Mini John Cooper Works
Zwei heiße Eisen für Genf

Mini präsentiert auf der Automesse am Lac Léman sein neues Topmodell: Mit 211 PS sollen die John-Cooper-Works-Versionen "unverfälschtes Racing Feeling" auf die Straße bringen.
- Ralf Bielefeldt
Mini präsentiert auf der Automesse am Lac Léman sein neues Topmodell: Mit 211 PS sollen die John-Cooper-Works-Versionen "unverfälschtes Racing Feeling" auf die Straße bringen, heißt es in der Pressemappe. 29.500 Euro ruft die BMW-Tochter für den schnellsten Serien-Mini auf. 238 km/h Spitze – mithin 15 Stundenkilometer mehr als der Mini Cooper S schafft die Works-bearbeitete Rennsemmel aus Oxford. Rund 2000 Euro günstiger als der Clubman ist die klassische Mini-Works-Limousine. 27.700 Euro kostet es, leistungsgesteigert in 6,5 Sekunden (Clubman: 6,8) auf 100 km/h zu sprinten. Die Mehrleistung gegenüber dem Basis-Cooper-S erfolgt im Wesentlichen durch die optimierte Zu- und Abfuhr von Luft sowie durch eine Anpassung des Turboladers. Hinzu kommt die leistungsfördernde Entdrosselung auf der Ansaug- und Abgasseite. Die macht sich auch im modellspezifischen Sound des serienmäßig per Sechsganggetriebe geschalteten John Cooper Works bemerkbar.
Motorsport-Knowhow und Lifestyle-Kompetenz – die perfekte Mischung?

Bild: Werk
Mini-typisch wird die Antriebskraft über die Vorderräder übertragen. Die 17-Zoll-Leichtmetallräder im – aufgepasst – "John Cooper Works Cross Spoke Challenge Design" gibt es nur für die Works-Mini-Palette. Mit einem Gewicht von unter zehn Kilogramm sollen sie die leichtesten im Wettbewerbsumfeld sein, verkündet Mini. Verkaufsstart ist im August 2008. Bestellt werden kann ab 20. März dieses Jahres.
Service-Links