
Škoda Epiq
Generation 1
: ab 2026Alle Infos zum Modell
Skoda wollte den Epiq, ein neues Elektro-SUV im Kamiq-Format, eigentlich schon 2025 präsentieren. Mit einem Jahr Verspätung liefern die Tschechen endlich!
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Vorstellung
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Premiere mit einem Jahr Verspätung
Skoda wollte den Epiq, ein neues Elektro-SUV im Kamiq-Format, eigentlich schon 2025 präsentieren. Mit einem Jahr Verspätung liefern die Tschechen endlich!
Mit dem Namen folgt Skoda der gewohnten Strategie: Neue Elektrofahrzeuge der Marke fangen mit dem Buchstaben "E" an, alle SUV enden auf "q". Epiq leitet sich laut den Tschechen vom griechischen "epos" ab – und das kann viel bedeuten: "Wort", "Vers", "Geschichte" oder "Gedicht" liefert Skoda als Übersetzung mit – man scheint auf jeden Fall große Erwartungen an das elektrische Einstiegs-SUV zu haben.
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Update18.09.2026
Preis
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Update18.09.2026

Der günstigste Epiq kommt erst später
Bei der Preisfrage bleibt Skoda seinem Versprechen grundsätzlich treu. Der angekündigte Einstiegspreis von 25.900 Euro rückt zwar näher, auf das günstigste Modell müssen Kunden aber noch warten. Denn zunächst erweitert Skoda das Angebot um den neuen Epiq 40 mit 135 PS und einer kleineren Batterie. Diese Variante ist ab sofort bestellbar und kostet in der Ausstattung Essence mindestens 27.900 Euro. Wer mehr Ausstattung möchte, greift zum Epiq 40 Selection, der ab 31.400 Euro angeboten wird.
Darüber rangiert weiterhin der bereits bekannte Epiq 55 mit 211 PS. Er startet als Essence bei 32.100 Euro und kostet als Selection mindestens 35.600 Euro. Die eigentliche Basisversion Epiq 35 für 25.900 Euro soll in Deutschland erst ab Oktober bestellbar sein.
Sondermodell zum Bestellstart
Zum Marktstart des Epiq bietet Skoda außerdem ein Sondermodell an. Die "First Edition" kommt serienmäßig mit mehr Assistenten und Matrix-LEDs und ist ab 38.950 Euro zu haben.
Aktuelle Listenpreise
Hier finden Sie die Preise zu allen neu verfügbaren Fahrzeugen.
Stand: 25. September 2026
Aufbauart: SUV
Elektrischer Strom
Fahrzeug-Variante
Leistung
Listenpreis
Epiq 55 (56 kWh), Essence
211 PS
32.100 €
Epiq 55 (56 kWh), Selection
211 PS
35.600 €
Epiq 55 (56 kWh), First Edition
211 PS
38.950 €
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Design
Design

Zweite Studie noch ausgereifter
Schon mit den zwei vorangegangenen Studien präsentierte sich das kleine SUV recht seriennah, wie sich jetzt auch bestätigt. Die markante T-förmige Tagfahrlicht-Signatur, die zweigeteilten Scheinwerfer und die Frontschürze mit ihren acht vertikalen Öffnungen übernimmt der Epiq von den Konzeptfahrzeugen nahezu unverändert.
Acht angedeutete Elemente im Heckbereich sowie die Rückleuchten zitieren das Front-Design. Im Profil sticht die sehr steile C-Säule ins Auge, auf der selbstbewusst der Skoda-Schriftzug platziert ist. Gleichzeitig sorgt das Design für eine durchgehend hohe Fensterlinie bei der Fondtür – ein echtes Plus beim Einsteigen.

Die "First Edition" des Epiq kommt mit rot abgesetzten Elementen und wirkt dadurch etwas verspielter.
Bild: Škoda Auto
Zusätzliche optische Highlights setzt zum Marktstart die First Edition des Epiq. Rundum sind markante Details in Rot abgesetzt, von der Außenspiegelkappe über die Dachlinie bis zu einzelnen Lüftungsöffnungen in der Stoßstange. Dazu gibt's Felgen in 20 Zoll – zumindest bei der First Edition. Regulär sind 17 und 19 Zoll zu haben.
Als kleiner Bruder des Elroq fällt der Epiq mit seinen kompakten Abmessungen auf. Das SUV ist nur 4,17 Meter lang und 1,80 Meter breit. Die Höhe gibt Skoda mit 1,58 Metern an, der Radstand beträgt 2,60 Meter.
Abmessungen im Detail:
- Länge: 4171 mm
- Breite: 1798 mm
- Höhe: 1581 mm
- Radstand: 2601 mm
- Kofferraumvolumen: 475 l
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Antrieb
Antrieb

