
Škoda Epiq
Generation 1
: ab 2026Alle Infos zum Modell
Skoda wollte den Epiq, ein neues Elektro-SUV im Kamiq-Format, eigentlich schon 2025 präsentieren. Mit einem Jahr Verspätung liefern die Tschechen endlich!
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Vorstellung
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Premiere mit einem Jahr Verspätung
Skoda wollte den Epiq, ein neues Elektro-SUV im Kamiq-Format, eigentlich schon 2025 präsentieren. Mit einem Jahr Verspätung liefern die Tschechen endlich!
Mit dem Namen folgt Skoda der gewohnten Strategie: Neue Elektrofahrzeuge der Marke fangen mit dem Buchstaben "E" an, alle SUV enden auf "q". Epiq leitet sich laut den Tschechen vom griechischen "epos" ab – und das kann viel bedeuten: "Wort", "Vers", "Geschichte" oder "Gedicht" liefert Skoda als Übersetzung mit – man scheint auf jeden Fall große Erwartungen an das elektrische Einstiegs-SUV zu haben.
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Preis
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Günstige Basis kommt später
Bei der alles entscheidenden Preisfrage hält Skoda Wort. Zunächst hatten die Tschechen nur angekündigt, dass der Stromer auf dem Niveau des Kamiq und damit um die 25.000 Euro kosten soll. Jetzt wissen wir: Der Epiq wird zu Preisen ab 25.900 Euro bei den Händlern stehen. Allerdings gibt es den erst zum Marktstart im September 2026.
Die Bestellbücher hat Skoda nämlich bereits kurz nach der Premiere geöffnet. Zunächst gibt es allerdings nur den Top-Antrieb mit 211 PS. Und somit startet der Epiq vorerst bei 32.100 Euro als "Essence". Mit mehr Ausstattung gibt es ihn als "Selection" ab 35.600 Euro.
Sondermodell zum Bestellstart
Zum gleichen Preis ist außerdem ein Sondermodell bestellbar. Die "Edition Eins" kommt serienmäßig mit mehr Assistenten und Matrix-LEDs.
Aktuelle Listenpreise
Auf einen Blick: Hier finden Sie die Preise für alle neu verfügbaren Fahrzeuge.
Stand: 24. Juni 2026
Aufbauart: SUV
Elektrischer Strom
Fahrzeug-Variante
Leistung
Listenpreis
Epiq 55 (56 kWh), Essence
211 PS
32.100 €
Epiq 55 (56 kWh), Edition Eins
211 PS
35.600 €
Epiq 55 (56 kWh), Selection
211 PS
35.600 €
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Design
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Zweite Studie noch ausgereifter
Schon mit den zwei vorangegangenen Studien präsentierte sich das kleine SUV recht seriennah, wie sich jetzt auch bestätigt. Die markante T-förmige Tagfahrlicht-Signatur, die zweigeteilten Scheinwerfer und die Frontschürze mit ihren acht vertikalen Öffnungen übernimmt der Epiq von den Konzeptfahrzeugen nahezu unverändert.
Acht angedeutete Elemente im Heckbereich sowie die Rückleuchten zitieren das Front-Design. Im Profil sticht die sehr steile C-Säule ins Auge, auf der selbstbewusst der Skoda-Schriftzug platziert ist. Gleichzeitig sorgt das Design für eine durchgehend hohe Fensterlinie bei der Fondtür – ein echtes Plus beim Einsteigen.

Die "First Edition" des Epiq kommt mit rot abgesetzten Elementen und wirkt dadurch etwas verspielter.
Bild: Škoda Auto
Zusätzliche optische Highlights setzt zum Marktstart die First Edition des Epiq. Rundum sind markante Details in Rot abgesetzt, von der Außenspiegelkappe über die Dachlinie bis zu einzelnen Lüftungsöffnungen in der Stoßstange. Dazu gibt's Felgen in 20 Zoll – zumindest bei der First Edition. Regulär sind 17 und 19 Zoll zu haben.
Als kleiner Bruder des Elroq fällt der Epiq mit seinen kompakten Abmessungen auf. Das SUV ist nur 4,17 Meter lang und 1,80 Meter breit. Die Höhe gibt Skoda mit 1,58 Metern an, der Radstand beträgt 2,60 Meter.
Abmessungen im Detail:
- Länge: 4171 mm
- Breite: 1798 mm
- Höhe: 1581 mm
- Radstand: 2601 mm
- Kofferraumvolumen: 475 l
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Antrieb
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Bis zu 430 Kilometer Reichweite
Bei den Antrieben wird es insgesamt drei verschiedene Optionen geben. Alle bauen auf der neuen MEB-21-Plattform mit Frontantrieb auf. Den Start macht der Epiq 35 mit 85 kW (116 PS) und 267 Nm maximalem Drehmoment. Darüber rangieren der Epiq 40 mit 99 kW (135 PS) und der Epiq 55 mit 155 kW (211 PS). Die Leistung reicht für 150 km/h Höchstgeschwindigkeit bei Epiq 35 und Epiq 40 sowie 160 km/h beim Epiq 55.

