Diese Individualisierung ist Geschmackssache
Porsche 911 S/T mit eingebautem "Deine Mutter"-Witz

Bild: rennlist.com / sechsgang
Ein frischgebackener Besitzer eines Porsche 911 S/T hat sich sein Auto auf besondere Weise personalisieren lassen. Es geht um die beleuchteten Einstiegsleisten des 525-PS-Sportwagens!
Porsche 911 S/T mit ganz besonderen Einstiegsleisten
Auf der Fahrerseite prangt der Sinnspruch "live laugh love" (lebe, lache, liebe). Eine Weisheit, die vor ein paar Jahren inflationär als Wandtattoo, gerahmt oder als Aufdruck verkauft wurde und inzwischen zum Internet-Meme geworden ist. Auf der Beifahrerseite wurde der puristische 992 mit einer anderen Popkultur-Referenz versehen. Hier leuchtet "Your mother" auf der Einstiegsleiste – eine Anspielung an die "Deine Mutter"-Witze. Komplettiert wird das Ganze durch eine Prägung auf der Mittelarmlehne: "elbow here" (Ellenbogen hier) steht dort.

Auf der Fahrerseite ist der Sinnspruch "live laugh love" (übersetzt: lebe, lache, liebe) zu lesen.
Bild: rennlist.com / sechsgang
Die Bilder wurden im Forum "Rennlist" gepostet – von einem User, der sich "Sechsgang" nennt. Es scheint sich um den Besitzer des Autos (Basispreis: 292.187 Euro) zu handeln. Er habe in die Gestaltung seinen Sinn für Humor einfließen lassen, schreibt er.
Bis auf die speziellen Personalisierungen hat er die Optik klassisch-sportlich gehalten. Abgedunkelte Logos, passend dazu dunkle Felgen, schwarzer Lack mit Porsche-Schriftzügen im unteren Bereich und ein schwarzer Innenraum sind zu sehen.

Die Mittelarmlehne ziert der englische Hinweis "elbow here" (Ellenbogen hier).
Bild: rennlist.com / sechsgang
Der 911 S/T ist streng limitiert
Keine Frage des Geschmacks sind die technischen Spezifikationen des 911 S/T. Der Vierliter-Sechszylinder-Boxer sorgt dafür, dass der rund 1,4 Tonnen schwere 911 in 3,7 Sekunden von 0 auf Tempo 100 sprintet. Schluss ist erst bei 300 km/h. Dazu ist der Porsche streng limitiert: 1963 Stück soll es geben, angelehnt an das Präsentationsjahr des 901. Vielleicht wäre es also eine Überlegung wert, die speziellen Einstiegsleisten vor dem Wiederverkauf austauschen zu lassen.
Und falls Sie sich schon die ganze Zeit fragen, wofür "S/T" steht: Das Kürzel geht auf das Jahr 1969 zurück. Damals gab es den Porsche 911 S in einer besonders leichten Rennversion. Dazu wurde das Topmodell mit Teilen der Basisvariante 911 T extra leicht gemacht. Intern trugen diese Fahrzeuge die Bezeichnung ST.
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