Bei den Dreharbeiten zum neuen Bond-Film "Spectre" sind drei Mitarbeiter des Filmteams verletzt worden. Der Unfall passierte bei einer Verfolgungsjagd.
Maike Schade
(dpa) Bei den Dreharbeiten zum 24. James-Bond-Film "Spectre" in Österreich sind drei Mitarbeiter des Filmteams verletzt worden. Nach einer Verfolgungsjagd auf der Gletscherstraße in Sölden war das Auto des Stuntman ins Schleudern geraten und gegen eine Kameraplattform geprallt, wie die Polizei am 18. Februar 2015 mitteilte. Dabei erlitten drei Männer im Alter von 28, 52 und 63 Jahren Knochenbrüche und Prellungen. Zwei von ihnen wurden nach dem Vorfall am 17. Februar mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Einer konnte die Klinik bereits wieder verlassen. Die Szene, gedreht von der "Second Unit" ohne Hauptdarsteller Daniel Craig, war der Abschluss der Dreharbeiten in Österreich. Der geplante Kinostart für den Film ist Ende Oktober 2015.
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Die Autos von James Bond
Auf dem Pariser Salon 2010 sorgte die Studie C-X75 für Furore. Jetzt fährt der Bond-Bösewicht so einen Flitzer.
Bild: Werk
Was für ein Auto genau in den Unfall verwickelt war, ist bislang nicht zu erfahren. Fest steht, dass in "Spectre" einige automobile Leckerbissen unterwegs sind – unter anderem die Jaguar-Studie C-X75 mit ihrer neuen Turbinen-Technik. Wie Jaguar bereits verraten hat, wird Christoph Waltz als Bösewicht in einer angepassten Version des Konzeptautos gegen James Bond (Daniel Craig) und seinen Aston Martin DB10 antreten. Der ist ebenfalls (noch) nicht serienreif, kommt auch von der Insel und sieht ebenso scharf aus wie der Jag. Laut Jaguar und Land Rover gibt's im Film eine heiße Verfolgungsjagd der beiden durch Rom.
Bei den Dreharbeiten im österreichischen Obertilliach musste ein Defender Big Foot schon dran glauben.
Bild: DPA
Abgedreht sind nun also die Szenen, die in Österreich spielen: Mitte Januar machte der Filmtross unter anderem im sonst so beschaulichen 700-Seelen-Dorf Obertilliach Halt, simulierte Flugzeug-Abstürze und wilde Schießereien. Klar, dass die beiden Supersportler im verschneiten Bergort nicht zum Einsatz kamen. Dafür aber die anderen Autos, die eine Rolle in "Spectre" spielen: ein Land Rover Defender, der wegen seiner enormen 37-Zoll-Latschen den Beinamen Big Foot, Großer Fuß, trägt und ein Range Rover SVR, mit 550 PS der "schnellste und stärkste Range Rover aller Zeiten".
Video: Range Rover Sport SVR
So klingt er!
Offenbar haben es die Spezialisten im Neusser Trainingszentrum von Land Rover also doch geschafft, rechtzeitig für Ersatz für die im Oktober aus dem Parkhaus gestohlenen Filmautos zu beschaffen. Damals waren fünf Range Rover Sport, die von Spezialisten für den Filmeinsatz präpariert worden sein sollen, spurlos verschwunden.
Insgesamt neun Autos der Marke Land Rover wurden zwischen dem 22. und 27. Oktober in Neuss aus einem Parkhaus des Land Rover Trainingszentrum gestohlen, bestätigte damals Polizeisprecher Hans-Willi Arnold. "Uns wurden die Diebstähle nach und nach gemeldet, zunächst waren es zwei, dann nochmal vier, dann nochmal drei." Ob die Autos alle gleichzeitig oder an verschiedenen Tagen entwendet wurden, war nicht klarr. Der Schaden lag laut Medienberichten bei insgesamt rund 800.000 Euro.
