Wir präsentieren: Das Mercedes-AMG G 63 Cabrio von "Refined Marques" – ein Auto, das die Welt nicht braucht und trotzdem einen riesigen Habenwollen-Faktor hat! Offiziell hat Mercedes nie eine AMG-Version des ohnehin schon skurrilen G-Klasse Cabriolets gebaut. Zwar gab es einige nachträgliche Umbauten, die sich allerdings meist nur auf die Optik beschränkten. Jetzt gibt es einen Komplettumbau des aktuellen Modells!
Mercedes-Benz G 63 AMG AMG G 63 360 AHK AUT LM Leder PDC SoundSys SpurH
248.888
Mercedes-Benz G 63 AMG AMG G 63 360 AHK AUT LM Leder PDC SoundSys SpurH
6.000 km
430 KW (585 PS)
07/2026
Zum Angebot
Benzin (WLTP), 14,8 l/100km (komb.), CO2 Ausstoß 338 g/km*
Mercedes-Benz G 63 AMG Burmester 3D Perf-Abgas 360° Stdhzg SHD
238.900
Mercedes-Benz G 63 AMG Burmester 3D Perf-Abgas 360° Stdhzg SHD
9.900 km
430 KW (585 PS)
07/2026
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Benzin (WLTP), 14,8 l/100km (komb.), CO2 Ausstoß 336 g/km*
Mercedes-Benz G 63 AMG Driversp Perf-Pack Perf-Abgas Fondent SHD
254.900
Mercedes-Benz G 63 AMG Driversp Perf-Pack Perf-Abgas Fondent SHD
9.900 km
430 KW (585 PS)
07/2026
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Benzin (WLTP), 14,8 l/100km (komb.), CO2 Ausstoß 338 g/km*
Mercedes-Benz G 63 AMG Perf-Abgas Fondent 360° Stdhzg Multibeam
238.990
Mercedes-Benz G 63 AMG Perf-Abgas Fondent 360° Stdhzg Multibeam
9.900 km
430 KW (585 PS)
06/2026
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Benzin (WLTP), 14,8 l/100km (komb.), CO2 Ausstoß 338 g/km*
Mercedes-Benz G 63 AMG Driversp Perf-Pack Perf-Abgas Fondent SHD
241.950
Mercedes-Benz G 63 AMG Driversp Perf-Pack Perf-Abgas Fondent SHD
9.900 km
430 KW (585 PS)
06/2026
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Benzin (WLTP), 14,9 l/100km (komb.), CO2 Ausstoß 338 g/km*
Mercedes-Benz G 63 AMG | SUPERIOR | NIGHT | BURMESTER | 22"
249.900
Mercedes-Benz G 63 AMG | SUPERIOR | NIGHT | BURMESTER | 22"
3.990 km
430 KW (585 PS)
06/2026
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Benzin (WLTP), 14,9 l/100km (komb.), CO2 Ausstoß 338 g/km*
Mercedes-Benz G 63 AMG Burmester 3D Perf-Abgas Fondent 360° SHD
235.990
Mercedes-Benz G 63 AMG Burmester 3D Perf-Abgas Fondent 360° SHD
9.900 km
430 KW (585 PS)
06/2026
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Benzin (WLTP), 14,8 l/100km (komb.), CO2 Ausstoß 337 g/km*
Mercedes-Benz G 63 AMG | MWST AUSW. |BURM |DISTR.| 360|
239.990
Mercedes-Benz G 63 AMG | MWST AUSW. |BURM |DISTR.| 360|
2.500 km
430 KW (585 PS)
06/2026
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Benzin (WLTP), 14,9 l/100km (komb.), CO2 Ausstoß 337 g/km*
Mercedes-Benz G 63 AMG MANUFAKTUR NIGHT AHK STANDHZ. 360°
234.899
Mercedes-Benz G 63 AMG MANUFAKTUR NIGHT AHK STANDHZ. 360°
5.000 km
430 KW (585 PS)
06/2026
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Benzin (WLTP), 14,7 l/100km (komb.), CO2 Ausstoß 335 g/km*
Mercedes-Benz G 63 AMG Carbon Perf-Abgas Fondent 360° Multibeam
258.500
Mercedes-Benz G 63 AMG Carbon Perf-Abgas Fondent 360° Multibeam
9.900 km
430 KW (585 PS)
05/2026
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Benzin (WLTP), 14,8 l/100km (komb.), CO2 Ausstoß 337 g/km*
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* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer Pkw können dem "Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der "Deutschen Automobil Treuhand GmbH" unentgeltlich erhältlich ist www.dat.de.
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Rückblick: Vor ziemlich genau zehn Jahren stellte Mercedes die Produktion des G-Klasse Cabrios ein. Die Stoffdach-Version basierte auf dem W 463 der ersten Generation mit kurzem Radstand. Damals schon ein skurriler Anblick, mutet das nur 4,26 Meter kurze Cabrio heutzutage fast schon wie ein Auto aus einem Cartoon an. Mittlerweile ist die offene G-Klasse aber ein gesuchter Exot. Für die meisten Exemplaren wird mehr gezahlt als für einen brandneuen Mercedes-AMG G 63 (ab 187.247 Euro).
Das Original basiert auf dem W 463 der ersten Generation und wurde bis 2013 gebaut.
Bild: Instagram/Kamauto17
Kürzlich hat der Luxusautohändler und Tuner "Refined Marques" eine Neuinterpretation des G-Klasse Cabrio auf Basis des aktuellen G 63 mit 585 PS präsentiert. Das Stoffdach-Cabrio ist streng limitiert und sündhaft teuer!

