelast von bis zu 4,5 Tonnen
Unter der Haube arbeitet ein 3,0-Liter-V6-Diesel mit 209 PS und 600 Nm Drehmoment. Der Pick-up darf knapp zwei Tonnen zuladen und bis zu 4,5 Tonnen an den Haken nehmen. Insgesamt schafft der Ranger Super Duty ein zulässiges Gesamtzuggewicht von rund acht Tonnen – und rückt damit näher an echte Schwerlast-Pick-ups heran, bleibt aber im Format der Mittelklasse.
Damit das klappt, hat Ford kräftig nachgelegt: verstärkter Rahmen, robusteres Fahrwerk und ein überarbeitetes Hinterachs-Differenzial. Auch die Achsen sind für höhere Lasten ausgelegt. Dazu kommen Unterfahrschutz, grobe Offroad-Reifen und ein Schnorchel – alles klar auf maximale Geländetauglichkeit getrimmt.
Der Ford ist (leider) nicht für jedermann
Einen Haken gibt es allerdings: Für Privatkunden spielt der Ranger Super Duty zunächst kaum eine Rolle. Ford sieht ihn vorerst vor allem auf Betriebsgeländen, in geschlossenen Bereichen oder bei Institutionen im Einsatz. Eine reguläre Straßenzulassung wird aktuell noch geprüft.
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