
Škoda Elroq
Generation 1
: seit 2024Alle Infos zum Modell

Vorstellung
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Der elektrische Ableger des Karoq
Die deutschen Elektroauto-Verkaufszahlen könnten besser sein: Hohe Preise, eine ausbaufähige Infrastruktur und die Technologie der E-Autos selbst lassen viele Menschen noch zögern. Bei Skoda hingegen läuft die Sparte gar nicht so schlecht, das bislang einzige E-Modell Enyaq wurde seit seiner Markteinführung über 250.000 Mal verkauft. Wem der Enyaq aber zu teuer ist, der findet eine weitere Option im Skoda-Regal: den Elroq.
Neues Topmodell Elroq RS
Inzwischen gibt es den Elroq auch als sportlichen RS. Zur RS-Serienausstattung gehören spezifische Stoßfänger und jede Menge schwarz lackierte Details. Und ein extrastarker Antrieb: Bis zu 340 PS und Allrad sind Serie.
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Preis
Preis

Elroq RS kostet über 50.000 Euro
Zuletzt ergänzt Skoda die Elroq-Preisliste um den Preis des nun auch bestellbaren Topmodells: Der sportliche Elroq RS kostet mindestens 53.050 Euro, ist damit fast 20.000 Euro teurer als das Einstiegsmodell.
Basispreis auf Verbrenner-Niveau
Die Basisversion Elroq 50 Tour startet bei 33.900 Euro, ist sogar 30 Euro günstiger als sein Verbrenner-Pendant Karoq. Darüber ist der Elroq 60 angesiedelt, der ab 38.400 Euro zu haben ist.
Die stärkste Version ohne RS-Emblem ist der Elroq 85. Los geht es hier bei 43.900 Euro. Auch die dynamischere Sportline-Ausstattung ist inzwischen im Konfigurator zu finden: Den Elroq 60 gibt es so ab 44.100 Euro, den Elroq 85 ab 48.400 Euro.
Und noch eine Variante ist bereits angekündigt. Im dritten Quartal 2025 soll der 85x mit Allradantrieb kommen.
Aktuelle Listenpreise
Auf einen Blick: Hier finden Sie die Preise für alle neu verfügbaren Fahrzeuge.
Stand: 05. Mai 2026
Aufbauart: SUV
Elektrischer Strom
Fahrzeug-Variante
Leistung
Listenpreis
Elroq 85
285 PS
44.180 €
Elroq 85x
285 PS
46.450 €
Elroq 85, Sportline
286 PS
48.400 €
Elroq 85x, Sportline
286 PS
50.670 €
Elroq, RS
341 PS
53.050 €
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Design
Design

Aktuelles Markendesign heißt "Modern Solid"
Beim ersten Blick auf den Elroq fällt auf: Der elektrische Karoq-Bruder ist zwar nicht komplett umgekrempelt, aber schon anders gestylt. Das liegt vor allem am "Modern Solid"-Design, das sein Debüt mit dem Elroq gefeiert hat. Die schwarze, glänzende Front, das sogenannte Tech-Deck-Face, kommt in einer neuen, deutlich schmaleren Form.

Das Skoda-Logo wird vorne wie hinten durch den Markenschriftzug ersetzt.
Bild: Skoda Auto
Oberhalb des Kühlergrills klebt ab sofort ein Markenschriftzug anstelle des Logos. Und weil es bei SUV-Modellen ein Trend zu sein scheint, steckt im zweigeteilten Scheinwerfer – oben die Tagfahrleuchte mit Blockelementen, unten der Hauptscheinwerfer mit neuer Leuchtengrafik – optional Matrix-LED-Technik.
Felgen in Größen bis zu 21 Zoll bestellbar
Im Profil ist dann wieder das schlichte Design der Skoda-Modelle zu erkennen, schnörkellos und aufgeräumt. Interessant für ein Auto dieser Größenordnung ist die Auswahl der Felgen: Räder zwischen 19 und 21 Zoll lassen sich an den Tschechen schrauben. Besonders hervorzuheben sind die neuen Farben, die Skoda für den Elroq anbietet. Von den insgesamt neun Außenlackierungen sind gleich drei neu, darunter auch der exklusiv für den Elroq bestellbare Farbton "Timiano Green" (übersetzt: Thymian-Grün).
Skoda Elroq
Der Skoda Elroq ist ein E-Auto zum Verbrenner-Preis
Bild: Skoda Auto
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Antrieb
Antrieb

