Hyundai i10 (2020): Test

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Hyundai i10 (2020): Test, Preis, Kofferraum

So modern wird der Hyundai i10

Generation drei des Hyundai i10 wird moderner, kommt mit verbesserter Connectivity und Sicherheit. AUTO BILD hat sich den Kleinstwagen genau angeschaut!
Der Hyundai i10 geht in die dritte Runde! Im Frühjahr 2020 rollt der Kleinstwagen zu den deutschen Händlern. Erstmals gezeigt wird der Koreaner auf der IAA in Frankfurt (12. bis 22. September 2019). AUTO BILD konnte sich das neue Modell vorab schon mal genauer anschauen.

Die Optik des Hyundai i10 wird moderner

Das ist neu: An der C-Säule des Hyundai i10 steht ab sofort der Modellname.

Die Länge beträgt nach wie vor 3,67 Meter. Dafür ist der i10 breiter und flacher (jeweils zwei Zentimeter) und wirkt somit deutlich sportlicher. Der Radstand wuchs um vier Zentimeter, was laut Hyundai dem Platz im Fond zu­gutekommt. Der Kofferraum bleibt mit 252 Litern unverändert. Wie es sich für ein neues Modell gehört, wurde die Optik modernisiert. Die neue Front mit dem auffälligen LED-­Tag­fahrlicht und die x-­förmige C-Säule am Ende der hochgezogenen Fens­terlinie sind stimmig. Dazu gibt es auf Wunsch eine zweifarbige Lackierung. Zu den zehn Grund­farben kann ein Dach in Schwarz oder Rot bestellt werden.

Hyundai i10 (2020): Test

Zum Marktstart wird es den kleinen Hyundai mit zwei Motorisierungen geben. Zur Wahl stehen der Einliter-Dreizylinder mit 67 PS und 96 Nm und der größere 1,2-Liter-Vierzylinder, der jetzt 84 PS statt 87 PS leistet. Beide Motoren können wahlweise mit einer Fünfgang-Handschaltung oder einer Fünfgang-Automatik geordert werden.

Der i10 wird etwas teurer

Das Cockpit wirkt modern. Der Touchscreen ist serienmäßig, das Navigationspaket kostet extra. 

Die Stärken des kleinen i10 sollen aber vor allem in der Connectivity und der Sicherheit liegen. Hier will Hyundai weiter Maßstäbe in dieser Klasse setzen. Dazu bekommt der i10 einen Acht-Zoll-Touchscreen inklusive Apple CarPlay und Android Auto, ein optionales Navi und das Telematiksystem Bluelink, das gleichzeitig auch ein Abo für Echtezitverkehr- und Wetterinformationen beinhaltet. Für mehr Sicherheit sorgen der Frontaufprall­warner und optional Spurhalte­- oder Aufmerksamkeits­-Assistent. Bleibt noch die Frage nach dem Preis: Der Hyundai i10 dürfte in der Basis etwas teurer werden. AUTO BILD rechnet mit einem Grundpreis von circa 11.500 Euro. Was sich nicht ändert: die Hyundai-typischen fünf Jahre Garantie!
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