Die 2018 ist die aktuelle Mercedes G-Klasse mit dem Baucode W464 auf dem Markt, jetzt kündigten erste Erlkönigbilder im Netz ein Facelift der Gelände-Ikone an. An der klassischen Design-Sprache hat Mercedes natürlich nichts verändert, und auch diese G-Klasse nur sehr behutsam verändert.
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An den Umfängen der Tarnung ist zu erkennen, dass sich die Änderungen auf die Front- und Heckpartie der G-Klasse beschränken werden. Größere Lufteinlässe an der Frontschürze und eine neue Motorhaube sind denkbar. Eine neue Leuchtengrafik in den Scheinwerfern und den Rückleuchten wird Mercedes der G-Klasse wohl nicht verpassen.

Facelift der G-Klasse bekommt wohl neues MBUX

Im Innenraum könnten die Schwaben vor allem in puncto Infotainment Hand anlegen. Bedeutet: Die frische G-Klasse wird wohl erstmals mit dem aktuellsten MBUX-System mit "Hey Mercedes" ausgestattet.
Ob das neue System aber mit den bereits bekannten, nebeneinander liegenden Displays ausgestattet wird, oder wie in der S-Klasse mit einem Tablet-artigen Zentralbildschirm, bleibt abzuwarten. Ein Head-up-Display dürfte es aber nicht in die G-Klasse schaffen, dafür gibt das Armaturenbrett nicht genug Platz her.

Auch eine AMG-Variante soll kommen

Unter der Haube sind keine großen Überraschungen zu erwarten. Hybridhinweise, wie Kennzeichen mit einem E am Ende oder Ladeanschlüsse sind auf den Prototypen nicht zu finden. Das lässt erwarten, dass das Facelift nicht elektrifiziert wird. Eine vollelektrische Variante der G-Klasse wird Mercedes später mit dem EQG bringen.

Aktuell fährt der Geländewagen mit Vier-, Sechs- und Achtzylindern zwischen 258 bis 585 PS vor. Denkbar wäre, dass die Stuttgarter dem G noch ein paar Extra-PS aus den Motoren kitzeln. Getarnte Modelle mit vertikalen Grill-Streben und markanten Endrohren an der Seite lassen auch auf eine AMG-Version hoffen. Die könnte, ähnlich wie beim AMG E 63 S, dann bis zu 612 PS leisten.
Beim Preis wird wohl noch etwas nach oben nachgeschärft, aktuell startet die G-Klasse bei 109.296 Euro. Ende 2022 könnte das Facelift des Gelände-Klassikers dann vorgestellt werden.