Bis zu 430 Kilometer Reichweite
Bei den Antrieben wird es insgesamt drei verschiedene Optionen geben. Alle bauen auf der neuen MEB-21-Plattform mit Frontantrieb auf. Den Start macht der Epiq 35 mit 85 kW (116 PS) und 267 Nm maximalem Drehmoment. Darüber rangieren der Epiq 40 mit 99 kW (135 PS) und der Epiq 55 mit 155 kW (211 PS). Die Leistung reicht für 150 km/h Höchstgeschwindigkeit bei Epiq 35 und Epiq 40 sowie 160 km/h beim Epiq 55.

Das Heck des Epiq bekommt die gleichen vertikalen Elemente wie auch die vorderen Lufteinlässe. Dazu kommen die T-förmigen Rückleuchten.
Bild: Škoda Auto
Die beiden Einstiegsmotoren bekommen eine Lithium-Eisenphosphat-Batterie (LFP) mit 37 kWh Nettokapazität, der Epiq 55 ist mit einer 51,7 kWh großen Nickel-Mangan-Cobalt-Batterie ausgerüstet. Trotz der größeren Batterie wiegt der Epiq 55 mit insgesamt 1544 Kilogramm nur zwei Kilo mehr als die beiden anderen Varianten – was auch daran liegt, dass der Akku nur sieben Kilo schwerer ist als die kleineren Batterien.
Das bedeutet logischerweise auch mehr Reichweite: Bis zu 430 Kilometer soll der Epiq 55 nach WLTP-Standard schaffen, die beiden kleineren Modelle kommen bis zu 315 Kilometer weit. Nachgeladen wird der große Epiq-Akku mit maximal 125 kW Leistung. Das Basismodell muss mit 50 kW auskommen, der mittlere Epiq mit 90 kW.
Technische Daten
Hier finden Sie die Antriebsdaten zu allen neu verfügbaren Fahrzeugen.
Stand: 25. September 2026
Aufbauart: SUV
Elektrischer Strom
Fahrzeug-Variante
Leistung
Listenpreis
Details
Epiq 55 (56 kWh), Essence
211 PS
32.100 €
Epiq 55 (56 kWh), Selection
211 PS
35.600 €
Epiq 55 (56 kWh), First Edition
211 PS
38.950 €
Weitere Informationen finden Sie unter Alle Daten & Varianten.
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Ausstattung
Ausstattung

Innenraum: weniger ist mehr
Der Innenraum des Epiq zeigt sich gewohnt schlicht und minimalistisch, das Armaturenbrett ist linear gestaltet und verzichtet auf zerklüftete Details. Das große Zentraldisplay stammt – wie auch die Technik – aus dem VW-Regal. Schade nur, dass Skoda nicht – wie VW beim ID.Polo – auf das größere Digitalcockpit zurückgreift, sondern noch das kleinere Display vor dem Lenkrad verbaut hat. Mit dem optionalen Head-up-Display sollte das aber kein Problem darstellen.

Der reduziert gestaltete Innenraum des Epiq überzeugt mit nachhaltigen Materialien und guter Ergonomie.
Bild: Škoda Auto
Echte Knöpfe gibt es auch noch: in der Etage unter dem Infotainment-Bildschirm zur Schnellwahl wichtiger Funktionen und auch auf dem Zweispeichen-Lenkrad. Dort werden sie von Drehreglern flankiert. Bei den Materialien will Skoda eine besonders langlebige, praktische und nachhaltige Auswahl getroffen haben.
Das sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch schön bequem. In Reihe zwei machen sich die kompakten Abmessungen allerdings schnell bemerkbar, zumindest bei der Beinfreiheit. Dank kleiner Mulden unter dem Vordersitz finden zumindest die Füße gut Platz. Überm Kopf bieten die 1,58 Meter Höhe genug Luft, sodass auch große Passagiere nicht am Dachhimmel kratzen.
"Simply Clever" – natürlich auch beim Epiq
Der Epiq wäre selbstverständlich kein echter Skoda ohne die "Simply Clever"-Lösungen: Das große offene Fach in der Mittelkonsole ist eine induktive Ladestation fürs Handy, es soll zusätzliche Staufächer geben und natürlich die bekannten Taschenhaken, Cargo-Elemente und Befestigungsvorrichtungen. Dazu kommt noch ein verstecktes Fach unter dem Laderaumboden.