Der Sohn hatte die Idee

Ursprünglich war das G 63 als Einzelstück geplant. Der CEO von Refined Marques, Ahmed Al Bakry, verriet im Rahmen der Auslieferung des ersten Kundenfahrzeugs in Monaco die Idee hinter dem G 63 Cabrio. Es sei sein damals fünfjähriger Sohn gewesen, der ihn eines Tages gefragt habe, ob es nicht möglich sei, die Brabus G-Klasse seines Vaters zum Cabrio umzubauen, allerdings mit einer kleinen Fondtür zum Ein-/Aussteigen für ihn.
Der Wunsch seines Sohnes war ihm Befehl. In 18-monatiger Kleinstarbeit wurde ein knapp 200.000 Euro teurer G 63 genommen und modifiziert. Das Hauptaugenmerk lag dabei darauf die Nachteile des originalen G-Klasse Cabrio auszumerzen oder zumindest zu verbessern und das ohne Abstriche bei der Verarbeitungsqualität machen zu müssen.

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So bietet die Neuauflage deutlich mehr Beinfreiheit im Fond und einen erheblich erleichterten Einstieg. Während das Original nur zwei Türen besitzt, hat das G 63 Cabrio von Refined Marques noch zwei zusätzliche, kleine Selbstmördertüren – genau so, wie es sich Al Bakrys Sohn wünschte.
Auch das neuentwickelte Stoffdach wurde verbessert, es lässt sich jetzt auch während der Fahrt öffnen und schließen. Besonders wichtig war es, dass die Kleinserie qualitätstechnisch mindestens auf Mercedes-Niveau liegt. Dieses ambitionierte Vorhaben soll geglückt sein, denn Al Bakry verriet auch, dass er das fertige Auto einem ehemaligen Mercedes-Mitarbeiter aus der Qualitätskontrolle vorgeführt habe und der keine Beanstandungen gehabt haben soll.
Neuauflage und Original zusammen: Auf den Fotos macht der Umbau einen qualitativ hochwertigen und durchdachten Eindruck.
Bild: Instagram/Kamauto17
Im Laufe der 18 Monate erzählte Al Bakry einigen Kunden und Freunden von dem spektakulären Projekt, was zur Folge hatte, dass aus dem geplanten Einzelstück eine Kleinserie von 20 Fahrzeuge wurde.

Stückpreis 1,2 Millionen Euro

Der Stückpreis soll bei 1,2 Millionen Euro, oder umgerechnet rund sechs brandneuen G 63, liegen. Der extrem hohe Preis konnte die wohlhabende Kundschaft aber nicht abschrecken, denn mittlerweile sollen alle 20 Exemplare verkauft worden sein. Zu den Kunden soll auch ein amerikanisches Supermodel gehören.

Alle 20 Autos sind verkauft

Das erste Kundenfahrzeug wurde kürzlich in Monaco ausgeliefert. Der Besitzer entschied sich für eine Lackierung in der Farbe "Chinablau", eine rot/blaue Lederausstattung und ein dazu passendes rotes Verdeck. Noch während der Auslieferung soll er im Übrigen ein Angebot über den doppelten Kaufpreis erhalten haben, das er ablehnte. Eben ein Auto, das die Welt nicht braucht, aber einige Superreiche unbedingt haben möchten.