Die Autos von James Bond
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Das sind sie! Jaguar und Land Rover haben drei der Autos gezeigt, mit denen James Bond und seine Konkurrenten im neuen Film "Spectre" durch die Kulissen heizen (v.l.): ein Range Rover Sport SVR, ein Jaguar C-X75 und ein Land Rover Defender "Big Foot".
Bild: Montage Auto Bild
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Sie war einer der Hingucker auf der Pariser Autosalon 2010, die Jaguar-Studie C-X75. Unglaublich elegant, spektakulär mit ihrer neuen Turbinen-Technik. Im Mai 2011 verkündete Jaguar, dass der 800.000 Euro teure Supersporter tatsächlich gebaut werden sollte. Zwar ohne Turbinen, dafür aber mit Hybrid-Antrieb. Von 0 auf 100 km/h sollte der Jag schon 2013 in weniger als drei Sekunden fliegen ...
Bild: autobild.de
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... und Tempo 160 nach sechs Sekunden zerbröseln. Angepeilte Höchstgeschwindigkeit war 320 km/h. Doch aus den Plänen wurde nix, der C-X75 wurde nie gebaut. Bis jetzt. Denn nun bekommt der edle Brite doch noch seinen großen Auftritt, und zwar im neuen James Bond-Streifen "Spectre"! Wie Jaguar verraten hat, wird Christoph Waltz als Bösewicht in einer angepassten Version des Konzeptautos gegen ...
Bild: autobild.de
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... James Bond und seinen Aston Martin DB10 (Foto) antreten. Der ist ebenfalls (noch) nicht serienreif, kommt auch von der Insel und sieht genauso scharf aus wie der Jag. Wer schneller ist? Das werden wir hoffentlich im November 2015 erfahren, wenn der neue Bond in die deutschen Kinos kommt: Laut Jaguar und Land Rover gibt's im Film nämlich eine heiße Verfolgungsjagd der beiden durch Rom.
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Abgedreht sind offenbar bereits die Szenen, die in Österreich spielen: Im Januar machte der Filmtross mit Daniel Craig im sonst so beschaulichen 700-Seelen-Dorf Obertilliach Halt, simulierte Flugzeug-Abstürze und wilde Schießereien. Klar, dass die beiden Supersportler im verschneiten Bergort nicht zum Einsatz kamen. Dafür aber ...
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... die anderen Autos, die eine Rolle in "Spectre" spielen: der Land Rover Defender, der wegen seiner enormen 37-Zoll-Latschen den Beinamen Big Foot (Großer Fuß) trägt und ...
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... ein Range Rover Sport SVR, mit 550 PS der "schnellste und stärkste Range Rover aller Zeiten".
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Plattgemacht: ein Defender Big Foot musste schon dran glauben. Genau wie ...
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... ein Propeller-Flugzeug, das im Film, so munkelt man, nach einer rasanten Flugzeug-Jagd vor einer Scheune notlandet. An Bord ...
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... kein anderer als James Bond, der anscheinend unverletzt aussteigen und munter schießen kann.
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Was ist hier wohl rein- oder rausgebrettert? Das besagte Flugzeug? In der Wand des speziell für die Dreharbeiten errichteten Gebäudes klafft ein riesiges Loch.
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Die Bond-Schleuder, ein Aston Martin DB 10. Die Briten zeigten den silbernen Agentenflitzer erstmals in den Pinewood Studios London.
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Das Concept Car ist laut Aston Martin speziell für den 24. 007-Streifen "Spectre" entwickelt und gebaut worden.
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Die Stückzahl des Sportcoupés ist streng limitiert: Lediglich zehn Exemplare des DB10 werden gebaut. Technische Daten gibt ...
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... Aston noch nicht bekannt, wohl aber, dass der DB10 einen Ausblick auf das zukünftige Design der britischen Marke gibt.
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Schauspieler Christoph Waltz (hier rechts neben 007-Darsteller Daniel Craig) spielt im neuen Bond den Bösewicht und zeigte sich begeistert vom Aston Martin. "Das Auto ist unglaublich," bemerkte er vor Journalisten. Neben Christoph Waltz und Daniel Craig spielen auch ...
