Exagon Motors gehört zu Exagon Engineering und sitzt in Magny-Cours in Frankreich. Eigentlich bauen die Franzosen Rennautos. Doch auf dem Pariser Autosalon 2010 stellen sie den Furtive eGT vor, einen edlen Supersportwagen. Der begeistert mit kraftvollen Linien irgendwo zwischen Aston Martin V8 Vantage, Lotus Elite und Audi R8 und ist doch deutlich kompakter. Zwei plus zwei Personen finden im Innenraum Platz. Der ist relativ schlicht gehalten, aber sehr hochwertig ausgestattet.
In 3,5 Sekunden soll der Furtive eGT aus dem Stand auf 100 km/h rennen und die 300-km/h-Marke relativ entspannt knacken. Und zwar mit zwei Elektro-Motoren, die es auf mehr als 340 PS bringen; zusammen genommen. Die Motoren stammen von Siemens. Einmal aufgeladen, soll der Furtive eGT angeblich eine Reichweite von 400 Kilometern rein elektrisch schaffen. Sind die erreicht, sorgt ein Range Extender für nochmal 400 Kilometer. Genauere Angaben gibt es noch keine. Nur, dass die Produktion 2012 starten kann.