Formel E: Alle Fahrer Autos und Teams 2019

Formel E: Transfermarkt 2019/2020

Wer fährt Porsche und Mercedes?

Die Formel-E-Saison geht in die heiße Phase. Im Dezember beginnt bereits Saison sechs. Derzeit werden die Weichen auf dem Fahrermarkt gestellt.
Noch drei Rennen, dann ist die Formel-E-Saison vorbei. Nur noch sechs Monate, dann beginnt schon wieder die neue, sechste Saison – dann mit Porsche und Mercedes.
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Entsprechend rund geht es derzeit auf dem Transfermarkt der Formel E. Klar ist: Neel Jani wird eines der beiden Porsche-Cockpits bekommen. Zu den Kandidaten für den zweiten Platz zählten Brendon Hartley, André Lotterer und Mitch Evans (Hier klicken). Evans ist offenbar raus dem Rennen. Er wird 2019/2020 wohl erneut für Jaguar an den Start gehen – mit Alex Lynn als Teamkollege.
Lotterer ist vertraglich an DS Techeetah gebunden, hat aber auch noch einen Vertrag mit Porsche: „Das stimmt, André hat genau wie Brendon einen Vertrag mit uns“, bestätigt Carlo Wiggers (Leiter Teammanagement Porsche) ABMS. Allerdings nicht für die Formel E. Für einen Einsatz müsste Lotterer aus seinem DS-Vertrag herausgekauft werden. Hartley fuhr bisher das Gros der Testfahrten, dennoch ist Lotterer noch nicht aus dem Rennen – weil Porsche nach einem schnellen Fahrer mit Erfahrung sucht.

Wo fährt André Lotterer in der nächsten Formel-E-Saison?

Mercedes übernimmt den Startplatz von HWA. Es spricht derzeit nichts dagegen, dass damit auch Stoffel Vandoorne übernommen wird. Der Belgier ist nicht nur schnell, seine Formel-1-Vergangenheit bringt ihm soviel Fanzuspruch, dass er bisher bei jedem Rennen einen Fanboost bekam! Ein Wackelkandidat ist Gary Paffett. Weil aber Edoardo Mortara neben Felipe Massa bei Venturi bleiben wird, dürfte Paffett an Bord bleiben – sofern Mercedes nicht eine Überraschung wie etwa Maximilian Günther aus dem Hut zaubert. Teamchef Ulrich Fritz: „Es ist nicht leicht in die Formel E einzusteigen. Man muss Gary Zeit geben, vor allem weil er viel Pech hatte.“
Bei Audi wackelt das Cockpit von Daniel Abt. Testfahrer Nico Müller bringt sich nach Informationen von AUTO BILD MOTORSPORT in Stellung – und Abt sich bei anderen Teams ins Gespräch. Der Deutsche wäre auf dem Transfermarkt durchaus eine heiße Aktie. Aufgrund seiner Medienpräsenz in den sozialen Netzwerken kommt auch er oft in den Genuss des Fanboosts – und rührt für die Formel E die Werbetrommel. Abt zu ABMS: „Ich hoffe, dass ich noch vor dem Saisonende Gewissheit habe.“
Keine Überraschungen dürfte es bei BMW geben: Antonio Felix da Costa und Alexander Sims sitzen fest im Sattel. Auch wenn Sims nur auf Rang 16 der Tabelle liegt. BMW-Motorsportchef Jens Marquardt: „Wo immer jemand Pech hat, ist Alexander dabei. Die Pechsträhne muss und wird irgendwann ein Ende haben.“
Klar ist: Titelverteidiger Jean-Eric Vergne bleibt bei DS Techeetah, Oliver Turvey bei Nio.

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Diese Berichterstattung wurde unterstützt von der Formel E. Unsere Standards der Transparenz und journalistischen Unabhängigkeit finden Sie unter www.axelspringer.de/unabhängigkeit.

Fotos: Hersteller

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