Die ersten drei Generationen des Focus krönte Ford jeweils mit einem scharfen RS. Wegen ihres famosen Turbo-Fünfzylinders bleibt vor allem die von 2009 bis 2010 gebaute zweite Generation im Gedächtnis und ist bei Tunern nach wie vor sehr beliebt. Das greift die Mannschaft von JMS Fahrzeugteile auf verhilft dem Hot Hatch mit wenigen Maßnahmen zu viel mehr Potenz.
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Tieferlegung per Gewindefahrwerk

Mit gierigem Kühlerschlund, breiten Kotflügeln und großem Heckspoiler schlägt schon der Serien-Focus RS einen lauten Ton an. Karosserieseitig bleibt der JMS-Focus denn auch im Originalzustand. Ausgetauscht wurden dagegen die Felgen. In den Radhäusern drehen sich jetzt 9,5x19 Zoll große Barracuda Karizzma-Alus mit 235/35er Bereifung rundum. Per ST X-Gewindefahrwerk geht es 45 mm vorne und 40 mm hinten in die Tiefe.
Barracuda Karizzma Ford Focus RS
Die Felgen geben dem Focus RS einen sportlicheren Auftritt. Nachgerüstet: dunkle Rückleuchten.
Um dem Volvo-stämmigen 2,5-Liter-Turbofünfzylinder mehr Stimme zu verleihen, hielt eine Auspuffanlage von Friedrich Motorsport Einzug. Durchmesser: drei Zoll ab Kat. Das dürfte zur Serien-Leistung von 300 PS noch das ein oder andere Pferdchen draufsatteln. Im Cockpit verbaute JMS Recaro-Sportsitze. Mehr veränderte der Tuner nicht. Und mehr ist im Grunde auch nicht nötig, um dem Auftritt des Focus RS MK2 eine noch sportlichere Note zu verleihen. (Hier gibt es gebrauchte Ford Focus RS mit Garantie)