James Bond rast wieder durch die Kinos – und Sebastian Vettel (34) ist mittendrin! Denn Aston Martin ist DIE Bond-Kultmarke schlechthin, und Vettel ist seit 2021 Aston-Martin-Pilot.
Im aktuellen Streifen „Keine Zeit zu sterben“ steuert Bond-Darsteller Daniel Craig einen Aston Martin Valhalla. Aber auch der legendäre DB5, ein V8 und ein DBS sind zu sehen.
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Der DB5 (4-Liter-Reihensechszylinder, 286 PS), den schon Sean Connery in den 60er Jahren erstmals in „Goldfinger“ fährt, ist der wohl berühmteste Agenten-Schlitten aller Zeiten – und ein rollender Kampfjet. Jetzt durfte auch Sebastian Vettel bei einem PR-Termin Platz nehmen. Wir haben die Fotos!
Sebastian Vettel
„Ich bin mit James Bond aufgewachsen und bin ihm jetzt ein Stückchen näher gekommen“, sagt Vettel auf Nachfrage von F1-Insider.com „Ich bin natürlich immer noch ein Autofan und James Bond durfte immer ganz nette Autos fahren. Der DB5 ist mein liebstes Bond-Mobil.“
Dazu passt: DB5-Kultfahrer Sean Connery ist auch Vettels Lieblings-Agent. Vettel: „Das geht zurück zu den Anfängen: Sean Connery ist mein Bond-Favorit. Er war ein echter Gentlemen. Aufgewachsen bin ich zwar mit Pierce Brosnan als Bond, aber Sean Connery kann keiner übertrumpfen.“
In der Formel 1 ist Vettel als Agent 005 im AMR21 unterwegs. „James Bond ist Fiktion, die Rennen sind echt“, räumt er ein. „Aber manchmal würde ich mir auch ein paar Knöpfe wünschen, mit denen ich einen Gegner vor oder hinter mir loswerden könnte.“
Immerhin: Einmal hatte er sogar das Gefühl, ein besonderes Geheimagenten-Mobil zu bewegen. Vettel erinnert sich: „2012 musste ich mich im WM-Finale in Brasilien nach einem Dreher am Start von hinten zurück nach vorne kämpfen.“ Der Heppenheimer lacht: „Da fühlte es sich an, als hätte ich ein paar Superkräfte.“ Am Ende wurde er tatsächlich aus aussichtsloser Position noch Weltmeister.
Vettel outet sich als James Bond-Fan und darf sogar im kultigsten Bond-Auto aller Zeiten Platz nehmen.
Mindestens noch ein Jahr will Vettel weiter als Agent 005 in der Formel 1 antreten – dabei wünscht er sich 2022 auch ein echtes Bond-Mobil in den Händen. Der Hesse: „Das Team wächst und will Erfolg haben. Wir tun alles dafür. Wie lange es dauert, ist schwer zu sagen. Die Regeländerungen sind jedenfalls sehr spannend.“ Hintergrund: 2022 fährt die Königsklasse nach ganz neuen Chassis- und Aerodynamikregeln. Die sollen das Feld näher zusammen bringen.
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Auch eine Verlängerung seines Aston Martin-Vertrags bis 2023 ist nicht ausgeschlossen. Fest steht: Die Gespräche sollen diesmal nicht bis zum letzten Moment aufgeschoben. „Wir machen das nächstes Jahr früher“, bestätigt Teamchef Otmar Szafnauer. „Dann gibt es weniger Fragen.“
Solange rast Agent 005 weiter im Dienste seiner Majestät Lawrence Stroll!

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