Wer hat's erfunden? Eigentlich Porsche. Kein Elfer, den es nicht gibt. Schmal, breit, Heck- oder Allradantrieb, offen oder als Targa, S, GTS, Turbo und so weiter. Als Konkurrent, der AMG nun zweifelsfrei ist, also eine Aufgabe, die es zu bedienen gilt.
Das Automobil als fahrendes Statement, die Birkin des Mannes, der mobile Chronometer, der Maßanzug: Fahrzeuge dieses Kalibers sind naturgemäß mehr als nur ein stumpfes Fortbewegungsmittel. Denn sogar die heftigsten Sammler und Enthusiasten fahren im Alltag Passat mit Anhängerkupplung oder Opel Astra.
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Mercedes-Benz AMG GT 63 4m+ AERO KERAMIK PREMIUM 21-ZOLL LIFT
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Mercedes-Benz AMG GT 63 4m+ AERO KERAMIK PREMIUM 21-ZOLL LIFT
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Mercedes-Benz AMG GT 55 4MATIC+ Night Panorama 360°
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Mercedes-Benz AMG GT 55 4MATIC+ Night Panorama 360°
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350 KW (476 PS)
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Benzin (WLTP), 14 l/100km (komb.), CO2 Ausstoß 319 g/km*
Mercedes-Benz AMG GT 63  Cp. 4M Keramik Carbon AeroPak Pano HUD
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Mercedes-Benz AMG GT 63 Cp. 4M Keramik Carbon AeroPak Pano HUD
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430 KW (585 PS)
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Mercedes-Benz AMG GT AMG GT 63 S 4M+ HUD/SoftClose/Burm/360/Memory uvm
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Mercedes-Benz AMG GT 55 4MATIC+ BURM NIGHT MEMO 360 DISTR PANO
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350 KW (476 PS)
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Mercedes-Benz AMG GT 55 4MATIC+ Night Panorama 360°
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Mercedes-Benz AMG GT 63  Cp. 4M Keramik Carbon AeroPak Pano HUD
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Mercedes-Benz AMG GT 63 Cp. 4M Keramik Carbon AeroPak Pano HUD
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Mercedes-Benz AMG GT 63 4MATIC+ BURM NIGHT MEMO 360 DISTR PANO
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Mercedes-Benz AMG GT GT 55 4MATIC AMG+HUD+BURMEST+PANO+DIGITAL+KEYLESS
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Mercedes-Benz AMG GT GT 55 4MATIC AMG+HUD+BURMEST+PANO+DIGITAL+KEYLESS
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Das Traumauto hingegen muss sofort den optischen Nerv treffen, alles an Stil und Aussage des Inhabers vereinen, unmittelbar sichtbar machen, wes Geistes Kind diese Konfiguration nach außen – und noch viel mehr für den Eigner – darstellen soll. Der Konfigurator bei AMG ist dafür sehr üppig gefüllt, man kann einige erquickende Stunden damit verbringen, Intarsien, Leder und Felgen zu wechseln.
Mercedes-AMG GT-Vergleich
Einer nach dem anderen: Auf dem Lausitzring wurden die GT-Modelle von AMG auf Herz und Nieren geprüft.
Bild: Ronald Sassen / AUTO BILD
Starten wir also die Analyse der fünf sehr unterschiedlichen Brüder im Detail, deren jeweiligen Qualitäten wir sowohl in der Stadt, auf der Landstraße als auch auf der Rennstrecke ergründet haben.

