Autos von Seat gewinnen in Deutschland weiter an Beliebtheit. 6133 Neuzulassungen verzeichnete das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) für die spanische VW-Tochter im Februar 2014. Das entspricht einem Plus von rund 19 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Bei den deutschen Herstellern zeigt sich ein gemischtes Bild. Während Ford (plus 17,8 Prozent), Audi (plus 14,9), Opel (plus 13,8) und Porsche (plus 13,6) ebenfalls zweistellig wuchsen, verloren Mini (minus 23,0), Smart (minus 15,3) und VW (minus 1,3).Insgesamt zählte das KBA 209 349 Neuzulassungen, das sind 4,3 Prozent mehr als im Februar 2013. Besonders dynamisch war erneut das Segment der SUVs (plus 28,0 Prozent), gefolgt von Geländewagen (plus 15,5) und der Oberklasse (plus 15,1). Die stärksten Verluste verzeichneten Minis (minus 11,3). Vans (minus 8,4) und Mittelklasse (minus 1,6) waren ebenfalls rückläufig.Trübe Aussichten bei den alternativen Antrieben: Mit 481 Elektro-Pkw wurden zuletzt kaum mehr zugelassen als vor einem Jahr (plus 0,4 Prozent). Flüssiggas (minus 22,5), Erdgas (minus 12,5) und Hybridantriebe (minus 2,2) verloren sogar.