Bild: 173657+0000
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... Monica Bellucci (hier im Bild), Ben Whishaw als Tüftler Q sowie Léa Seydoux im neuen Bond-Streifen mit.
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Ein Auto, das Filmgeschichte schrieb: der Aston Martin DB5. Weltberühmt wurde der Edel-Sportwagen durch seinen Einsatz als fahrbarer Untersatz von Sean Connery im James-Bond-Film "Goldfinger" (1964).
Bild: Hör Zu
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Auch im James Bond-Streifen "Skyfall" mit Daniel Craig durfte der legendäre Aston Martin DB5 auf Verbrecherjagd gehen.
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Kaum ein Bond-Wagen hatte mehr Extras zu bieten. Auf der Zubehörliste: drehbare Kennzeichen, Radaranlage "Homer", Beifahrer-Schleudersitz oder Reifen-Aufschlitz-Anlage. Bei den Dreharbeiten zu "Goldfinger" wurde ein Prototyp des DB5 eingesetzt, ein weiteres Exemplar kam bei Stunts zum Einsatz.
Bild: Werk
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James Bond verfolgt Auric Goldfinger in den Schweizer Alpen. Dabei nutzt er die Radaranlage "Homer": An Goldfingers Rolls-Royce ist ein Peilsender angebracht, dessen Signal Bond auf seinem Kontroll-Bildschirm in der Mittelkonsole empfangen kann.
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Der Kommandostand im DB5 von 007: In die Türverkleidung ist ein Telefon integriert, der Knopf im Schaltknauf löst den Beifahrer-Schleudersitz aus, unter dem Fahrersitz ist Bonds Waffenkoffer untergebracht, in der Mittelarmlehne finden sich die Schalter für zahlreiche Verteidigungs- und Schutzsysteme.
Bild: Werk
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Allein an der Front des DB5 sind drei Features untergebracht: ein nach heutigen Maßstäben vielleicht etwas unterdimensionierter, ausfahrbarer Rammbügel, ein Wendekennzeichen mit Zulassungen in der Schweiz, Großbritannien und Frankreich, und Maschinenpistolen, die hinter den Blinkergläsern versteckt sind.
Bild: Werk
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Auch am Heck des Aston Martin sparte der MI6 nicht an Verteidigungssystemen: Eine kugelsichere, ausfahrbare Rückwand schützt die Insassen, Ölsprüher und Nebelmaschine erschweren Verfolgern die Weiterfahrt, und das Wendekennzeichen sorgt zusätzlich für Verwirrung.
Bild: Werk
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Hinter den Rückleuchten hat "Q" eine Vorrichtung zum Abwerfen von Krähenfüßen installiert. Bonds Verfolger hatten beim Überfahren der fiesen Dinger mit mindestens einem Plattfuß zu kämpfen.
Bild: Werk
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Auch in Feuerball (1965) kam der Aston Martin wieder zum Einsatz. Hier flüchtet Bond (gespielt von Sean Connery) mit einem Jet-Pack, eine hübsche Beifahrerin wartet bereits am DB5. Neues Extra in Feuerball: ein Wasserwerfer am Fahrzeugheck.
Bild: Hör Zu
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In "Man lebt nur zweimal" (1967) ist Bond lediglich Beifahrer in einem nur 351 Mal gebauten Toyota 2000 GT. Gimmicks: sprachgesteuerter Kassettenspieler, Fernseher, Kameras in den Kennzeichen und ein schnurloses Telefon. Das Cabrio wurde eigens für den Film gefertigt.
Bild: Werk
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"Im Geheimdienst Ihrer Majestät" (1969): Auch im sechsten Bond-Abenteuer steuert der Agent einen Aston Martin. "Q" hat den Aston Martin DBS zwar nicht mit Extras ausgestattet, dafür kommt dem Sportwagen innerhalb der Filmserie eine einzigartige Aufgabe zu: Am Filmende dient der DBS als Hochzeitsauto, denn James Bond heiratet.
