Formel E: Die besten Bilder aus Diriyyah / Saudi Arabien

Formel E: Sims auf Pole

Fünf deutsche Motoren ganz vorn

Die deutschen Hersteller erobern die Formel E. Mercedes steht bei der Premiere gleich in Reihe eins, BMW sichert sich die Pole-Position.
Die Formel E wird zur Bundesliga des Motorsports: Beim ersten Qualifying des Jahres in Riad sind die ersten fünf Fahrer mit Motoren von deutschen Herstellern unterwegs!
Darum sind die vier deutschen Premiummarken dabei: hier klicken
Die Pole-Position sicherte sich BMW-Andretti-Pilot Alexander Sims. „Das ist eine tolle Art in die Saison zu starten“, so der Brite.
BMW-Andretti hatte schon im Vorjahr das Auftaktrennen in Riad gewonnen. Und war auch bei den Tests ganz vorn dabei. Maximilian Günther rundet das Ergebnis der Münchner als Neunter ab.
Einen starken Einstand machte auch Mercedes mit den Plätzen zwei und drei. Stoffel Vandoorne aber will das noch nicht überbewerten: „Wir haben gute Qualifying-Runden hingelegt, aber das Rennen wird der echte Härtetest. Es wird schwer, die Positionen zu halten.“

Mercedes glänzte beim Debüt

Vierter wurde Edoardo Mortara für das Mercedes-Kundenteam Venturi, vor Sam Bird für das Audi-Kundenteam Virgin.
Das Rennen um die Pole-Position zwischen den besten sechs fand leider ohne deutschen Fahrer statt. Bester Deutscher in der Startaufstellung ist Porsche-Pilot André Lotterer als Siebter. Günther geht wie erwähnt von Rang neun aus ins Rennen, Pascal Wehrlein (Mahindra) von Rang 13, Daniel Abt (Audi Sport Abt Schaeffler) von Platz 15.
Der Schweizer Neel Jani im zweiten Porsche landete nur auf Rang 20, gebremst von einer gelben Flagge. Lucas di Grassi im zweiten Audi kam nicht über Rang 19 hinaus.
Neu in dieser Saison: Die jeweils Schnellsten der vier Qualigruppen bekommen einen Punkt. Grund: Die Fahrer der ersten Qualigruppe haben normalerweise die schlechteste Streckenbedingungen, die der vierten Qualigruppe entsprechend die besten. Die Positionen in der Fahrerwertung entscheiden darüber, in welchem Segment ein Fahrer startet. Der Tabellenführer Jean-Eric Vergne (DS Techeetah) muss also in Gruppe eins ran. Er landete als Bester von Gruppe eins nur auf Rang elf, hat aber immerhin einen Punkt kassiert.
Je einen Zähler strichen sich auch die Schnellsten aus Gruppe zwei (Sam Bird, Virgin-Audi), Gruppe drei (Stoffel Vandoorne, Mercedes) und Gruppe vier (Nyck de Vries, Mercedes).
Das Rennen startet um 13 Uhr deutscher Zeit und wird live von Eurosport übertragen.
Startaufstellung
1. Sam Bird (BMW-Andretti)
2. Stoffel Vandoorne (Mercedes)
3. Nyck de Vries (Mercedes)
4. Edoardo Mortara (Venturi-Mercedes)
5. Sam Bird (Virgin-Audi)
6. Jérôme D’Ambrosio (Mahindra)
7. André Lotterer (Porsche)
8. Oliver Rowland (Nissan e.dams)
9. Maximilian Günther (BMW-Andretti)
10. Oliver Turvey (Nio-Dragon)
11. Jean-Eric Vergne (DS Techeetah)
12. Robin Frijns (Virgin-Audi)
13. Pascal Wehrlein (Mahindra)
14. Sébastien Buemi (Nissan e.dams)
15. Daniel Abt (Audi Sport Abt Schaeffler)
16. Mitch Evans (Jaguar)
17. Felipe Massa (Venturi-Mercedes)
18. Brendon Hartley (Dragon)
19. Lucas di Grassi (Audi Sport Abt Schaeffler)
20. Neel Jani (Porsche)
21. Antonio Felix da Costa (DS Techeetah)
22. Ma Qing Hua (Nio-Dragon)
23. Nico Müller (Dragon)
24. James Calado (Jaguar)

Formel E: Die besten Bilder aus Diriyyah / Saudi Arabien

Fotos: Hersteller

Stichworte:

Formel E

Anzeige

Automarkt

Bei autohaus24.de Neuwagen günstig kaufen und Geld sparen.

Finden Sie im Automarkt von autobild.de Ihren Gebrauchtwagen.