340 PS für den Elroq RS
Antriebsseitig stehen jetzt vier Optionen zur Wahl, im Grunde sind alle schon von VW bekannt. Neu dabei ist der Elroq RS. Der kommt grundsätzlich mit je einem E-Motor vorn und hinten, Allradantrieb und einer Systemleistung von 250 kW (340 PS). Den Sprint von 0 auf 100 km/h soll er in 5,4 Sekunden erledigen und maximal 180 km/h schaffen.
Die 82 kWh (netto 77 kWh) große Batterie ist die größte aus dem Elroq-Programm. Die WLTP-Reichweite soll laut Skoda bei 560 Kilometern liegen. Dazu lädt er am schnellsten. Der Elroq RS kann mit maximal 185 kW Gleichstrom von zehn auf 80 Prozent in 26 Minuten laden.

Neben dem stärkeren Antrieb hat der Elroq RS ein Sportfahrwerk, ist vorn um 15 Millimeter und hinten um zehn Millimeter tiefer gelegt.
Bild: Škoda Auto a.s
Einstieg mit 170 PS
Los geht die Antriebspalette mit der Einstiegsvariante, dem Elroq 50 mit einem 125 kW (170 PS) starken E-Motor an der Hinterachse, 52-kWh-Akku und einer WLTP-Reichweite von bis zu 377 Kilometern. Darüber rangiert der Elroq 60 mit 150 kW (204 PS) und einer Batteriegröße von 59 kWh. Damit sollen bis zu 428 Kilometer möglich sein.
Der Elroq 85 komplettiert das Programm. Auf dem Datenblatt stehen 210 kW (286 PS) Leistung, 77-kWh-Akku und bis zu 580 Kilometer Reichweite (WLTP). Vorläufig gibt es den 85er allerdings ausschließlich mit Hinterradantrieb, eine Allradversion soll noch folgen.
Die technischen Daten im Überblick:
Elroq 50 | Elroq 60 | Elroq 85 | Elroq RS | |
|---|---|---|---|---|
Motor | Elektro | Elektro | Elektro | Elektro |
Leistung | 170 PS (125 kW) | 204 PS (150 kW) | 286 PS (210 kW) | 340 PS (250 kW) |
max. Drehmoment | 310 Nm | 310 Nm | 545 Nm | k.A. |
Antrieb | Hinterrad | Hinterrad | Hinterrad | Allrad |
Höchstgeschwindigkeit | 160 km/h | 160 km/h | 180 km/h | 180 km/h |
0–100 km/h | 9 s | 8 s | 6,6 s | 5,4 s |
Batteriekapazität | 52 kWh | 59 kWh | 77 kWh | 84 kWh |
Reichweite (WLTP)* | 377 km | 428 km | 579 km | 550 km |
max. Ladeleistung | 130 kW | 165 kW | 175 kW | 185 kW |
Ladedauer mit max. Ladeleistung (10–80 %) | 25 min | 24 min | 28 min | 26 min |
Verbrauch (WLTP)* | 15,7–17 kWh/100 km | 15,8–16 kWh/100 km | 15,2–16,6 kWh/100 km | 16,4–17,2 kWh/100 km |
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Ausstattung
Ausstattung

Innenraum: ordentlich Platz im Skoda Elroq
Wir steigen ein und sehen uns im Innenraum um. Grundsätzlich präsentiert sich der Elroq sehr aufgeräumt. Knöpfe gibt's zwar noch, die meisten Funktionen werden aber per Touch gesteuert. Alles nichts Neues, kennen wir bereits von anderen Modellen mit VW-Technik unterm Blech. Die wichtigsten Infos bekommt der Fahrer auf ein fünf Zoll großes Cockpit-Display geliefert – nicht riesig, aber ausreichend. Wer mehr will, der kann gegen Aufpreis ein Head-up-Display mit Augmented-Reality-Funktion bestellen.