Bild: Werk
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Ein Ford Mustang Mach 1 ist das Auto von Bond-Girl Tiffany Case in "Diamantenfieber" (1971). Als Bond vor dem Sherrif in Las Vegas flüchten muss, fährt er auf den beiden rechten Rädern in eine Sackgasse – und kommt auf den linken Rädern wieder heraus. Ein legendärer Filmfehler.
Bild: Werk
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Ein spektakuläres Fluchtfahrzeug nicht nur auf der Erde: James Bond flieht in "Diamantenfieber" aus einem Weltraumlabor – mit einem Mondfahrzeug!
Bild: Werk
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Aufsehen erregte ein spektakulärer Stunt in "Der Mann mit dem goldenen Colt" (1974) mit einem unscheinbaren AMC Hornet. Bei der Verfolgung des Bösewichts Scaramanga ...
Bild: Werk
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... meistert Bond (gespielt von Roger Moore) eine 360-Grad-Drehung um die Längsachse im Flug über eine zerstörte Brücke. Für zahlreiche Fans zählt dieser Auto-Stunt zu den besten der 007-Geschichte.
Bild: Werk
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Beim Lotus Esprit S1 in "Der Spion, der mich liebte" (1977) hat "Q" sich selbst übertroffen: Der Lotus verwandelte sich innerhalb kürzester Zeit zum U-Boot! Für den Kampf unter Wasser war der Lotus mit Tiefensprengstoff, Torpedos und Boden-Luft-Raketen bestens gerüstet.
Bild: Werk
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Eine halsbrecherische Verfolgungsjagd ist im Bond-Abenteuer "In tödlicher Mission" (1981) zu sehen. Bond flüchtet im gelben Citroën 2CV, der für den Film präpariert wurde: Unter der Haube steckte der 54 PS starke Vierzylinder-Boxer aus dem Citroën GS.
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Der weiße Dienst-Lotus von Bond kommt nicht zum Einsatz, sondern zerstört sich selbst. Ein Autodieb schlägt die Seitenscheibe ein, obwohl ein Aufkleber auf die ungewöhnliche Diebstahlanlage hinweist. Daher weicht der Agent auf die Ente seiner Komplizin Melina aus.
Bild: Werk
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Dank der einfallsreichen Flucht-Route entlang griechischer Serpentinen entkommt Bond seinen Verfolgern. Unmittelbar nach Filmstart legt Citroën eine Sonderserie des 2CV auf: in gelber Lackierung mit aufgeklebten Einschusslöchern.
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Bonds offizieller Dienstwagen in Folge zwölf ("In tödlicher Mission") ist ein Lotus Esprit Turbo. Ausnahmsweise hat der MI6 keine Gimmicks einbauen lassen. Während Sean Connery Aston Martin bevorzugte, sah man Roger Moore meist in einem Lotus.
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Neuer Bond, neues Auto: Timothy Dalton spielt 007 in "Der Hauch des Todes" (1987). Sein Fahrzeug: ein Aston Martin V8 Volante. Extras: Mechanismus zur Selbstzerstörung, Raketenwerfer hinter den Scheinwerfern, seitliche Laserkanonen und Spikes. Seitliche Kufen und ein Raketenantrieb ermöglichten schnelle Fahrten im Tiefschnee!
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In "Goldeneye" (1995) gibt es ein Wiedersehen mit dem Aston Martin DB5 aus "Goldfinger" und "Feuerball". Der DB5 – am Steuer Pierce Brosnan – liefert sich ein spannendes Rennen mit einem Ferrari 355.
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Der offizielle Dienstwagen des MI6-Agenten in "Goldeneye" ist zum ersten Mal ein BMW: Der funkelnagelneue Z3 steht Bond für seine Ermittlungen zur Verfügung – und garantiert BMW damit weltweite Modell-Bekanntheit. Der Z3 ist nur in zwei Szenen zu sehen, die Gimmicks (Raketen, Selbstzerstörung, Radar) kommen leider nicht zum Einsatz.