Im Fond stoßen groß gewachsene Passagiere schnell mit den Knien an den Vordersitz, die Kopffreiheit hingegen überzeugt.
Bild: Škoda Auto
Interessanterweise soll der Epiq bidirektionales Laden ermöglichen. Er lässt sich also wie eine riesige Powerbank nutzen, wenn man Strom für Elektrogeräte braucht; oder als mobiler Speicher für das hauseigene Stromnetz.
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Test
Test

Epiq statt Epik – erste Fahrt in der "First Edition"
Der Epiq setzt auf der Elektroplattform MEB+ auf und wird zu Preisen ab 25.900 Euro auf den Markt rollen. Zugegeben in einer Leistungsvariante, bei der ernsthafte Zweifel angemeldet werden dürfen, ob das genau das ist, wonach die deutsche Kundschaft giert.
Angetrieben wird der mehr oder weniger baugleich zum I.D.Polo fahrende Epiq in der Einstiegsvariante von einem E-Motor an der Vorderachse der 115 PS leistet. Für die Energie sorgt eine 37 kWh (netto) leistende Lithium-Eisen-Phosphat-Batterie (LFP). Die reicht nach WLTP für maximal 310 Kilometer, einen Sprint in 11 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und für eine Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h. Geladen wir mit maximal 50 kWh, was zur Folge hat, dass der kleine Akku auch am DC-Lader erst nach 33 Minuten von 10 auf 80 Prozent gefüllt ist.

Auf 4,17 Meter Länge hat der Skoda Epiq viel zu bieten. Nicht nur einen 475 Liter fassenden Kofferraum bei voller Besetzung.
Bild: Skoda
Näher am Kundenwunsch könnte da schon der Skoda Epiq 55 sein. Der ist aber auch erst ab 32.100 Euro zu haben. Optisch noch attraktiver ist die von AUTO BILD gefahrene "First Edition". Die gibt es in limitierter Auflage zu Preisen ab 38.950 Euro. Ob das für einen Kleinwagen angemessen ist darf gern bezweifelt werden, soll aber an dieser Stelle nicht diskutiert werden.
Wir konzentrieren uns auf das, was technisch und vor allem fahrtechnisch dahintersteckt. Angetrieben wird der Epiq 55 First Edition von einem maximal 211 PS starken E-Motor der 290 Newtonmeter an die Vorderräder reicht. Mit dieser Schubkraft lässt sich der knapp 1,7 Tonnen schwere Elektriker in 7,1 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigen. Wer länger auf dem Strompedal verharrt, kann maximal 160 km/h schnell werden.

Der Skoda Epiq 55 fährt sich erstaunlich erwachsen. Und das auch ohne ein adaptives Fahrwerk.
Bild: Skoda
Für die Kraft sorgt im Epiq 55 ein 52 (netto) kWh leistender Lithium-Ionen-Akku (NMC). Der soll laut Skoda ausreichen, um die Fuhre bis zu 441 Kilometer weit zu bringen, bevor es an die Ladestation geht. Am DC-Lader kann die Batterie mit bis zu 105 kWh befüllt werden, was im besten Fall bedeutet, dass lediglich 24 Minuten vergehen, bis der Ladestand von 10 auf 80 Prozent gestiegen ist. An Bord befindet sich ein Lader mit 11 kW, der den Epiq mit leerem Akkumulator bis zur vollständigen Ladung 5 Stunden und 30 Minute an die Dose zwingt.
Ein großes Lob hat sich der Epiq bei der ersten Tour für sein Fahrverhalten verdient. Der Kleine wirkt in allem sehr ausgereift. Das Fahrwerk überrascht ohne technische Hilfsmittel mit viel Ausgewogenheit und filtert Fahrbahnunebenheiten in fast allen Bereichen sauber weg.