Das Interieur wirkt aufgeräumt und auf das Wesentliche fokussiert. Die Verarbeitung passt, die Sitze sind bequem.
Bild: Skoda Auto
Besonders hervorzuheben sind beim Elroq die Platzverhältnisse, die für ein kompaktes SUV durchaus üppig ausfallen. Nicht nur vorne, sondern auch in Reihe zwei sitzen selbst groß gewachsene Passagiere angenehm, es gibt immer genug Kopf- und Beinfreiheit. Allerdings kommt hinten deutlich mehr Hartplastik zum Einsatz, in der ersten Reihe sind die Armaturen besser verkleidet.
Neben reichlich Platz für die Insassen bietet das SUV auch jede Menge Stauraum. 470 Liter passen in den Kofferraum – legt man die Rücksitzbank um, lässt sich das Stauvolumen auf bis zu 1580 Liter erweitern.

Auch in Reihe zwei kann man gut sitzen. An den Türtafeln findet man leider recht viel Hartplastik.
Bild: Skoda Auto
Ausstattung: jetzt auch als Sportline
Den Elroq gibt es nun auch mit dynamischerer Optik, als Sportline. Beim Elroq 60 sind dann verschiedene Karosseriedetails in Schwarz ausgeführt. Dazu gehören: die Spiegelkappen, Fensterrahmen und Dachreling, der Frontspoiler und der Dekoreinsatz an der Heckschürze. Dunkel getönte hintere Scheiben, Matrix-LEDs und 20-Zöller runden das Bild außen ab. Eine sportliche Progressivlenkung ist serienmäßig an Bord.
Beim Elroq 85 Sportline kommt noch ein Sportfahrwerk dazu. Das beinhaltet eine serienmäßige Tieferlegung: 15 Millimeter vorn und 10 Millimeter hinten.

Bei der Ausstattung Sportline sind die Marken- und Modellschriftzüge des Elroq geschwärzt.
Bild: Skoda Auto
Einstiegsmodell auf 19-Zoll-Stahlfelgen
Die Einstiegsversion Elroq 50 Tour gibt es mit LED-Scheinwerfern, Spurwechselassistent, Rückfahrkamera und 13-Zoll-Display fürs Infotainment. Smartphones werden per SmartLink mit oder ohne Kabel verbunden. Die Basis steht zwar auf Stahlfelgen, die sind aber immerhin 19 Zoll groß. Dafür sind Annehmlichkeiten wie ein Regensensor oder ein Lederlenkrad Serie.
Leistungs- und ausstattungsmäßig bietet der Elroq 60 die nächste Stufe. Hier gibt es dann auch Leichtmetallfelgen. Dazu kann man Fahrprofile auswählen, im Innenraum gibt es eine Ambientebeleuchtung, die Sitze sind mit Stoff und Kunstleder bezogen, dazu gibt es moosgrüne Kontrastnähte.
Das stärkste Modell liefert auch die meiste Ausstattung: Beim Elroq 85 sind Lenkradheizung und Sitzheizung vorn Serie. Das Infotainment hat ein integriertes Navi. Und auch die Simply-Clever-Details dürfen nicht fehlen. Sie variieren, je nach Linie. Dazu gehören eine Steckdose im Kofferraum, ein Regenschirm, ein Eiskratzer mit Reifenprofiltiefenmesser oder eine Einfüllhilfe für das Wischwasser.

