Ford Transit Courier: Vorstellung
Kleiner Lastesel

–
Ford rundet mit dem Transit Courier seine Nutzfahrzeugpalette nach unten ab. Premiere feiert der kleine Lastesel auf der Birmingham CV Show 2013.
Bild: Hersteller
Ford hat richtig was vor mit seinen Nutzfahrzeugen: Der Absatz soll bis 2016 um 50 Prozent auf 400.000 Fahrzeuge steigen. Mit dem Transit Courier ist die Nutzfahrzeugpalette der Kölner komplett, er ist mit 4,16 Metern Länge das kompakteste Mitglied der Ford-Lasteselfamilie und feiert seine Premiere auf der Nutzfahrzeugschau Birmingham CV 2013. Der Transit Courier ist insbesondere für den innerstädtischen Liefer- und Verteilerverkehr gedacht und basiert auf der Grundarchitektur des Fiesta.
Überblick: Alle News und Tests zum Ford Transit Courier

Das Cockpit wirkt aufgeräumt, Ähnlichkeiten zum Bruder Fiesta sind unübersehbar.
Bild: Hersteller
Lesen Sie auch: Große Vans nur bedingt sicher
Ford schickt den neuen Transit Courier mit zwei Diesel- und einer Benzinervariante ins
Rennen. Alle haben ab Werk eine Start-Stopp-Automatik. Zur Wahl stehen zwei TDCi-Diesel mit 1,5 und 1,6 Liter Hubraum, die 75 PS beziehungsweise 95 PS leisten, sowie der 100 PS starke EcoBoost-Dreizylinder mit 1,0 Liter Hubraum. Innen hat Ford den Nutzfahrzeug-Mief vertrieben, der Armaturenträger erinnert an den Gen-Spender Fiesta. Mittig ist eine sogenannte "Mega-Center-Konsole" platziert, die Kleinkram oder auch ein Laptop aufnimmt. Ein Docking-Bereich im Armaturenträger ermöglicht es, elektronische Geräte wie Mobiltelefone, MP3-Player oder tragbare Navigationssysteme anzuschließen. Dank des optional erhältlichen Multimedia-Konnektivitätssystems Ford SYNC mit integriertem Notruf-Assistent und Ford SYNC AppLink können sie per Sprachsteuerung bedient werden. Marktstart ist im Frühjahr 2014.
Rennen. Alle haben ab Werk eine Start-Stopp-Automatik. Zur Wahl stehen zwei TDCi-Diesel mit 1,5 und 1,6 Liter Hubraum, die 75 PS beziehungsweise 95 PS leisten, sowie der 100 PS starke EcoBoost-Dreizylinder mit 1,0 Liter Hubraum. Innen hat Ford den Nutzfahrzeug-Mief vertrieben, der Armaturenträger erinnert an den Gen-Spender Fiesta. Mittig ist eine sogenannte "Mega-Center-Konsole" platziert, die Kleinkram oder auch ein Laptop aufnimmt. Ein Docking-Bereich im Armaturenträger ermöglicht es, elektronische Geräte wie Mobiltelefone, MP3-Player oder tragbare Navigationssysteme anzuschließen. Dank des optional erhältlichen Multimedia-Konnektivitätssystems Ford SYNC mit integriertem Notruf-Assistent und Ford SYNC AppLink können sie per Sprachsteuerung bedient werden. Marktstart ist im Frühjahr 2014.
Service-Links