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Kein offizieller Dienstwagen von James Bond, aber einer, der nicht aufzuhalten ist: In "Goldeneye" verfolgt James Bond den Bösewicht General Ouromov mit einem Panzer der russischen Armee. Eine spektakuläre Verfolgungsjagd quer durch Sankt Petersburg.
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In seinem 18. Filmabenteuer "Der Morgen stirbt nie" (1997) fährt James Bond in einem BMW 750 iL seinen Widersachern davon. Bond konnte den Dienst-7er mit seinem Mobiltelefon fernsteuern. Weitere Specials: Titanpanzerung mit Elektroschock-Abwehr, Raketenwerfer unter dem Dach, selbstfüllende Reifen und eine Metall-Säge unter dem BMW-Zeichen.
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In drei von vier Filmen mit Bond-Darsteller Pierce Brosnan kommen BMW zum Einsatz. Der BMW Z8 aus "Die Welt ist nicht genug" (1999) hat die typischen Bond-Extras: Titan-Panzerung, Fernsteuerung, seitliche Raketenwerfer – und sechs Getränkehalter.
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Bond-Filme werden mit großem Aufwand gedreht: Allein die Produktion von "Die Welt ist nicht genug" verschlang 135 Millionen Dollar. Bei dem Budget spielt es kaum eine Rolle, dass ein BMW Z8 in zwei Teile zersägt wird.
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2002 kam der 20. Bond-Film in die Kinos: Zu dem Jubiläum ließ es sich Aston Martin nicht nehmen, nach drei Filmen Abstinenz endlich wieder den Dienstwagen des Agenten zu stellen. In "Stirb an einem anderen Tag" hängt James Bond seine Gegner mit einem 450-PS-starken Aston Martin Vanquish ab.
Bild: Werk
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"Die Another Day" war nicht nur der 20. Bond-Film, man feierte im Premierenjahr 2002 auch das 40-jährige Bestehen der 007-Filmserie. Anlässlich dieses Jubiläums war der Film gespickt mit Zitaten und Anspielungen auf ältere Bond-Abenteuer. Eine davon: Der Vanquish trägt das gleiche Silber wie der DB5 aus "Goldfinger".
Bild: AUTO BILD / AUTO EXPRESS
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In einer zugefrorenen Eislagune in Island wurde eine actionreiche Verfolgungsjagd abgedreht. Der Aufwand war enorm, die Drehzeit für diese Szene betrug drei Wochen. Bond flüchtet mit seinem Dienst-Vanquish vor seinem Gegenspieler Zao im Jaguar XKR.
Bild: 20th Century Fox /
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Um auf dem Eis fahren zu können, hat "Q" den Aston Martin mit Spikes ausgestattet. Neben der üblichen Agenten-Ausstattung wie Stinger-Raketen in der Frontschürze oder Maschinenpistolen besitzt dieser Bond-Wagen ein unter Bond-Fans umstrittenes Extra: Auf Knopfdruck lässt er sich unsichtbar machen.
Bild: 20th Century Fox /
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NSA-Agentin Jinx (Halle Berry) fährt in einem Ford Thunderbird vor. Jinx und Bond verbindet mehr als nur die gemeinsame Jagd auf den Bösewicht Gustav Graves.
Bild: Werk
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Hier trifft 007 eine Rakete des Verfolgers Zao. Der Vanquish überschlägt sich und landet auf dem Dach.
Bild: 20th Century Fox /
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Wie bekommt ihn Bond wieder auf die Räder? Ganz einfach: Er öffnet das Schiebedach und aktiviert den Schleudersitz auf der Beifahrerseite! Und schon kann James seine Fahrt fortsetzen.
Bild: Hör Zu
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Das Verfolgerfahrzeug aus "Stirb an einem anderen Tag" war kein gewönliches Jaguar XK8-Cabriolet: Es ist ausgestattet mit diversen Raketensystemen, Maschinenpistolen, Wärmebildkamera und einem Rammsporn.
