Bildergalerie Hyundai Tucson N-Line (2019)

Hyundai Tucson N-Line (2019): alle Infos, Preis, Motoren, Marktstart

Hyundai Tucson im Sport-Trimm

Nach den i30-Modellen erhält mit dem Hyundai Tucson erstmals ein SUV das sportliche Optik-Paket "N-Line". AUTO BILD hat alle Infos!
Hyundai spendiert auch dem Tucson das sportliche Optik-Paket "N-Line". Es ist das erste SUV-Modell der Koreaner, das die Rennsport-Schminke trägt – bisher war sie den Kompaktmodellen i30 und i30 Fastback vorbehalten. Im Großen und Ganzen handelt es sich dabei um eine abgespeckte Version der sportlichen Anbauteile, die beim 250 PS starken GTI-Gegner i30 N zum Einsatz kommen.

Verschärfte Optik und verstärkte Bremsanlage

Der Kühlergrill bekommt ein Wabengitter mit dunkler Umrandung.

Beim Kompakt-SUV Tucson basiert die N-Line auf dem Ausstattungspaket "Style". Vorne ist das Optik-Paket an einer markanteren Frontschürze, einem wabenförmigen Kühlergrillgitter mit schwarzem Rand und einem angedeuteten Diffusor zu erkennen. Im Profil fallen nur die dunklen Kappen der Seitenspiegel und die dynamischeren 19-Zöller auf. Bei genauem Hinsehen erkennt man die größeren Bremsscheiben. Hinter den vorderen Radkästen kleben zwei Logos, die das optische Sportpaket eindeutig zu erkennen geben. Am Heck weist sich der Tucson N-Line nur anhand des dezenten Dachspoilers aus.

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Leder-Sportsitze und rote Ziernähte im Innenraum

Das Interieur wurde mit roten Ziernähten aufgehübscht.

Auch im Innenraum gibt es sportliche Details. Dazu gehören schwarze Sportsitze, in deren Lederbezüge das N-Logo geprägt ist. Das Symbol ist auch auf dem Schalthebel (bzw. auf dem Wählhebel des Automatikgetriebes) zu finden. Die obligatorischen roten Ziernähte, die über das komplette Interieur verteilt sind, dürfen natürlich auch nicht fehlen. Die Alu-Pedalerie und der dunkle Dachhimmel unterscheiden die N-Line zusätzlich vom Standard-Tucson.

Mit dem Top-Benziner und dem Top-Diesel erhältlich

Das Optik-Paket ist in Kombination mit zwei Motorisierungen erhältlich: zum einen als Benziner mit dem 177 PS starken 1,6-Liter-Vierzylinder für 34.550 Euro. Der Diesel mit zwei Litern Hubraum leistet 185 PS und schlägt mit mindestens 41.100 Euro zu Buche. Die Getriebeauswahl umfasst eine manuelle Schaltung mit sechs Gängen, eine Siebengang-Doppelkupplung und eine Achgang-Wandlerautomatik. Der Tucson ist mit Vorderradantrieb oder Allrad erhältlich. Die N-Line für das Kompakt-SUV ist ab April 2019 bestellbar und rollt im Frühsommer zu den Händlern.

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Autor: Elias Holdenried

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