Mercedes-AMG GT 43: Vierzylinder mit 421 PS

Der AMG GT 43 ist die große Unbekannte in dieser Kaufberatung. Wer erwartet schon in so einem Boliden einen kleinen Zweiliter-Vierzylinder. Ganz ehrlich, der 43er kann viel mehr, als die Kritiker meinen. Eine ehrliche Haut dank Hinterradantrieb und des durchaus potenten Vierzylinders, der die Vorderachse spürbar weniger belastet als die Achtzylinder. Mit 1,7 Tonnen ist das Gewicht generell in einem erträglichen Rahmen. Der Klang ist natürlich nicht das, was die Optik verspricht. Aber das Fahrwerk kann sich in seiner Berechenbarkeit absolut sehen lassen.
Über Wohl und Wehe des GT 43 entscheidet vor allem der eigene Anspruch. Wer in dem Zweitürer jenen Elfer-Konkurrenten sieht, den AMG selbst vollmundig verspricht, der wird die 4,6 Sekunden auf 100 km/h genauso wenig goutieren wie das heisere Auspuff-Geröchel, das im Beisein der ganzen Achtzylinder dann doch etwas ärmlich klingt.
Mercedes-AMG GT 43
Mercedes-AMG GT 43 – der Purist unter den GT: kein Allrad, keine Hinterachslenkung, kein Verstell-Gedöns.
Bild: Ronald Sassen / AUTO BILD
Betrachtet man den 43er jedoch als klassischen Handling-Puristen für die Landstraße, macht der Ansatz plötzlich doch wieder Sinn. Dafür ist der Vierzylinder nämlich allemal ausreichend dosiert. Und dank seiner erfrischend schlichten Machart weiß das Sport-Coupé eben auch in Kurven zu gefallen. Die Front scheitelt willig den Radien hinterher, das Heck folgt meist im lockeren Swing.
Das Handling geriet ebenso ehrlich wie leicht beherrschbar, der Grenzbereich breit und nach allen Seiten locker abgesteckt. Gespickt mit reichlich Rückmeldung aus der angenehm gewichteten Lenkung, die hier keine Antriebseinflüsse kaschieren muss. Und dann wäre da ja noch der Body des Vierzylinders, der sich an den Kotflügeln etwas schmaler aufsäumt. Nicht viel, aber doch genug, um es auf der Landstraße zu spüren. Hinterachslenkung? Verstellfahrwerk? Aktiv-Diff? Bekommt nur, wer extra bezahlt.
Wovon wir tunlichst abraten! Einerseits, weil die Dynamik-Gimmicks das grundehrliche Handling ohnehin nur künstlich auf Performance trimmen würden. Andererseits aber auch, weil der Vierzylinder ehrlich gesagt schon ohne Extras verdammt teuer kommt. 119.589 Euro! Das ist dramatisch viel Geld für einen Antrieb mit so wenig Dramatik.

Mercedes-AMG GT 55 4Matic+: V8 mit 476 PS

Der GT 55 als Einstiegs-V8 markiert in diesem Reigen den Genuss-Botschafter. Nicht nur wegen seines eleganten Auftritts mit den zahlreichen Chrom-Elementen, des "rubellitroten" Lacks direkt aus der Manufaktur-Linie oder des fein ausgearbeiteten Interieurs mit Nappa in "Sienabraun". Sondern vor allem natürlich aufgrund des Achtzylinders, der hier noch richtig schön vollmundig aufspielt. Kein mit Ladedruck vollgepumpter Performance-Klopper, sondern ein durchweg vollmundiges Eisen, das seine 476 PS und 700 Nm mit geschmeidiger Vehemenz ausbreitet.
Entsprechend der motorischen Dosierung empfiehlt sich dieses Modell auch all jenen, die im GT kein veritables Sportgerät für Rennstrecken, sondern eher das sehen, was der Name seit jeher aussagt: einen klassischen GT mit allen Vorzügen, die so stilbildend sind für diese Fahrzeuggattung. Als da wären: überlegene Fahrleistungen, dezent und bei Bedarf kraftvoll mit ausgezeichneten Langstreckenqualitäten, sowie diese feine Etikette, die Sportlichkeit immer auch mit einem gewissen Stil verwebt.
Mercedes-AMG GT 55 4Matic+
Mercedes-AMG GT 55 4Matic+: offenporige Esche in Schiffsdeck-Optik aus der Manufaktur. Meisterhaft verarbeitet. Die Bedienung des Displays ist intuitiv und schlüssig.
Bild: Ronald Sassen / AUTO BILD
Serienmäßig hat er nicht nur den Allradantrieb, sondern auch Allradlenkung und das adaptive Fahrwerk. Damit hält er den Vierzylinder stets auf Abstand. Sieben Zehntel schneller auf 100 km/h, rund drei Sekunden schneller auf der Strecke. Trotzdem macht er keine Anstalten, seinen Fahrer mit übertriebener Athletik zu penetrieren.
Wahrscheinlich ist aber genau das, diese dynamische Zurückhaltung, auch der Grund, weshalb der 55er trotz seiner 476 PS aktuell nicht sehr gefragt ist. Ihm geht das Spektakel ab, die Theatralik – obwohl er die meisten Performance-Goodies optional sogar nachschieben könnte. Unser Rat: Lassen Sie es und genießen Sie ihn so, wie er von AMG gedacht ist: pur und unverfälscht.

