Der neue BMW 1er ist noch recht frisch im Konfigurator. Jetzt ergänzen die Bayern das Motoren-Portfolio um zwei weitere Benziner.

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Nummer eins ist die neue Basisversion mit drei Zylindern, der BMW 116 (BMW hat bei den Benzinern das "i" hinter der Motorenbenzeichnung gestrichen, um Verwechslungen mit den Elektromodellen zu vermeiden). Der 1,5-Liter-Benziner leistet 122 PS, das maximale Drehmoment liegt bei 230 Nm. Eine Siebengang-Steptronic ist, wie bei den anderen 1ern, serienmäßig. 9,8 Sekunden benötigt der Fronttriebler, um aus dem Stand auf Landstraßentempo zu kommen. Schluss ist bei 210 km/h.

Neuer Allrad-1er ohne M im Namen

Der zweite Neue im Team ist da schon etwas schneller unterwegs: Der 123 xDrive erledigt den Standardsprint in 6,3 Sekunden und schafft bis zu 246 km/h. Der Name verrät es: Es handelt sich um eine Allradversion. Bislang gab es Vierradantrieb nur für das Topmodell M135. Die neue Variante ohne M hat einen zwei Liter großen Vierzylinder-Benziner mit 204 PS unter der Haube, zusätzlich liefert ein 48-Volt-System 20 PS. Macht eine Systemleistung von 218 PS und 360 Nm.
Die beiden neuen Versionen sind bereits im Konfigurator zu finden. Das Basismodell startet bei 32.900 Euro, der 123 xDrive ist ab 43.900 Euro zu haben.

Drei neue Lackfarben ab November 2024

Zum November 2024 erweitert BMW außerdem die Auswahl an Lackfarben und Rädern für den 1er. Drei neue Metallicfarben werden ins Programm aufgenommen. Es handelt sich um "Fire Red", "Tansanitblau" und "Brooklyn Grey".
BMW M135 xDrive fahrend in der Heckansicht
Für das 300 PS starke Topmodell der 1er-Reihe, den M135, gibt es ab November 2024 das M-Technik-Paket.
Bild: BMW Group
Ein neues Felgendesign, Schmiederäder mit Y-Speichen in 19 Zoll, ist dann ebenfalls zu haben. Wer das M Sportpaket wählt, bekommt auf Wunsch Sportreifen aufgezogen.

M-Technik-Paket für den M135

Die Sportbereifung ist im neuen M-Technik-Paket für das Topmodell, den M135, serienmäßig enthalten. Mit diesem Paket soll mehr Querdynamik drin sein. Dazu wird das Fahrwerk des Kompakten weiter Richtung Sport getrimmt. Andere Kolbenstangen für die vorderen Stoßdämpfer sowie leichtere und gleichzeitig steifere Stabis aus Aluminium kommen zum Einsatz.
Zusätzliche Unterboden-Verstrebungen gibt es auch, die M-Compound-Bremse ist ebenso Serie wie Sportsitze mit integrierten Kopfstützen und beleuchtetem Logo. Wer den BMW M135 auf der Rennstrecke bewegen will, kann Trackreifen ordern. (Reifentest: AUTO BILD sucht den besten Semislick)