Das Heck des Epiq bekommt die gleichen vertikalen Elemente wie auch die vorderen Lufteinlässe. Dazu kommen die T-förmigen Rückleuchten.
Bild: Škoda Auto
Die beiden Einstiegsmotoren bekommen eine Lithium-Eisenphosphat-Batterie (LFP) mit 37 kWh Nettokapazität, der Epiq 55 ist mit einer 51,7 kWh großen Nickel-Mangan-Cobalt-Batterie ausgerüstet. Trotz der größeren Batterie wiegt der Epiq 55 mit insgesamt 1544 Kilogramm nur zwei Kilo mehr als die beiden anderen Varianten – was auch daran liegt, dass der Akku nur sieben Kilo schwerer ist als die kleineren Batterien.
Das bedeutet logischerweise auch mehr Reichweite: Bis zu 430 Kilometer soll der Epiq 55 nach WLTP-Standard schaffen, die beiden kleineren Modelle kommen bis zu 315 Kilometer weit. Nachgeladen wird der große Epiq-Akku mit maximal 125 kW Leistung. Das Basismodell muss mit 50 kW auskommen, der mittlere Epiq mit 90 kW.
Weitere Informationen finden Sie unter Technische Daten & Varianten.
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Ausstattung
Ausstattung

Innenraum: Weniger ist mehr
Der Innenraum des Epiq zeigt sich gewohnt schlicht und minimalistisch, das Armaturenbrett ist linear gestaltet und verzichtet auf zerklüftete Details. Das große Zentraldisplay stammt – wie auch die Technik – aus dem VW-Regal. Schade nur, dass Skoda nicht – wie VW beim ID.Polo – auf das größere Digitalcockpit zurückgreift, sondern noch das kleinere Display vor dem Lenkrad verbaut hat. Mit dem optionalen Head-up-Display sollte das aber kein Problem darstellen.

Der reduziert gestaltete Innenraum des Epiq überzeugt mit nachhaltigen Materialien und guter Ergonomie.
Bild: Škoda Auto
Echte Knöpfe gibt es auch noch: in der Etage unter dem Infotainment-Bildschirm zur Schnellwahl wichtiger Funktionen und auch auf dem Zweispeichen-Lenkrad. Dort werden sie von Drehreglern flankiert. Bei den Materialien will Skoda eine besonders langlebige, praktische und nachhaltige Auswahl getroffen haben.
Das sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch schön bequem. In Reihe zwei machen sich die kompakten Abmessungen allerdings schnell bemerkbar, zumindest bei der Beinfreiheit. Dank kleiner Mulden unter dem Vordersitz finden zumindest die Füße gut Platz. Überm Kopf bieten die 1,58 Meter Höhe genug Luft, sodass auch große Passagiere nicht am Dachhimmel kratzen.
"Simply Clever" – natürlich auch beim Epiq
Der Epiq wäre selbstverständlich kein echter Skoda ohne die "Simply Clever"-Lösungen: Das große offene Fach in der Mittelkonsole ist eine induktive Ladestation fürs Handy, es soll zusätzliche Staufächer geben und natürlich die bekannten Taschenhaken, Cargo-Elemente und Befestigungsvorrichtungen. Dazu kommt noch ein verstecktes Fach unter dem Laderaumboden.