Mercedes-AMG GT 63 4Matic+: Sportableger für Straße und (gelegentlich) Rundstrecke

Der GT 63 zündet die nächste Leistungsstufe. Und damit ist nicht der Motor gemeint, der mit 585 nochmals 109 PS mehr als der GT 55 leistet. Um es vorwegzunehmen: Seine Position ist solide zwischen GT 55, GT 63 PRO und GT 63 S E Performance verankert. Hiermit werden die Fahrerlehrgänge schon lebhafter. Allerdings wirkt er auf der Rundstrecke nicht so viel sportlicher, wie das die zwei Sekunden Vorsprung gegenüber dem GT 55 suggerieren. Das meiste davon entspringt nämlich den Geraden, die er mit seiner Mehrleistung deutlich schneller abhandelt. Wer Track-Gelüsten nachhängt, sollte also besser den GT 63 Pro in die nähere Wahl nehmen.
Der normale 63er hat ganz andere Vorzüge, er schiebt gewaltig an, der Klang ist eine absolute Wonne, und die Ausrichtung gen Sportlichkeit zündet vor allem auf öffentlichen Straßen. Dort wird auch die Fehde zwischen den zwei Stuttgarter Stadtteilen sehr offenbar, denn fern der Stoppuhr fühlt sich der 63er schon verdammt nahe am Elfer dran.
Mercedes-AMG GT 63 4Matic+
Mercedes-AMG GT 63 4Matic+: Im Vergleich zu den früheren Hecktrieblern ist der neue Allrad-GT auf der Rennstrecke deutlich satter unterwegs.
Bild: Ronald Sassen / AUTO BILD
Um den Reisekomfort zu erhöhen und auch dem Kofferraumvolumen des Porsche 911 Paroli bieten zu können, empfiehlt es sich dringend, bei der umklappbaren Rücksitzbank den Haken zu setzen. Dieses Extra haben die Zuffenhausener schon länger im Programm. Dadurch erhöht sich das "Kofferraumvolumen" von 321 auf insgesamt 675 Liter. Und wenn man nicht allein mit der Liebsten auf Reisen ist, können auf den beiden Fondsitzen die Kinder in der zweiten Reihe ihrem Vater beim GT-Fahren zusehen.
Zwar ist der Aufpreis mit rund 1904 Euro gesalzen, die Praktikabilität gewinnt jedoch in großem Maße. Eine Einschränkung für den Einsatz als praktischer 2+2-Sitzer gibt es jedoch, wie das Foto oben zeigt: ab einer Körpergröße von 1,50 Metern ist die Mitfahrt rein anatomisch nicht mehr darstellbar ...