Der Skoda Epiq fährt mit Scheibenbremsen an Front und Heck. Allerdings werden nur die Vorderbremsen für die Rekuperation genutzt.
Bild: Skoda
Wen der Hafer sticht, der kann problemlos zum Kurvenräubern aufbrechen, denn die Lenkung ist angenehm rückmeldungswillig und führt den Epiq sehr entschlossen und direkt ums Eck. Dabei neigt der kleine Tscheche kaum zum Untersteuern. Und wenn doch, wird das durch das ESP im Hintergrund feinnervig und unauffällig korrigiert.
Auch über die Bremsen gibt es nichts zu klagen. Hier sind zwei Dinge interessant. Zum einen hat Skoda die Rekuperationsarbeit deutlich verbessert, lässt die aber elektronisch gesteuert nur über die vorn belüfteten Scheibenbremsen laufen. Die ebenfalls an den Hinterrädern verbauten Scheibenbremsen werden nicht für die Energierückführung genutzt. Hier verhindert die häufige Nutzung die Oxidation der Bremsscheiben. Viel wichtiger ist aber, dass so ein angenehmes Bremsgefühl und die damit verbundene Dosierbarkeit erhalten bleibt.

Auf der ersten Ausfahrt zeigte sich der Skoda Epiq beim Verbrauch angenehm verhalten. Allerdings dürfte der Durchschnittsverbrauch von 12 kWh auch der allgemeinen Topografie in den Alpen geschuldet gewesen sein.
Bild: Skoda
Wer will, kann über den B-Modus am Gangwahlhebel in das One Pedal Driving umschalten und die Fahrt nur noch über das Gaspedal steuern. Der Autor dieser Zeilen ist kein Fan davon, weil sich hier das Be- und Entschleunigen zu Teilen wie die Zugkraftunterbrechnung eines schlecht schaltenden Automatikgetriebes anfühlt.
Fakt ist aber, dass die Rekuperation auf der ersten Fahrt für einen erstaunlich geringen Verbrauch sorgte, der – was auch der Topografie in den Alpen geschuldet sein dürfte – bei einem vom Bordcomputer gemessenen Durchschnitt von 12 kWh lag.
Fazit Holger Preiss: Episch? Nein. Epiq? Auf jeden Fall. Der kleine Skoda fährt erstaunlich erwachsen, bietet viel Platz und glänzt mit einem hervorragenden Fahrwerk. Beim Preis gilt allerdings: Wirklich interessant wird der Epiq erst jenseits der 30.000 Euro.
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Fazit
Skoda hält an seinem Versprechen fest und liefert mit dem Epiq ein preiswertes Elektro-SUV, das in der 25.000 Euro-Region angesiedelt ist. Der Frontantrieb und bis zu 430 Kilometer Reichweite sind für den urbanen Verkehr gut geeignet. Mit Blick auf den Erfolg des Elroq stehen die Karten für den Epiq gut.
Technische Daten im Überblick
Listenpreis
- 32.100 – 38.950 €
Leistung
- 211 PS
Höchstgeschwindigkeit
- 160 km/h
Elektrische Reichweite
- 429 – 435 km
Verbrauch (kombiniert)
- 13,7 – 14,1 kWh/100 km
0 – 100 km/h
- 7,1 s
Kofferraumvolumen
- 475 – 1.345 l
Anhängelast
- 750 – 1.200 kg
Alle Daten & Varianten

Škoda Epiq 1, SUV
Bauzeitraum: seit 05/2026
1 Kraftstoffart
Elektrischer Strom
Fahrzeug-Variante
Leistung
0–100 km/h
Reichweite
Listenpreis
Alle Daten
Epiq 55 (56 kWh), Edition Eins 05/2026 – 07/2026
211 PS
7,1 s
431 km
35.600 €
Epiq 55 (56 kWh), Essence seit 05/2026
211 PS
7,1 s
435 km
32.100 €
Epiq 55 (56 kWh), First Edition seit 08/2026
211 PS
7,1 s
429 km
38.950 €
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Škoda Epiq
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Skoda Epiq

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Skoda wollte den Epiq, ein neues Elektro-SUV im Kamiq-Format, eigentlich schon 2025 präsentieren. Mit einem Jahr Verspätung liefern die Tschechen endlich! Das neue Elektroauto entsteht im spanischen Pamplona und ist Teil eines gemeinsamen Entwicklungs- und Produktionsprojekts von Skoda, Cupra und VW.
Bild: Škoda Auto a.s

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Schon mit den zwei vorangegangenen Studien präsentierte sich das kleine SUV recht seriennah, wie sich jetzt auch bestätigt. Die markante T-förmige Tagfahrlicht-Signatur, die zweigeteilten Scheinwerfer und die Frontschürze mit ihren acht vertikalen Öffnungen übernimmt der Epiq von den Konzeptfahrzeugen nahezu unverändert.
Bild: Škoda Auto a.s

