Macht der Weltmeister da weiter, wo er letzte Saison aufgehört hat? Max Verstappen deklassiert am letzten Testtag in Bahrain die Konkurrenz: Sieben Zehntel ist er bei Testschluss schneller als Ferrari-Pilot Charles Leclerc, Mick Schumacher verkürzt den Abstand mit seiner Extraschicht (Mehr HIER) später am Abend noch auf eine halbe Sekunde - allerdings unter anderen Bedingungen.
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Fest steht: Red Bull ist bereit für den Saisonstart kommendes Wochenende. Denn Verstappen lässt nach seiner Testbestzeit auch durchblicken, dass er noch gar nicht ernst gemacht hat. "Im Moment gibt doch noch keiner volle Möhre oder ist im Qualifying-Modus", sagt der Titelverteidiger. Dem Vernehmen nach hatte Verstappen bei seiner schnellsten Runde am Samstag sogar recht viel Sprit an Bord.
"Mit weniger Benzin ist das Auto natürlich noch besser und agiler, aber das ist für alle gleich. Unser Hauptfokus lag heute eher auf den Reifen, die wir nächste Woche (im Grand Prix; d. Red.) benutzen wollen", erklärt der Niederländer und zieht ein positives Fazit: "Das Auto hat sich gut angefühlt und wir sind planmäßig durch unser Programm gekommen, was natürlich immer positiv ist."
Das Projekt Titelverteidigung lässt sich bisher gut an für Verstappen

Am Wichtigsten aber für Verstappen: "Die neuen Teile, die heute drauf waren, haben gut funktioniert, darauf hofft man natürlich immer. Und da das der Fall war, gehe ich auch davon aus, dass wir sie am Auto behalten." Red Bull hatte am letzten Testtag ein umfassendes Upgrade der Seitenkästen aufgefahren, mit einer stufenartigen Lösung (Mehr dazu HIER).
Bestzeiten für Sergio Perez am Vormittag und Verstappen am Nachmittag, untermauern nicht nur das Funktionieren des neuen Pakets, sondern auch Red Bulls Favoritenstatus neben den schnellen Ferrari. Während Red Bull augenscheinlich nochmal einen Schritt nach vorne gemacht hat, lief es für die anderen Top-Teams von Mercedes und McLaren bei den höheren Temperaturen in Bahrain und der welligeren Streckencharakteristik hingegen weniger nach Wunsch.
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Für Verstappen zwar nur eine Momentaufnahme, dennoch eine positive für Red Bull: "Im Vergleich zu Barcelona (erster Test; d. Red.) liegt hier auch viel an der Strecke, mit den deutlich heißeren Bedingungen, dem raueren Untergrund, und so weiter. Aber ja, wir haben für uns das Auto schneller gemacht und viel über das Auto gelernt. Und das ist es, was man will, in dieser Phase der Saison."

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Von

Frederik Hackbarth