Puegeot 3008 Facelift (2020)

Peugeot 3008 Facelift (2020)

Peugeot 3008 Facelift (2020): Innenraum, Motoren, Plug-in-Hybrid, Preis, Marktstart

Neues Gesicht mit Reißzahn-Tagfahrlicht für den Peugeot 3008

Peugeot liftet den 3008. Neben dem aktuellen Markengesicht bekommt das SUV neue Assistenten und ein überarbeitetes Infotainment. AUTO BILD hat alle Infos!
Nach vier Jahren Bauzeit bekommt der Peugeot 3008 ein Facelift. Das kompakte SUV erhält das aktuelle Markengesicht mit Lichtsignatur im Reißzahndesign, ein aktuelles Infotainmentsystem, neue Assistenten sowie eine breitere Palette an Lackfarben und Sitzbezügen. Auch die überarbeitete Version gibt es wieder mit verschiedenen Diesel- und Benzinmotoren sowie in zwei Plug-in-Hybridvarianten. Das Facelift des Peugeot 3008 soll schon Ende 2020 zu den Händlern rollen. Die Preise dürften auf dem Niveau des Vorgängers bleiben, der aktuell bei 28.415 Euro startet.
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*Preise: Stand 25.02.2020

Größte Veränderung an der Front

Der geliftete 3008 ist deutlich an der neu gestalteten Front zu erkennen. Die trägt künftig das aktuelle Markengesicht, dass wir bereits vom kleineren 2008 kennen. Der rahmenlose Kühlergrill grenzt bis an die neuen LED-Scheinwerfer, deren Tagfahrlicht im Reißzahndesign bis runter in die Schürze reicht und in einer Chromspitze endet.

Die Lichtsignatur der Voll-LED-Rücklichter wirkt beim Facelift dreidimensional.

Unter den Scheinwerfern der höheren Ausstattungslinien zitieren schwarze, nach außen größer werdende Chromelemente die vertikalen Linien des Grills. Bei den höchsten Ausstattungen "GT" und "GT Pack" sind die Scheinwerfer mit Voll-LED-Technik und Kurvenlicht ausgestattet. Außerdem beherrschen sie den sogenannten "Foggy Mode", der die Nebelscheinwerfer ersetzt: Wenn die Nebelschlussleuchten aktiviert werden, passt sich das Abblendlicht an die Sichtverhältnisse an. Dabei wird das Licht etwas heruntergedimmt, damit der Fahrer nicht geblendet wird. Am Heck gibt es weniger Veränderungen. Die Lichtsignatur der Voll-LED-Rücklichter wirkt beim Facelift dreidimensional, die sequenziellen Blinker zeigen die Änderung jetzt mit einem Wischeffekt an.

Infotainment auf dem neuesten Stand

Wie beim Vorgänger werden wichtige Funktionen wieder über Kippschalter unter dem Zentraldisplay angewählt.

Auch das Infotainment wird mit dem Facelift auf den neuesten Stand gebracht. Das i-Cockpit im Peugeot 3008 besteht zum einen aus einem hochauflösenden, 12,3 Zoll großen Kombiinstrument, das die digitalen Instrumente sowie weitere nützliche Informationen anzeigt. Dank neuer Technik soll es besser lesbar sein als beim Vorgänger. Ergänzt wird es durch ein ebenfalls hochauflösendes Zentraldisplay, das von acht auf zehn Zoll gewachsen ist. Die wichtigsten Funktionen wie Klimaanlage, Navi oder Smartphone-Apps (über Apple Carplay und Android Auto) sind weiterhin via Kippschalter unter dem Bildschirm anwählbar. Bei den Plug-in-Hybriden gibt es noch eine zusätzliche Taste, die das Menü der elektrischen Funktionen aufruft. Mit verschiedenen neuen Zierleisten und Bezügen lässt sich der Innenraum je nach Ausstattung jetzt auch mit rotem Nappaleder oder dunklem Holz ausstatten.

3008 jetzt auch mit Nachtsichtkamera

Mit dem Facelift erhält der 3008 alle neuen Assistenten, die es bei Peugeot gibt. So lässt sich das SUV jetzt auch mit einem Nachtsichtsystem ausstatten, das per Infrarotkamera beispielsweise Fußgänger oder Wildtiere bis zu einer Entfernung von 200 bis 250 Meter vor dem Auto aufspürt und das Bild ins digitale Instrumentendisplay überträgt.

Parken mit PayByPhone

Außerdem gibt es für den 3008 in Kombination mit der Automatik jetzt auch einen Abstandsregeltempomaten, mit dem teilautonomes Fahren möglich ist. Dazu kommen ein automatischer Notbremsassistent und eine erweiterte Verkehrsschilderkennung, die auch Stoppschilder, Einbahnstraßen und Überholverbotszonen erkennt. Mit dem Facelift erhalten die drei bekannten Ausstattungslinien "Active", "Allure" und "GT" jeweils noch ein passendes Paket, mit dem sich die gewählte Variante aufwerten lässt.

Drei Verbrenner und zwei Plug-in-Hybride

Bei den Motoren gibt es kaum Veränderungen. Zum Marktstart entfällt der 180-PS-Diesel, sodass es jetzt nur noch den 1,5-Liter-Motor mit 131 PS gibt. Der lässt sich mit einer manuellen Sechsgangschaltung oder mit einem Achtstufen-Automatikgetriebe ordern. Dasselbe gilt für den Dreizylinder-Benziner mit 131 PS. Unter den Verbrennern bildet ein Vierzylinder-Benziner mit 181 PS aus 1,6 Litern Hubraum das Topmodell.

Mit 225 und 300 PS bleiben die Plug-in-Hybride die stärksten 3008-Varianten.

Bei den beiden Plug-in-Hybriden ändert sich nichts an der Leistung. Den Einstieg bildet weiterhin die Variante mit 225 PS. Der 1,6-Liter-Benziner (181 PS) arbeitet hier mit einem 110 PS starken Elektromotor zusammen. Bei der stärkeren Version mit Allradantrieb leistet der Benziner 200 PS, zusätzlich kommt ein weiterer Elektromotor mit 112 PS zum Einsatz – das ergibt eine Systemleistung von 300 PS. Wie beim Vorfacelift speichert auch beim überarbeiteten 3008 eine 13,2 kWh große Batterie den Strom. Der soll beim schwächeren Plug-in-Hybriden für 56 rein elektrische Kilometer reichen, der elektrifizierte Allradler soll 59 Kilometer schaffen. Mit dem optionalen On-Board-Charger lässt sich die Batterie jetzt schneller aufladen: Laut Peugeot ist sie nach einer Stunde und 45 Minuten wieder voll.

Peugeot 3008 Facelift (2020)

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