Formel 1: zweiter Test in Barcelona 2020

S5000: 5-Liter-V8-Formelserie

Barrichello und Fisichella dabei!

Beim Australien-GP startet im Rahmenprogramm auch die S5000-Serie nach altem Schrot und Korn. Nach Rubens Barrichello hat auch Giancarlo Fisichella zugesagt.
Diese Rennserie ist nach altem Schrot und Korn konzipiert: Die australische S5000-Meisterschaft startet mit einem Onroak-Ligier-Formel-Rennwagen. Das Besondere: Der Ford-Motor im Heck hat vom Downsizing-Trend im Rennsport nichts abbekommen, verfĂŒgt er doch ĂŒber acht Zylinder, fĂŒnf Liter Hubraum und 560 PS!
Das sagt Barrichello ĂŒber die Monstermotorserie: hier klicken
Das erste Saisonrennen steigt im Rahmen des Australien-GP der Formel 1 (15. MĂ€rz). Namhafte Fahrer haben inzwischen ihre Teilnahme zugesagt. Neun Fahrer sind schon fix, 16 Piloten sollen es insgesamt werden.

Rubens Barrichello war 2019 schon dabei

Rubens Barrichello, der mit 322 Rennen noch immer der Rekordteilnehmer der Formel 1 ist, war schon 2019 bei einem S5000-Rennen dabei. Er wird fĂŒr das BRM-Team fahren und dabei auf einen alten Bekannten treffen: Giancarlo Fisichella, ebenfalls 47 Jahre alt. Fisichella gewann 2005 den Australien-GP im Renault.
Entsprechend freut er sich auf die RĂŒckkehr nach Melbourne: „Mein Grand-Prix-Sieg wird fĂŒr immer in meinem Herzen sein, genauso wie die WĂ€rme der vielen australischen Fans, die jedes Jahr fĂŒr ein tolles Motorsport-Spektakel nach Melbourne kommen. Ich freue mich auf mein Comeback im Formel-Rennwagen.“
Zuletzt fuhr Fisichella fĂŒr Ferrari beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans.
Ein weiterer bekannter Name in der S5000 ist Alexandre PrĂ©mat, der von 2007 bis 2011 fĂŒr Audi in der DTM und in Le Mans am Start stand.
James Davison ist ebenfalls an Bord. Der Australier fÀhrt seit 2014 beim Indy 500 mit und will dort auch 2020 wieder mit von der Partie sein. Sein Opa Lex Davison gewann vier Mal den Australien-GP, was sonst nur Michael Schumacher geschafft hat.
In der S5000 sind neben Motorsport-GrĂ¶ĂŸen wie Fisichella und Barrichello aber auch australische Nachwuchsfahrer am Start. Luis Leeds ist zum Beispiel amtierender australischer Formel-4-Meister und trĂ€umt mit 19 Jahren noch von einer Formel-1-Zukunft.

Formel 1: zweiter Test in Barcelona 2020

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Fotos: S5000/Facebook

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