Es war eine Wahl der Superlative (305.000 abgegebene Stimmen). Umso mehr freuten sich die Sieger, als sie auf dem Genfer Salon 2009 ihre Preise überreicht bekommen haben – den Werbefilmpreis AUTOSPOT 2008 in Gold, in Silber und in Bronze. Glücksbote war Hans Hamer, Verlagsgeschäftsführer AUTO BILD-Gruppe/Auto und Sport Digital. Platz eins des Werbefilmpreises von autobild.de ging an Audi für das Video "Überfall". Der 47-sekündige Spot (TV und Kino) zeigt den Audi A4 als ernstzunehmende und seriöse Business-Limousine: Die Polizei argwöhnt nix Böses, als sie einen schwarzen A4 in einer einsamen Seitenstraße hinter einem Geldtransporter parken sieht. Darin: vier Kerle mit Tiermasken. Nach kurzem Plausch mit ihnen fahren die Beamten weiter. Köstlich in Szene gesetzt von der Agentur kempertrautmann, Regie führte Markus Walter. Den Preis für Audi nahm Michael Renz entgegen, Leiter Vertrieb Deutschland.

Die Gunst der autobild.de-User heimste ein kleiner Mercedes-CLC-Fan ein

Der AUTOSPOT 2008 in Silber geht an VW für den Spot "Engineer", gedreht von Ivan Zacharias für die Agentur DB London. Der fiktive VW-Chefdesigner kämpft darin in Matrix-Manier gegen seine Clone. Der Spot dauert 101 Sekunden und lief auf allen wichtigen Media-Kanälen: TV, Kino, Internet. Den AUTOSPOT 2008 in Bronze sicherte sich die Agentur MAB. Christian Aeby/Glassfilm hat für die Berliner den BMW-Werbespot "Discover everyday" in Szene gesetzt. Manfred Bräunl, Leiter Marketing Deutschland, nahm von Hans Hamer den Preis dafür entgegen. Den Preis der Publikumsjury gewann der Mercedes-CLC-Spot "Deal". Sebastian Strasser hat ihn für Jung von Matt in Szene gesetzt. Anders Sundt Jensen, Markenkommunikation MB Cars, nahm den Preis dafür in Genf am Mercedes-Stand entgegen.

Die Gewinner im Überblick