Für Nico Hülkenberg geht’s jetzt um alles oder nichts. Wie AUTO BILD MOTORSPORT bereits berichtet hat, steht der Emmericher bei Renault vor dem Aus. Mercedes-Junior Esteban Ocon soll den Deutschen bei den Franzosen ersetzen. Dafür würde Mercedes Ocon offenbar ziehen lassen.
Bottas-Vertrag nur noch Formsache? Hier klicken
Bereits in Hockenheim hatte Mercedes-Sportchef Toto Wolff in den Raum gestellt, dass er bereit sei, einen Junior in die große Formel-1-Welt zu entlassen. Ocon und Renault, das würde passen. Beides Franzosen, beide auf dem Weg nach oben.
Haas
Wechselt Nico Hülkenberg zu Haas?
Und Nico Hülkenberg? Insider im Fahrerlager bringen ihn mit Haas-Ferrari in Verbindung. Dazu passen die Worte von Teamchef Günther Steiner:  „Wir werden uns in Ruhe alle Möglichkeiten ansehen. Nico Hülkenberg ist für uns durchaus interessant.“
Allein: Insider raten Hülkenberg noch abzuwarten. Bei Mercedes ist die Vertragsverlängerung mit Valtteri Bottas noch nicht in Stein gemeißelt. Schon einmal hatte Hülkenberg zu früh unterschrieben. Als Nico Rosberg Ende 2016 zurückgetreten war, hatte sich Hülkenberg schon an Renault gebunden. Dabei spielte er im Kopf von Mercedes-Sportchef Toto Wolff eine nicht unwichtige Rolle.
Der Österreicher ist ein bekennender Fan von Hülkenberg. Ausgeschlossen ist ein Wechsel zu Mercedes deshalb nicht.
Bei Haas würde Hülkenberg zudem auf Kevin Magnussen treffen. Die beiden verstehen nicht besonders gut. Beim Ungarn-GP vor zwei Jahren gerieten die beiden verbal aneinander, als Hülkenberg Magnussen bezichtigte, der unfairste Fahrer des Rennens gewesen zu sein. Magnussen entgegnete: "Lutsch meine Eier, Schätzchen!"
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Von

Ralf Bach
Bianca Garloff