Opel Insignia (2022): Vorschau, Plattform, Motoren, GSi

So könnte der neue Insignia aussehen

Opel wird den Insignia künftig auf eine PSA-Plattform stellen. Auch ein Plug-in-Hybrid ist möglich. Exklusiv: So könnte der große Opel aussehen!
Opel stellt seine Flotte konsequent auf PSA-Technik um. Das gilt auch für die kommende Generation des Insignia, die ab 2022 auf den Markt kommen wird. Als Bodengruppe wird dem Rüsselsheimer Flaggschiff grundsätzlich die EMP2-Plattform dienen. Der Unterbau stützt aktuell den Peugeot 508 und wird bis zum Jahr 2022 mit hoher Wahrscheinlichkeit noch weiterentwickelt. Auch optisch wird der nächste Insignia etwas andere Wege gehen als bisher. Der sehr breite Kühlergrill orientiert sich an der 2018 gezeigten Studie GT X Experimental. Die Scheinwerfer erhalten ein Tagfahrlicht, das sich in einem doppelten Haken in den Kühlergrill zieht. Unterhalb des Opel-Logos befindet sich – wie bei der Studie – ein Einzug. Die Schürze des Insignia könnte vom aktuellen Opel Corsa inspiriert sein. Die Linie könnte im Vergleich zur aktuellen Generation coupéhafter werden. Opel bringt auch wieder ein GSi-Modell mit entsprechender Bremsanlage.

Motoren aus dem PSA-Regal

Unter der Haube des nächsten Insignia werden französische Triebwerke arbeiten. Dabei wird das Portfolio dem des Peugeot 508 gleichen: Aktuell wären das Vierzylinder-Benziner und -Diesel mit 1,5 bis 2,0 Liter Hubraum. Da Peugeot bereits eine Plug-in-Hybridversion des 508 angekündigt hat, könnte auch der Insignia einen solchen Antrieb erhalten.

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