Die First Edition ist am LED-Element zwischen den Scheinwerfern erkennbar. Sie kommt immer mit schwarzem Dach.
Bild: Skoda Auto
First Edition zum Bestellstart
Zum Bestellstart gibt es das Topmodell, den Elroq 85, als First Edition. Die bietet erweiterte Umfänge und ist an einem Lichtband zu erkennen, das die Matrix-LED-Scheinwerfer miteinander verbindet. Dieses Merkmal trägt das Sondermodell zunächst exklusiv. Genau wie die speziellen Schürzen.
Außerdem serienmäßig: 21-Zoll-Felgen und geschwärzte Elemente außen. Dazu gehören die Außenspiegelkappen, Seitenscheibenumrandungen, die Dachreling und der Einsatz in der Heckschürze. Skoda bietet den Elroq in der First Edition in zwei Farben an: "Moon-Weiß" und "Timiano Grün".
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Test
Test

Erste Fahrt im sportlichen Elroq RS
Ab Juli 2025 wird das 340 PS starke Topmodell Elroq RS ausgeliefert. Das soll wie der größere Enyaq RS in 5,4 Sekunden auf Tempo 100 sprinten, weiter geht es bis 180 km/h. Das Kraft-Plus fällt dabei spürbar aus, der vordere, asynchron laufende E-Motor steuert bis zu 102 PS bei und sorgt für ein sportlicheres Ansprechverhalten.
Auf Spielereien wie eine Launch Control verzichtet Skoda aber. Und von einer etwas strafferen Abstimmung von Stabilisatoren und Dämpfern abgesehen, bietet der Elroq auch keine echten Rennstrecken-Funktionalitäten. Insofern dürfte der RS vor allem für diejenigen interessant sein, die Allradantrieb aus Traktionsgründen zu schätzen wissen – oder aufgrund der 200 Kilogramm höheren Anhängelast. So zieht der RS gebremst bis zu 1400 Kilogramm bei acht Prozent Steigung, noch 1200 Kilogramm bei zwölf Prozent Steigung. Ungebremst: 750 Kilogramm. Stützlast: 75 Kilogramm.

