Rallye Dakar: Trotz Unfall
Alonso mit solidem Debüt

Fernando Alonso hat sich bei der Rallye Marokko durchaus achtbar geschlagen. Jetzt will er entscheiden, ob er auch bei der Rallye Dakar starten wird.
- Michael Zeitler
Es war das vielleicht härteste Rennen für Fernando Alonso. Gestern schloss er die Rallye Marokko und damit sein erstes Event im Cross-Country-Weltcup ab – auf Platz 27.
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„Das ist ein echtes Abenteuer. Du bist viele Tage in der Wüste, musst selbst Hand anlegen und mithelfen, das Auto zu reparieren. Vom Komfortlevel der Formel 1 sind wir meilenweit entfernt“, erklärte der zweimalige Formel-1-Weltmeister.
Vor der Rallye stellte er zudem klar: „Nach der Rallye werde ich genauer wissen, ob ich die Dakar fahren will.“

Fernando Alonso legte eine ordentliche Rallye Marokko hin
Die Rallye Marokko gilt als Gradmesser für die berühmte Wüstenrallye Dakar, die im Januar in Saudi-Arabien ausgefahren wird. Die Topstars der Szene waren daher in Marokko mit von der Partie.
Es gewann der Südafrikaner Giniel de Villiers im Toyota vor Carlos Sainz (Mini) und Jakub Pryzgonski (Mini). Dakar-Rekordsieger Stéphane Peterhansel (Mini) fuhr mit seiner Frau Andrea als Beifahrerin auf Rang vier. Nasser Al-Attiyah (Toyota) führte die Rallye lange Zeit an – bis zu einem Defekt am Dienstag.
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