Bild: AUTO BILD / AUTO EXPRESS
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Im 2006er-Streifen "Casino Royale" wechselt der Bond-Darsteller, nicht jedoch Bonds Automarke: Daniel Craig fährt im 21. Film einen Aston Martin DBS. Da zum Zeitpunkt der Dreharbeiten noch kein Exemplar des neuen Modells zur Verfügung stand, wurden einige Aston Martin DB9 für den Film umgebaut.
Bild: Hör Zu
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Der Aston Martin DBS aus "Casino Royale" hat weder Raketen noch Wendekennzeichen, dafür aber eine medizinische Notausrüstung mit Defibrillator und Antidot-Ampullarium. Bei einer Verfolgungsfahrt überschlägt sich der DBS sieben Mal. Für diese Leistung wurde der Stuntman mit dem "World Stunt Award" ausgezeichnet.
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Nicht ganz standesgemäß, aber unauffällig fährt James Bond in "Casino Royale" einen Ford Mondeo. 2006 existierte kein fahrfertiger Mondeo, da das Auto noch in der Entwicklungsphase war. Ford hat in Handfertigung einen Prototypen gebaut und zum Filmset auf die Bahamas einfliegen lassen.
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Am 6. November 2008 startete "Ein Quantum Trost" in Deutschland. James Bond griff wieder zu Bewährtem: Verfolgern entfloh er wieder mit einem Aston Martin DBS.
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"Ein Quantum Trost" beginnt direkt mit einer atemberaubenden Autojagd durch eine Serpentinenlandschaft am Gardasee. Bond wird von zwei Alfa 159 gehetzt.
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Bei den Dreharbeiten fuhr ein Mitglied der Filmcrew mit einem Aston Martin DBS aus ungeklärten Gründen in den Gardasee. Der Fahrer blieb unverletzt, der Aston Martin hatte jedoch nur noch Schrottwert.
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Wenige Tage später passierte ein zweiter Unfall während einer Stuntszene: Zwei Alfa 159 kollidierten miteinander, ein Wagen prallte gegen eine Mauer. Zwei Stuntmen wurden lebensgefährlich verletzt.
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Die Autostunts im Film sind nicht elektronisch animiert, sondern wurden allesamt von Stunt-Leuten gefahren. Insgesamt sechs Aston Martin DBS gingen für den Streifen drauf.
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Aber, aber, Herr Bond, soll man so hinterm Steuer sitzen? Achten Sie mal auf den durchgedrückten linken Arm, gar nicht gut. Die Fahrertür? Wurde abgefahren. Wenn man so mit einem 240.000 Euro teuren Aston Martin DBS umgeht, darf man sich nicht wundern, wenn die Produktionskosten auf 230 Millionen US-Dollar steigen.
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Die Action in "Ein Quantum Trost" war handgemacht, die Fans konnten sich auf authentische Szenen freuen.
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Gefühlt zehn Minuten lang dauert die spannende Materialschlacht am Filmanfang. Vier Wochen brauchte das Filmteam in Italien, um alle Szenen "im Kasten" zu haben.
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Die Verfolgungsjagd wurde auf einer der gefährlichsten Straßen der Welt gedreht. Die sechs Kilometer lange Küstenstrecke führt von Limone aus in die Berge nach Tremosine in Italien.
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"Ein Quantum Trost" bietet aufwändig inszenierte Verfolgungsjagden zu Land und zu Wasser, dazu exotische Schauplätze wie die Wüste von Chile. Ganz klar: Der 22. Bond ist ein neuer Höhepunkt der ganzen Serie.
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Perfektes Product-Placement: Der Ford Ka gab sein Leinwand-Debut in "Ein Quantum Trost". Bond-Girl Camille, gespielt von Olga Kurylenko, kurvte damit durch Port-au-Prince, Hauptstadt von Haiti.
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Kurvenduell: Bond-Girl Olga Kurylenko scheuchte den kleinen Ka durch die engen Gassen der Karibik-Metropole. Bond saß erst neben ihr, folgte ihr dann auf einer Enduro.