Im Fond stoßen groß gewachsene Passagiere schnell mit den Knien an den Vordersitz, die Kopffreiheit hingegen überzeugt.
Bild: Škoda Auto
Interessanterweise soll der Epiq bidirektionales Laden ermöglichen. Er lässt sich also wie eine riesige Powerbank nutzen, wenn man Strom für Elektrogeräte braucht; oder als mobiler Speicher für das hauseigene Stromnetz.
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Test
Test

Erste Fahrt im getarnten Epiq
AUTO BILD hatte bereits die Gelegenheit, einen ersten Fahreindruck vom neuen Epiq zu erhaschen. Zur Verfügung stand – als getarntes Vorserienmodell – die leistungsstärkste Variante Epiq 55 mit 211 PS Gesamtleistung. Wie die beiden anderen Motorisierungen verfügt der 55 über Frontantrieb. Insgesamt 290 Nm Drehmoment werden an die Räder weitergegeben.
Den Durchzug geben die Tschechen mit 7,4 Sekunden auf Tempo 100 an – ein durchaus realistischer Wert für das 1544 Kilo schwere E-Auto. Bei 160 km/h ist Schluss. Genau nachprüfen konnten wir das auf den Straßen um Porto (Portugal) herum allerdings nicht. Dafür aber Fahrwerk und Federung, die bei den teils sehr unebenen Straßen ordentlich gefordert werden.

Das Cockpit des Epiq durften wir beim ersten Check im Prototyp noch nicht zeigen.
Bild: Škoda Auto a.s
Hier kann der Epiq gleich mal punkten. Obwohl keine Adaptiv-Dämpfer verbaut sind, bügelt der Wagen die Risse und Vertiefungen in den Straßen sauber aus. Auch über grobes Kopfsteinpflaster rollt der Epiq ruhig und gelassen, die Verkleidungen innen rappeln und poltern nicht.
Ebenso entspannt wie unauffällig arbeitet die Lenkung des Epiq, in besonders engen Kurven kann der kleine Stromer seinen Größenvorteil aber nicht ganz so gut ausspielen wie der Elroq. Grund dafür ist der Wendekreis, der mit 10,15 Metern etwas größer ist als der des Elroq. Aufgrund des Heckantriebs konnte beim Elroq die Vorderachse anders gestaltet werden, was einen größeren Lenkwinkel zulässt.
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Fazit
Skoda hält an seinem Versprechen fest und liefert mit dem Epiq ein preiswertes Elektro-SUV, das in der 25.000 Euro-Region angesiedelt ist. Der Frontantrieb und bis zu 430 Kilometer Reichweite sind für den urbanen Verkehr gut geeignet. Mit Blick auf den Erfolg des Elroq stehen die Karten für den Epiq gut.
Technische Daten im Überblick
Listenpreis
- 32.100 – 35.600 €
Leistung
- 211 PS
Höchstgeschwindigkeit
- 160 km/h
Elektrische Reichweite
- 430 – 435 km
Verbrauch (kombiniert)
- 13,7 – 13,9 kWh/100 km
0 – 100 km/h
- 7,1 s
Kofferraumvolumen
- 475 – 1.345 l
Anhängelast
- 750 – 1.200 kg
Technische Daten & Varianten

Škoda Epiq 1, SUV
Bauzeitraum: seit 05/2026
1 Kraftstoffart
Elektrischer Strom
Fahrzeug-Variante
Leistung
0–100 km/h
Reichweite
Listenpreis
Alle Daten
Epiq 55 (56 kWh), Edition Eins seit 05/2026
211 PS
7,1 s
431 km
35.600 €
Epiq 55 (56 kWh), Essence seit 05/2026
211 PS
7,1 s
435 km
32.100 €
Epiq 55 (56 kWh), Selection seit 05/2026
211 PS
7,1 s
430 km
35.600 €
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Skoda Epiq

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Skoda wollte den Epiq, ein neues Elektro-SUV im Kamiq-Format, eigentlich schon 2025 präsentieren. Mit einem Jahr Verspätung liefern die Tschechen endlich! Das neue Elektroauto entsteht im spanischen Pamplona und ist Teil eines gemeinsamen Entwicklungs- und Produktionsprojekts von Skoda, Cupra und VW.
Bild: Škoda Auto a.s

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Schon mit den zwei vorangegangenen Studien präsentierte sich das kleine SUV recht seriennah, wie sich jetzt auch bestätigt. Die markante T-förmige Tagfahrlicht-Signatur, die zweigeteilten Scheinwerfer und die Frontschürze mit ihren acht vertikalen Öffnungen übernimmt der Epiq von den Konzeptfahrzeugen nahezu unverändert.
Bild: Škoda Auto a.s

