Der aktuelle Insignia ist der letzte Amerikaner von Opel. Im August 2017 hat die französische PSA Gruppe (mittlerweile mit FCA zu Stellantis fusioniert) den deutschen Autobauer übernommen, nur wenige Wochen nachdem der Insignia B auf den Markt kam. 2024 wird die neue Generation des Mittelklasse-Opels dann mit französischen Genen kommen. Aktuell fährt der Insignia noch auf der "E2"-Plattform von General Motors. Die "EMP2"-Plattform wird sich der Opel mit Peugeot 508, DS 9 und Citroën C5 X teilen. AUTO BILD hat den neuen Insignia zeichnen lassen und hat erste Infos!
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Optisch wird der neue Insignia wohl das neue Markendesign bekommen, Vorbilder dürften Astra und Mokka sein. Typisch sind hier die schmalen Scheinwerfer mit L-förmigem Tagfahrlicht und der Vizor, das markante Kunststoff-Schild im Kühlergrill mit Opel-Logo in der Mitte. Wie gehabt, wird auch der Insignia III als Limousine und als Kombi vorfahren. Ob Opel auch die "Gelände"-Version Country Tourer noch mal aufleben lässt, ist noch offen. Die vielleicht wichtigste Nachricht: Das Flaggschiff bleibt ein Rüsselsheimer. Auch in dritter Generation wird der Insignia also in Hessen gebaut.
Opel Insignia
Die Limousine setzt auf ein elegantes Fließheck – auch der Kombi bleibt im Programm.

Ab 2028 sollen alle Opel-Modelle elektrisch werden

Unter der Haube des Insignia III wird es wohl Drei- und Vierzylinder-Benziner (zwischen 130 und mehr als 200 PS). Auch der Diesel dürfte gesetzt sein. Die Elektro-Rolle übernimmt ein Plug-in-Hybrid. Der Stecker-Opel kommt dann mit bis zu 360 PS und Allradantrieb, eine schwächere Version mit 225 PS ist ebenfalls vorgesehen. Die vollelektrische Version (wahrscheinlich mit einer Feststoffbatterie) wird wohl auf der neuen "STLA Large"-Plattform stehen, die Stellantis kürzlich angekündigt hat. Mehr als 800 Kilometer Reichweite sollen drin sein. Der Elektro-Insignia darf aber nicht teurer werden als der Verbrenner. Bedeutet: Unter 50.000 Euro sollte das Ziel sein. Spätestens ab 2028 sollen dann alle neuen Opel vollelektrisch an den Start gehen.

Von

Sebastian Friemel