Der RS setzt seine 340 PS problemlos in Vortrieb um. Geschmacksfrage: die gelben Nähte im Cockpit des RS – sie sind alternativlos.
Bild: Škoda Auto a.s
Der Verbrauch pendelte sich auf der ersten, eher gemütlichen Fahrt zwischen 16 und 17 Kilowattstunden ein. Das würde eine Real-Reichweite von ca. 450 Kilometern ermöglichen – Skoda gibt 549 Kilometer (WLTP) an. Übrigens: Die Wärmepumpe muss auch beim RS mit 1080 Euro extra bezahlt werden. Die ist aber ein Must-Have, um den Elroq als Gebrauchten problemlos wieder loszuwerden.
Skoda Elroq RS: Fahrbericht
Lohnt sich der Griff zum Topmodell?
Bild: Skoda
Fazit von Jonas Uhlig: Stattet man einen Elroq 85 Sportline mit RS-Zutaten aus, liegen zwischen diesem Modell und dem RS gerade mal 1480 Euro. Insofern ergibt der RS vor allem dann Sinn, wenn eh eine Vollausstattung gewünscht wird. Davon abgesehen fährt er flott, angenehm leise und trotz der etwas strafferen Abstimmung auch komfortabel. Nur wer fahrdynamische Spielereien à la Ioniq 5 N erwartet, ist hier an der falschen Adresse.
Erste Fahrt in "Elroq 50 Tour" und "Elroq 85"
AUTO BILD ist das Einstiegsmodell und das Topmodell gefahren. Mit einem 170 PS starken E-Motor an der Hinterachse wirkt der Elroq 50 Tour subjektiv bereits spritzig, vor allem im zweistelligen Geschwindigkeitsbereich. Mit zwei Einschränkungen muss man allerdings leben: Weder eine Wärmepumpe noch das adaptive Fahrwerk sind für den 50 Tour bestellbar.
Skoda Elroq im Test
So fährt das neue Elektro-Kompakt-SUV von Skoda
Bild: Skoda Auto
Skoda spricht von 378 Kilometern Reichweite laut WLTP. Während der Fahrt zeigte uns der Bordcomputer einen Verbrauch zwischen 17 und 21 Kilowattstunden (bei Temperaturen um die 20 Grad Celsius) an, so halten wir im Alltag eher 250 bis 300 Kilometer Reichweite für realistisch – wenn auch außerorts gefahren wird.
Für Lenkung und Fahrwerk hat Skoda einen angenehmen Kompromiss aus Agilität und Komfort gefunden. Im Großen und Ganzen fährt sich der Elroq 50 Tour auf angenehme Art unspektakulär und leise. Auffällig: Der Mini-Wendekreis von gerade mal 9,3 Metern. Die Vorderräder schlagen sehr weit ein.
Der 85er ist auch als Sportline-Modell zu haben. Der Innenraum erinnert sehr stark an den nur 16 Zentimeter längeren Enyaq.
Bild: Skoda Auto
Den Elroq 85 konnte AUTO BILD ebenfalls fahren. Der 286 PS starke Elektromotor bietet spürbar mehr Kraft (545 zu 310 Newtonmeter Drehmoment), ohne aus dem Stand heraus brutal anzutreten. Die stärkere Variante beschleunigt schneller. Der etwas geringere Verbrauch soll hier bis zu 580 Kilometer Reichweite ermöglichen. Eine Wärmepumpe (1080 Euro) sowie Adaptivdämpfer (960 Euro im Paket) sind optional zu haben. Letztere lassen in der komfortabelsten Einstellung dann sogar ein leichtes Nachwippen zu, die Spreizung zu Sport fällt sehr deutlich aus.
Fazit von Jonas Uhlig: Auf der ersten Fahrt lässt der Elroq nichts vermissen, fährt agil, leise und komfortabel. Das einzig wünschenswerte wäre eine Wärmepumpe für die Basisversion – zumindest optional.
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Besonders hervorzuheben sind beim Elroq die Platzverhältnisse, die für ein kompaktes SUV durchaus üppig ausfallen.
Der Elroq lässt nichts vermissen, fährt agil, leise und komfortabel.
Technische Daten im Überblick
Listenpreis
- 33.900 – 54.610 €
Leistung
- 170 – 341 PS
Höchstgeschwindigkeit
- 160 – 180 km/h
Elektrische Reichweite
- 350 – 542 km
Verbrauch (kombiniert)
- 15,2 – 16,5 kWh/100 km
0 – 100 km/h
- 5,4 – 9 s
Kofferraumvolumen
- 470 – 1.580 l
Anhängelast
- 750 – 1.800 kg
Technische Daten & Varianten

Škoda Elroq 1, SUV
Bauzeitraum: seit 10/2024
1 Kraftstoffart
Elektrischer Strom
Fahrzeug-Variante
Leistung
0–100 km/h
Reichweite
Listenpreis
Elroq, RS seit 04/2025
341 PS
5,4 s
523 km
53.050 €
Elroq 50, Tour 10/2024 – 12/2025
170 PS
9 s
350 km
33.900 €
Elroq 60 12/2024 – 12/2025
204 PS
8 s
394 km
38.680 €
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Škoda Elroq Bilder
Škoda Elroq Alternativen
Die Reisen zur Vorstellung und der Fahrveranstaltung wurden unterstützt von Skoda. Unsere Standards zu Transparenz und jopurnalistischer Unabhängigkeit finden Sie unter go2.as/unabhaengigkeit.
Skoda Elroq

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Wem der vollelektrische Enyaq zu teuer ist, der findet jetzt eine weitere Option im Skoda-Elektro-Regal: den Elroq.
Bild: Škoda Auto a.s.