Mercedes-AMG GT 63 Pro 4Matic+: 612 PS mit voller AMG-DNA

Die gesamte Abstimmung des GT 63 Pro zielt mehr in Richtung Rundstrecke, weshalb auch optional ohne Aufpreis extrem klebrige Michelin Pilot Sport Cup 2 R mit spezieller AMG-Kennung geordert werden können. Grip, Traktion und Bremsleistung profitieren extrem von dem Performance-Pneu, was dieses Gespann auch ideal für Trackday-Kunden macht.
Das Gesamtpaket ist darauf allemal ausgelegt, übersteht auch zahlreiche Runden am Stück ebenso locker wie souverän. Besonders lobenswert: die extrem gute Fahrbarkeit am Limit, die schnell viel Vertrauen stiftet.
Mercedes-AMG GT 63 Pro 4Matic+
Dank Allradantrieb bringt auch die höchste Ausbaustufe des Biturbo-V8 im Mercedes-AMG GT 63 Pro 4Matic+ ihre 612 PS und 850 Nm mittlerweile trittsicher auf den Asphalt.
Bild: Ronald Sassen / AUTO BILD
Eine kleine Einschränkung im Alltag durch ein nicht perfektes Pedalgefühl gibt es beim degressiven Bremsen, das Auto wirkt kurz vor dem Anhalten wie angeschoben. Kein Drama, aber gewöhnungsbedürftig. Der ganz große Wurf ist den Ingenieuren dafür mit der Aerodynamik gelungen. So kann durch einen mitgelieferten Schlüssel nicht nur zur besseren Anströmung der Kühler in der Front das vordere Nummernschild auf Rennstrecken demontiert werden.
Es fährt zudem nicht sichtbar – von außen auch nur im Liegen unter dem Fahrzeug zu erkennen – eine weitere Lippe vor der Vorderachse am Unterboden aus, die die Luftströmung und damit die Balance weiter optimiert. So gesehen riecht das hier nicht nur nach Motorsport, es fährt sich auch so: extrem satt, mit irrwitzig hohen Kurvenspeeds und einer stets mitdrückenden Hinterhand, die unter Last subtil über die leichte Kopflastigkeit hinweghebelt. Rundenzeit? Unter 1:30!

Mercedes-AMG GT 63 S E Performance: bewährter V8-Biturbo vereint mit Hybrid-Unterstützung

Der GT 63 S E Performance schwingt die ganz große Technik-Keule: bewährter V8-Biturbo vereint mit Hybrid-Unterstützung. So kann er nicht nur klassisch an einer Wallbox oder an einer öffentlichen Ladestation extern geladen werden, er holt sich im Race-Modus den Strom auch selbst wieder zurück! Spätestens ab diesem Moment wird es taktisch wie in der Formel 1: Wann setze ich den "Boost"? Wann kann ich beim Verzögern wieder Energie in die 4,8 kWh fassende Batterie einspeisen?
Mercedes-AMG GT 63 S E Performance
Mercedes-AMG GT 63 S E Performance: Mattschwarz lackierte und glanzgedrehte 21-Zöller geben den Blick auf die bestechende Bremse frei.
Bild: Ronald Sassen / AUTO BILD
Luxussorgen, die on top noch mit einem Systemdrehmoment von heftigen 1420 Newtonmetern belohnt werden. Sie haben richtig gelesen – eintausendvierhundertzwanzig! Die Leistungsorgie – man muss es wirklich so nennen – hat auch uns nicht nur zuerst das Frühstück, sondern gleich danach auch nachhaltig den bisherigen Erlebnishorizont verschoben.
Beinahe tollwütig fegt das matt lackierte Coupé vom Fleck: Wir haben mit zwei Personen und halb vollem Tank mehrfach mit 2,8 Sekunden den Sprint aus dem Stand auf 100 km/h gemessen, 50 km/h waren nach nur neun (!) Metern erreicht! Alles im Track-Pace-Programm nachzulesen. Fahrdynamisch wirklich ganz großes Kino, richtig heftig.

