Katja Krasavice gönnt sich Lamborghini Urus und Brabus 800
Rapperin gönnt sich Luxus-SUV für 700.000 Euro

Rap-Megastar Katja Krasavice hat sich gleich zwei Luxus-SUV gegönnt. Neben einem Lamborghini Urus Performante parkt noch ein Brabus 800!
Bild: Instagram/katjakrasavice
Frau gönnt sich ja sonst nichts! Katja Krasavice, Rap-Megastar und selbsternannte "Boss-Bitch", hat ihren Fuhrpark gleich um zwei Luxus-SUV erweitert. Da sich die 27-Jährige nicht zwischen einem Lamborghini Urus und einer Mercedes G-Klasse entscheiden konnte, kaufte sie einfach beide. Gesamtpreis laut eigener Aussage: rund 700.000 Euro!
Bei dem Lamborghini Urus handelt es sich um das 666 PS starke Topmodell Urus Performante, der nicht nur 16 PS mehr hat als ein "normaler" Urus, sondern mit einem Basispreis von 260.000 Euro auch noch mal ein paar Tausend Euro teurer ist. Genau genommen ist der Preis aber Makulatur, da der Urus aktuell eine extrem lange Lieferzeit hat und dadurch sehr wertstabil ist. Daher werden die Modelle deutlich über dem Listenpreis gehandelt, was auch erklärt, warum die günstigsten Urus Performante im AUTO BILD-Gebrauchtwagenmarkt aktuell mindestens 340.000 Euro kosten sollen.
Noch teurer ist Krasavices zweite Neuanschaffung. Natürlich ist eine Mercedes G-Klasse von der Stange nichts für die extrovertierte Rapperin und auch die 585 PS starke AMG-Version reicht nicht. Also entschied sie sich für einen Brabus 800 Widestar. Wie der Name schon vermuten lässt, entlockt Mercedes-Spezialist Brabus dem V8-Biturbo 800 PS und verpasst dem kantigen Offroader obendrein ein auffälliges Bodykit.
Der Brabus soll 500.000 Euro gekostet haben
Für den mattschwarzen Bomber mit den roten Akzenten hat Krasavice laut eigener Auskunft rund 500.000 Euro hingelegt – kein Wunder also, dass sie die beiden Power-SUV mit den passenden Kürzeln auf dem Kennzeichen stolz auf Instagram präsentiert. Und ihre Fans gönnen es ihr: Innerhalb von nur drei Tagen hat das Video 1,8 Millionen Aufrufe und über 68.000 Likes gesammelt.
Im Gespräch mit den Kollegen von BILD erklärt Krasavice selbstbewusst, dass sie nicht auf die Autos sparen musste: "(...) ich denke, man kann die Frage eher so beantworten, dass ich für all das, was ich jetzt habe, jahrelang hart arbeiten und an mich selbst glauben musste."
Wer jetzt übrigens glaubt, dass Krasavice nur an sich selbst denkt, liegt falsch. In der Vergangenheit hat die Rapperin nicht nur für wohltätige Zwecke gespendet, sondern auch wiederholt die Rechnungen ihrer Fans bezahlt.
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