Mercedes G-Klasse AMG (2012)
Mehr G geht nicht

Das sind die neuen Allrad-Dampfhammer von Mercedes: Die AMG-Versionen der aufgefrischten G-Klasse kommen als 544 PS starker G 63 AMG und als G 65 mit zwölf Zylindern und 612 PS.
Spritpreise? Wer mit dem Kauf einer AMG-G-Klasse liebäugelt, sollte dieses heikle Thema lieber gleich ausklammern. Die beiden neuen Topmodelle des gelifteten Allradlers stehen als G 63 AMG mit 5,5-Liter-V8-Biturbo und 544 PS oder als 612 PS starker G 65 AMG zur Wahl. Letzterer ist mit einem sechs Liter großem V12-Biturbo bestückt, der den mehr als 2,5 Tonnen schweren Offroad-Koloss in nur 5,3 Sekunden auf Tempo 100 prügelt, maximal rennt das Dickschiff 230 km/h. Klar, dass derartiges Temperament auch an der Tanke einiges kostet: Mercedes gibt einen Durchschnittswert von 17 Litern an. Die V8-Variante geht kaum weniger brachial zu Werke, hält sich dafür aber mit 13,8 Litern (2,1 Liter weniger als der Vorgänger) Verbrauch deutlich zurück. Beim Spritsparen soll auch das AMG-7G-Speedshift-Automatikgetriebe und das Eco-Start-Stopp-System helfen.
Überblick: News und Tests zur Mercedes G-Klasse

Rustikale Optik: Furchteinflößender AMG-Grill, dicke 20-Zöller und charakteristische Sidepipes.
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