Mercedes-AMG Vergleich: technische Daten

Mercedes-AMG Vergleich: technische Daten
Motorbauart/Aufladung
R4/Turbo
V8/Biturbo
V8/Biturbo
V8/Biturbo
V8/Biturbo + E-Motor
Einbaulage
vorne längs
vorne längs
vorne längs
vorne längs
3982 cm3
Hubraum
1991 cm3
3982 cm3
3982 cm3
3982 cm3
6,1/4,8 kWh
Bohrung/Hub
83,0 x 92,0 mm
83,0 x 92,0 mm
83,0 x 92,0 mm
83,0 x 92,0 mm
450 (612)
Verdichtung
10,0 : 1
8,6 : 1
8,6 : 1
8,6 : 1
150 (204)
kW (PS) bei 1/min
310 (421)/6750
350 (476)/5500–6500
430 (585)/5500-6500
450 (612)/5500-6500
600 (816)
Literleistung
211 PS/l
120 PS/l
147 PS/l
154 PS/l
850
Nm bei 1/min
500/3200-5000
700/2250–4500
800/2500–5000
850/2500–5000
320
kW (PS) E-Boost
10 (14)
-
-
-
1080–14 201)
Getriebe
9-Stufen-Automatik
9-Stufen-Automatik
9-Stufen-Automatik
9-Stufen-Automatik
9-Stufen-Automatik
Antriebsart
Hinterrad
Allrad
Allrad
Allrad
Allrad
Reifengröße
295/30 ZR 21 - 305/30 ZR 21
295/30 ZR 21 - 305/30 ZR 21
295/30 ZR 21 - 305/30 ZR 21
295/30 ZR 21 - 305/30 ZR 21
295/30 ZR 21 - 305/30 ZR 21
Reifentyp
Michelin Pilot Sport S 5
Michelin Pilot Sport S 5
Michelin Pilot Sport S 5
Michelin Pilot Sport Cup 2 R
Michelin Pilot Sport S 5
(MO)1
(MO)1
(MO)1
(MO)1
(MO)1
Maße L/B/H
4728/2100*/1359 mm
4728/2100*/1354 mm
4728/2100*/1354 mm
4728/2100*/1354 mm
4728/2100*/1359 mm
Radstand
2700 mm
2700 mm
2700 mm
2700 mm
2700 mm
Leergewicht/Zuladung
1715/290 kg
1895/265 kg
1895/265 kg
1875/245 kg
2120/245 kg
Tank-/Kofferraumvolumen
70/321 l
70/321 l
70/321 l
70/321 l
70/182 l
0–100 km/h
4,6 s
3,9 s
3,2 s
3,2 s
2,8 s
Höchstgeschwindigkeit
280 km/h (abgeregelt)
295 km/h (abgeregelt)
315 km/h (abgeregelt)
317 km/h (abgeregelt)
320 km/h (abgeregelt)
WLTP-Verbrauch/100 km
10,3 l Super Plus
14,0 l Super Plus
14,0 l Super Plus
14,0 l Super Plus
10,6 l Super Plus + 5,3 kWh
Grundpreis
ab 119.589 €
ab 168.759 €
ab 190.191 €
ab 219.674 €
ab 219.674 €
* Breite mit Außenspiegeln
Zumindest, solange es geradeaus geht. Denn hier ist das eigentliche Metier des E Performance angesiedelt, der den Lausitzring trotz seiner gigantischen Leistungswerte gerade einmal 1,3 Sekunden schneller umrundet als der reguläre 63er. Trotz fahrdynamischer Voll-Montur, die in seinem Fall natürlich auch eine aktive Wankstabilisierung und Hinterachslenkung beinhaltet. Einzig die AMG-Keramik-Bremsanlage (8925 Euro) kommt wie bei allen anderen Achtzylindern on top. Das richtige Auto für all jene, die sich für maximale Performance und ein Feuerwerk an Technologie begeistern und selbige auch bezahlen können.