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Acht angedeutete Elemente im Heckbereich sowie die Rückleuchten zitieren das Front-Design. Im Profil sticht die sehr steile C-Säule ins Auge, auf der selbstbewusst der Skoda-Schriftzug platziert ist. Gleichzeitig sorgt das Design für eine durchgehend hohe Fensterlinie bei der Fondtür – ein echtes Plus beim Einsteigen.
Bild: Škoda Auto a.s

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Zusätzliche optische Highlights setzt zum Marktstart die First Edition des Epiq. Rundum sind markante Details in Rot abgesetzt, von der Außenspiegelkappe über die Dachlinie bis zu einzelnen Lüftungsöffnungen in der Stoßstange. Dazu gibt's Felgen in 20 Zoll – zumindest bei der First Edition. Regulär sind 17 und 19 Zoll zu haben.
Bild: Škoda Auto a.s

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Der Innenraum des Epiq zeigt sich gewohnt schlicht und minimalistisch, das Armaturenbrett ist linear gestaltet und verzichtet auf zerklüftete Details. Das große Zentraldisplay stammt – wie auch die Technik – aus dem VW-Regal. Schade nur, dass Skoda nicht – wie VW beim ID.Polo – auf das größere Digitalcockpit zurückgreift, sondern noch das kleinere Display vor dem Lenkrad verbaut hat. Mit dem optionalen Head-up-Display sollte das aber kein Problem darstellen.
Bild: Škoda Auto a.s

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Echte Knöpfe gibt es auch noch: in der Etage unter dem Infotainment-Bildschirm zur Schnellwahl wichtiger Funktionen und auch auf dem Zweispeichen-Lenkrad. Dort werden sie von Drehreglern flankiert. Bei den Materialien will Skoda eine besonders langlebige, praktische ...
Bild: Škoda Auto a.s

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... und nachhaltige Auswahl getroffen haben. Das sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch schön bequem. In Reihe zwei machen sich die kompakten Abmessungen allerdings schnell bemerkbar, zumindest bei der Beinfreiheit. Dank kleiner Mulden unter dem Vordersitz finden zumindest die Füße gut Platz. Überm Kopf bieten die 1,58 Meter Höhe genug Luft, sodass auch große Passagiere nicht am Dachhimmel kratzen.
Bild: Škoda Auto a.s

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Der Epiq wäre selbstverständlich kein echter Skoda ohne die "Simply Clever"-Lösungen: Das große offene Fach in der Mittelkonsole ist eine induktive Ladestation fürs Handy, es soll zusätzliche Staufächer geben und natürlich die bekannten Taschenhaken, Cargo-Elemente und Befestigungsvorrichtungen. Dazu kommt noch ein verstecktes Fach unter dem Laderaumboden.
Bild: Škoda Auto a.s

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Bei den Antrieben wird es insgesamt drei verschiedene Optionen geben. Alle bauen auf der neuen MEB-21-Plattform mit Frontantrieb auf. Den Start macht der Epiq 35 mit 85 kW (116 PS) und 267 Nm maximalem Drehmoment. Darüber rangieren der Epiq 40 mit 99 kW (135 PS) und der Epiq 55 mit 155 kW (211 PS). Die Leistung reicht für 150 km/h Höchstgeschwindigkeit bei Epiq 35 und Epiq 40 sowie 160 km/h beim Epiq 55.
Bild: Škoda Auto a.s

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Die beiden Einstiegsmotoren bekommen eine Lithium-Eisenphosphat-Batterie (LFP) mit 37 kWh Nettokapazität, der Epiq 55 ist mit einer 51,7 kWh großen Nickel-Mangan-Cobalt-Batterie ausgerüstet. Trotz der größeren Batterie wiegt der Epiq 55 mit insgesamt 1544 Kilogramm nur zwei Kilo mehr als die beiden anderen Varianten – was auch daran liegt, dass der Akku nur sieben Kilo schwerer ist als die kleineren Batterien.
Bild: Škoda Auto a.s

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Das bedeutet logischerweise auch mehr Reichweite: Bis zu 430 Kilometer soll der Epiq 55 nach WLTP-Standard schaffen, die beiden kleineren Modelle kommen bis zu 315 Kilometer weit. Nachgeladen wird der große Epiq-Akku mit maximal 125 kW Leistung. Das Basismodell muss mit 50 kW auskommen, der mittlere Epiq mit 90 kW.
Bild: Škoda Auto a.s
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