Der Kia EV4 soll in der elektrischen Mittelklasse gegen Modelle wie Tesla Model 3, VW ID.7 oder den neuen Mercedes CLA antreten. Dabei setzt der Koreaner nicht auf maximale Ladeleistung oder brachiale Performance, sondern auf Effizienz, viel Reichweite und ein eigenständiges Design.
Mit der großen Batterie verspricht Kia bis zu 612 Kilometer WLTP-Reichweite. Im Alltag sind selbst bei hohem Autobahnanteil mehr als 400 Kilometer realistisch, im Sommer sollen sogar rund 500 Kilometer auf der Autobahn ohne Ladestopp möglich sein.

Kia EV4 Fastback mit kurzer Ladezeit

Beim Laden verzichtet Kia zwar auf die 800-Volt-Technik der größeren EV6- und EV9-Modelle. Mit bis zu 135 kW fällt die maximale Ladeleistung deshalb geringer aus. Dank einer konstant hohen Ladekurve dauert der Ladevorgang von 10 auf 80 Prozent dennoch nur gut 30 Minuten.

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KIA EV4 Fastback

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Auch beim Raumangebot sammelt der EV4 Pluspunkte. Fahrer und Fondpassagiere profitieren von großzügiger Beinfreiheit, der Kofferraum fasst bis zu 490 Liter. Lediglich die flache Ladeluke schränkt die Alltagstauglichkeit etwas ein. Einen Frunk gibt es nicht.

Carwow: bis zu 7656 Euro sparen

Preislich startet der Kia EV4 Fastback mit 58-kWh-Batterie bei 41.490 Euro. Über die Neuwagenvermittlungsplattform Carwow ist das Modell aktuell bereits ab 36.656 Euro erhältlich. Das entspricht einer Ersparnis von 4834 Euro gegenüber dem Listenpreis.
Besonders attraktiv fällt das Topmodell aus: Der Kia EV4 Fastback GT-Line mit 81-kWh-Batterie kostet regulär 51.040 Euro, über Carwow sind aktuell bis zu 7656 Euro Extra-Ersparnis möglich.
Wer lieber least, findet den EV4 Fastback derzeit bei Carwow bereits ab 478 Euro pro Monat.

Fazit

Der Kia EV4 gehört nicht zu den schnellsten Elektroautos seiner Klasse und lädt auch nicht mit Rekordtempo. Dafür punktet er mit sehr niedrigem Verbrauch, hoher Reichweite, viel Platz und attraktiven Preisen.