Rallye-Weltmeisterschaft 2009
Auch Subaru will nicht mehr

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Nur einen Tag nach dem Suzuki-Ausstieg aus der Rallye-WM, ist auch das Ende von Subaru in der WRC offiziell. Damit wird die Quertreiber-WM zum Duell von Citroën und Ford.
Nach der zweiten Notbremsung eines japanischen Teams innerhalb von 24 Stunden steht die Rallye-Weltmeisterschaft vor einer ungewissen Zukunft. Einen Tag nach Suzuki ist nun auch Ex-Weltmeister Subaru aus dem WM-Tross ausgeschert und hat damit Konsequenzen aus der Automobilkrise gezogen. "Unser Geschäftsumfeld hat sich dramatisch verändert wegen des schnellen Abschwungs der weltweiten Wirtschaft", teilte das Unternehmen mit. Das Team von Subaru war seit 19 Jahren auf Straßen und Schotterpisten dabei; in dieser Zeit holten die Autos mit den sechs Sternen im Logo drei Marken- und drei Fahrertitel. Die Nachricht kam für die Branche wie ein Schock. Wenn das Rallye-Jahr Ende Februar 2009 in Irland beginnt, steht zumindest die Marken-WM auf der Kippe. Nach dem Ausstieg von Suzuki und Subaru sind nur noch Citroën und Ford werksseitig vertreten. Für ein WM-Prädikat setzt der Internationale Automobilverband (FIA) aber die Teilnahme von drei Herstellern voraus.

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