Skoda Epiq zum Bestellstart als Sondermodell
Sonder-Epiq bietet volle Hütte

Der neue Skoda Epiq ist bereits bestellbar – auch als limitiertes Sondermodell "Edition Eins" mit Topausstattung. Günstig ist er dann aber nicht mehr!
Bild: Skoda Auto a.s.
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Mit der Premiere des neuen Elektro-SUV Epiq hat Skoda direkt die Bestellbücher geöffnet. Und dabei lassen sie sich nicht lumpen: Es gibt direkt ein Sondermodell, das sich ausstattungsmäßig und leider auch preislich an der Spitze einordnet. Es trägt den Namen "Edition Eins". Der Preis liegt mit 35.600 Euro fast 10.000 Euro über dem angekündigten (und noch nicht bestellbaren) Basismodell.
Dafür gibt es dann aber auch volle Hütte bei der "Edition Eins". Matrix-LED-Scheinwerfer und Fernlichtassistent, getönte Scheiben sowie 18-Zoll-Räder sind gesetzt. Parksensoren vorn und hinten plus Rückfahrkamera auch.
Nach dem Schlüssel muss man nicht mehr kramen. Schlüsselloser Zugang und Start sind beim Sondermodell Standard. Das Auto kann auch per Smartphone und der passenden App geöffnet werden. Das war es aber natürlich nicht an Komfort: Vordersitze und Lenkrad sind beheizt, das Smartphone lädt induktiv in der Mittelkonsole.
Kleiner Bildschirm, aber zusätzliche Assistenten
Auch der mit fünf Zoll vergleichsweise klein dimensionierte Bildschirm für das digitale Cockpit und das 13-Zoll-Infotainment verbaut Skoda immer. Aber nur der "Edition Eins" kommt serienmäßig mit Sprachsteuerung.

Der Innenspiegel blendet beim Sondermodell automatisch ab. Die Seitenspiegel sind beim Epiq immer elektrisch verstell- und beheizbar.
Bild: Skoda Auto a.s.
Auch bei den Assistenten hat der Sonder-Epiq mehr an Bord als die Standardlinien. So ist er immer mit proaktivem Insassenschutz ausgerüstet. Wenn das Auto die Gefahr eines Unfalls sieht, werden damit vorsorglich die Gurte straffgezogen und die Fenster geschlossen, um die Passagiere im Zweifel bestmöglich zu schützen. Darüber hinaus bringt der Travel Assist noch einen Abstandassistenten, eine adaptive Spurhaltefunktion sowie einen Stau- und Notfallassistenten ein.
Beim Motor gibt es zum Marktstart nur eine Option – die stärkste. Die bekommt folglich auch der "Edition Eins". Als Epiq 55 schickt das kleine Elektro-SUV 211 PS (155 kW) an die Vorderräder. Der 51,7-kWh-Akku schafft laut Skoda bis zu 435 Kilometer Reichweite. Geladen wird mit bis zu 155 kW. 24 Minuten muss man warten, um die Batterie am Schnelllader von 10 auf 80 Prozent zu füllen.
Das sind Werte, die auch für die anderen Ausstattungen gelten – aber das Sondermodell hat noch eine zusätzliche Funktion: Es beherrscht bidirektionales Laden, kann also die Steckdose sein, mit der man das E-Bike auflädt.
Neben der limitierten "Edition Eins" bietet Skoda den Epiq zum Bestellstart auch in zwei regulären Linien an. "Essence" startet bei 32.100 Euro, für "Selection" muss man mindestens 35.600 Euro einplanen. Marktstart ist im September 2026. Dann soll das Basismodell endlich konfigurierbar sein. Der Grundpreis wird bei 25.900 Euro liegen.
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