Bildergalerie Nissan Juke (2019)

Nissan Juke (2019): Test

Alles super, bis auf den Motor

Der neue Nissan Juke überzeugt durch sein sicheres, agiles Fahrverhalten. Der kleine Motor kann da aber nicht mithalten. Fahrbericht!
Statt in schweren Zeiten zu geizen, hat Nissan investiert. In die Steifigkeit der Karosserie, die Qualität der Materialien, die Geräuschisolierung. Die Sitze im Juke sind die besten, die Nissan seit Jahren in ein Auto eingebaut hat (alle Infos zum Nissan Juke Nummer zwei gibt es hier). Die geschäumten Oberflächen würden auch einem VW T-Cross stehen. Selbst mit den 19-Zoll-Rädern unseres Testwagens federt er vernünftig und wird durch sein sicheres, agiles Fahrverhalten dem Namen Juke (= tänzerisch, agil) gerecht.

Der Motor kann nicht mithalten

Der kleine Dreizylindermotor nimmt der Fahrt im Juke den Spaßfaktor.

Nur der derzeit einzige Motor kommt da nicht mit. Der Einliter-Dreizylinder-Turbo kann mit seinen 117 PS nicht halten, was der Juke optisch verspricht. Seriös stellt er seine Leistung zur Verfügung. Arbeitet quasi seine Drehzahl ab. Nie zu laut und sogar überraschend kultiviert, aber leider weitgehend spaßbefreit. Weder das gute Siebengang-Doppelkupplungs-Getriebe noch das exakte Schaltgetriebe können den Benziner animieren, emotional aus sich herauszukommen. Das wird vielen reichen, vor allem denen, die vornehmlich durch die City cruisen und ihren Fahrspaß aus dem niedrigen Verbrauch ziehen. Wir anderen hoffen mal, dass weitere Motoren folgen.
Fazit: Der Juke legt deutlich an Alltagstauglichkeit zu und bietet mehr Platz, mehr Entertainment und mehr Komfort. Passt! Der flaue Motor stört ein wenig...

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