Jaguar: Studie C-X16 auf der IAA 2011
Der Jaguar E-Type kehrt zurück

Mit der IAA-Studie C-X16 belebt Jaguar den legendären E-Type wieder. Natürlich im zeitgemäßen Kleid – und mit einem sauberen Hybrid-Antrieb. Premiere der Serie ist in Genf 2012.
- Georg Kacher
Der E-Type ist tot – doch Jaguar hat mit dem C-X16 seine Ikone perfekt wiederbelebt. C-X16 ist die Bezeichnung für die Studie, die auf der IAA 2011 steht. Auf den Markt kommen wird der Zweisitzer 2012 aber unter dem Namen XE. Zunächst als Roadster, der im Serientrimm auf dem Genfer Salon 2012 debütiert. Fast ein Jahr später folgt das Coupé, von dem es auch eine GT3-Variante geben wird. Sämtliche Modellvarianten sind Ableger der großen XF-Baureihe, die in einem zweiten Schritt ebenfalls runderneuert wird.
Überblick: Alle News und Tests zu Jaguar

Das ist die Schokoladenseite des C-X16: hohe Abrisskante, sinnliche Kotflügel, XXL-Diffusor samt Aufpuff-Batterie.
Bild: Werk
Überblick: News und Tests zum Jaguar XE

Schwarzes Alcantara und rotes Glattleder bestimmen das Ambiente im funktionellen Cockpit.
Bild: Werk
Die Stars der IAA 2011
Wie der XK besitzt auch der XE eine leichte und steife Aluminiumstruktur, ein adaptives Doppelquerlenker-Fahrwerk, große 19-Zoll-Bremsen und eine Zahnstangenlenkung mit variabler Kennung. Neu sind das serienmäßige Start-Stopp-System sowie die Achtstufenautomatik mit Schnellschaltfunktion über Paddel am Lenkrad. Die aus Kohlefaser gefertigten Schalensitze des C-X16 empfinden breiter gebaute Staturen als Schraubzwingen mit eingebautem Pferdekuss-Effekt, doch die niedrige Sitzposition, die tadellose Ergonomie und der Panorama-Blick über die Oberschenkel-Peilkanten der vorderen Kotflügel machen Lust auf mehr. Mehr zum Jaguar C-X16 lesen Sie in AUTO BILD 36/2011 – ab Freitag, 9. September 2011, im Handel!
Service-Links