Während sein Teamkollege Kevin Magnussen (29) bei seinem ersten Rennen nach einem Jahr Formel-1-Pause mit Platz fünf brillierte, konnte Mick Schumacher (22) sich über sein bisher bestes Ergebnis in der Königsklasse (Platz elf) nicht wirklich freuen.
Für den Deutschen war die Punkte schon kurz nach dem Start außer Reichweite. Grund: Esteban Ocon drehte Schumacher einmal um die eigene Achse. Der Haas-Pilot fing seinen weißen Renner zwar elegant und bravourös zugleich ab, fiel aber auf Platz 13 zurück und bremste sich auch noch seine Reifen eckig.
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Ocon bekam für sein Vergehen lediglich eine 5-Sekunden-Strafe, entschuldigte sich aber nach dem Rennen. „Das war schade mit Mick. Es war mein Fehler und ich habe die Strafe verdient“, so der Alpine-Pilot nach dem Rennen.
Für Schumi junior ein schwacher Trost: „Ich weiß nicht, wie viel Schaden die Berührung am Auto angerichtet hat, es fühlte sich danach nicht gerade toll an zu fahren. Ich denke, das spiegelte sich auch in unserer Pace wider.“
Esteban Ocon drehte Schumacher einmal um die eigene Achse.

Am Ende hatte Schumacher noch einmal Pech: Als das Safetycar auf die Strecke kam, war er gerade am Boxeneingang vorbei und konnte seine alten Gummis nicht wie die Konkurrenz durch neue ersetzen. Von Platz zehn wurde er durchgereicht bis auf Platz 13. Erst der Red Bull-Doppelausfall spülte ihn anschließend vor auf Platz elf. „Mit frischen Reifen hätte er definitiv in die Punkte fahren können“, sagt Onkel Ralf Schumacher im AvD Motor und Sport Magazin.
Trotzdem oder gerade deshalb schöpft der Youngster Hoffnung. „Kevin auf P5 zu sehen, bedeutet, dass wir das Auto dazu haben und dass ich das auch schaffen kann“, gibt er sich optimistisch. „Das bedeutet auch, dass wir nahe am Podium sind, wenn es ein verrücktes Wochenende gibt, was in der Formel 1 meistens der Fall ist, also sollten wir in der Lage sein, das zu schaffen.“
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Von

Bianca Garloff