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Acht angedeutete Elemente im Heckbereich sowie die Rückleuchten zitieren das Front-Design. Im Profil sticht die sehr steile C-Säule ins Auge, auf der selbstbewusst der Skoda-Schriftzug platziert ist. Gleichzeitig sorgt das Design für eine durchgehend hohe Fensterlinie bei der Fondtür – ein echtes Plus beim Einsteigen.
Bild: Škoda Auto a.s

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Zusätzliche optische Highlights setzt zum Marktstart die First Edition des Epiq. Rundum sind markante Details in Rot abgesetzt, von der Außenspiegelkappe über die Dachlinie bis zu einzelnen Lüftungsöffnungen in der Stoßstange. Dazu gibt's Felgen in 20 Zoll – zumindest bei der First Edition. Regulär sind 17 und 19 Zoll zu haben.
Bild: Škoda Auto a.s

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Der Innenraum des Epiq zeigt sich gewohnt schlicht und minimalistisch, das Armaturenbrett ist linear gestaltet und verzichtet auf zerklüftete Details. Das große Zentraldisplay stammt – wie auch die Technik – aus dem VW-Regal. Schade nur, dass Skoda nicht – wie VW beim ID.Polo – auf das größere Digitalcockpit zurückgreift, sondern noch das kleinere Display vor dem Lenkrad verbaut hat. Mit dem optionalen Head-up-Display sollte das aber kein Problem darstellen.
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Echte Knöpfe gibt es auch noch: in der Etage unter dem Infotainment-Bildschirm zur Schnellwahl wichtiger Funktionen und auch auf dem Zweispeichen-Lenkrad. Dort werden sie von Drehreglern flankiert. Bei den Materialien will Skoda eine besonders langlebige, praktische ...
Bild: Škoda Auto a.s

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... und nachhaltige Auswahl getroffen haben. Das sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch schön bequem. In Reihe zwei machen sich die kompakten Abmessungen allerdings schnell bemerkbar, zumindest bei der Beinfreiheit. Dank kleiner Mulden unter dem Vordersitz finden zumindest die Füße gut Platz. Überm Kopf bieten die 1,58 Meter Höhe genug Luft, sodass auch große Passagiere nicht am Dachhimmel kratzen.
Bild: Škoda Auto a.s

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Der Epiq wäre selbstverständlich kein echter Skoda ohne die "Simply Clever"-Lösungen: Das große offene Fach in der Mittelkonsole ist eine induktive Ladestation fürs Handy, es soll zusätzliche Staufächer geben und natürlich die bekannten Taschenhaken, Cargo-Elemente und Befestigungsvorrichtungen. Dazu kommt noch ein verstecktes Fach unter dem Laderaumboden.
Bild: Škoda Auto a.s

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Bei den Antrieben wird es insgesamt drei verschiedene Optionen geben. Alle bauen auf der neuen MEB-21-Plattform mit Frontantrieb auf. Den Start macht der Epiq 35 mit 85 kW (116 PS) und 267 Nm maximalem Drehmoment. Darüber rangieren der Epiq 40 mit 99 kW (135 PS) und der Epiq 55 mit 155 kW (211 PS). Die Leistung reicht für 150 km/h Höchstgeschwindigkeit bei Epiq 35 und Epiq 40 sowie 160 km/h beim Epiq 55.
Bild: Škoda Auto a.s

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Die beiden Einstiegsmotoren bekommen eine Lithium-Eisenphosphat-Batterie (LFP) mit 37 kWh Nettokapazität, der Epiq 55 ist mit einer 51,7 kWh großen Nickel-Mangan-Cobalt-Batterie ausgerüstet. Trotz der größeren Batterie wiegt der Epiq 55 mit insgesamt 1544 Kilogramm nur zwei Kilo mehr als die beiden anderen Varianten – was auch daran liegt, dass der Akku nur sieben Kilo schwerer ist als die kleineren Batterien.
Bild: Škoda Auto a.s

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Das bedeutet logischerweise auch mehr Reichweite: Bis zu 430 Kilometer soll der Epiq 55 nach WLTP-Standard schaffen, die beiden kleineren Modelle kommen bis zu 315 Kilometer weit. Nachgeladen wird der große Epiq-Akku mit maximal 125 kW Leistung. Das Basismodell muss mit 50 kW auskommen, der mittlere Epiq mit 90 kW.
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