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Beim ersten Blick auf das neue SUV fällt auf: Der elektrische Karoq-Bruder ist zwar nicht komplett umgekrempelt, aber schon anders gestylt.
Bild: Skoda Auto

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Das liegt vor allem am "Modern Solid"-Design, das sein Debüt mit dem Elroq feiert. Die schwarz glänzende Front, das sogenannte Tech-Deck-Face, kommt in einer neuen, deutlich schmaleren Form. Oberhalb des Kühlergrills klebt ab sofort ein Markenschriftzug anstelle des Logos.
Bild: Skoda Auto

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Und weil es bei SUV-Modellen ein Trend zu sein scheint, steckt im zweigeteilten Scheinwerfer – oben die Tagfahrleuchte mit Blockelementen, unten der Hauptscheinwerfer mit neuer Leuchtengrafik – optional Matrix-LED-Technik.
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Im Profil ist dann wieder das schlichte Design der Skoda-Modelle zu erkennen, schnörkellos und aufgeräumt. Interessant für ein Auto dieser Größenordnung ist die Auswahl der Felgen: Räder zwischen 19 und 21 Zoll lassen sich an den Tschechen schrauben, beachtlich!
Bild: Skoda Auto

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Besonders hervorzuheben sind die neuen Farben, die Skoda für den Elroq anbietet. Von den insgesamt neun Außenlackierungen sind gleich drei neu, darunter auch der exklusiv für den Elroq bestellbare Farbton "Timiano Green" (übersetzt: Thymian-Grün).
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Als kompaktes SUV ordnet sich der Elroq in puncto Abmessungen zwischen dem Enyaq und dem Verbrenner-Kollegen Karoq ein: Er ist rund zehn Zentimeter länger als der Benziner, aber gleichzeitig 17 Zentimeter kürzer als der größere Enyaq. Wichtige Zentimeter, die dem Elroq fehlen? Keineswegs, doch der Reihe nach!
Bild: Skoda Auto

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Im Innenraum präsentiert sich der Elroq sehr aufgeräumt. Knöpfe gibt's zwar noch, die meisten Funktionen werden aber per Touch gesteuert. Alles nichts Neues, kennen wir bereits von anderen Modellen mit VW-Technik unterm Blech.
Bild: Skoda Auto

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Die wichtigsten Infos bekommt der Fahrer auf ein fünf Zoll großes Cockpit-Display geliefert – nicht riesig, aber ausreichend. Wer mehr will, der kann gegen Aufpreis ein Head-up-Display mit Augmented-Reality-Funktion bestellen.
Bild: Skoda Auto

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Besonders hervorzuheben sind beim Elroq die Platzverhältnisse, die für ein kompaktes SUV durchaus üppig ausfallen. Nicht nur vorne, sondern auch in Reihe zwei sitzen selbst groß gewachsene Passagiere angenehm, es gibt immer genug Kopf- und Beinfreiheit.
Bild: Škoda Auto a.s.

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Neben reichlich Platz für die Insassen bietet das SUV auch jede Menge Stauraum. 470 Liter passen in den Kofferraum – legt man die Rücksitzbank um, lässt sich das Stauvolumen auf bis zu 1580 Liter erweitern.
Bild: Skoda Auto

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Allerdings kommt hinten deutlich mehr Plastik zum Einsatz, in der ersten Reihe sind die Armaturen besser verkleidet.
Bild: Skoda Auto

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Antriebsseitig stehen drei verschiedene Motoren zur Verfügung, im Grunde sind alle schon von VW bekannt. Los gehts mit der Einstiegsvariante, der Elroq 50 mit einem 125 kW (170 PS) starken E-Motor an der Hinterachse, 52-kWh-Akku und einer WLTP-Reichweite von bis zu 377 Kilometern.
Bild: Skoda Auto

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Darüber rangiert der Elroq 60 mit 150 kW (204 PS) und einer Batteriegröße von 59 kWh. Damit sollen bis zu 428 Kilometer möglich sein. Das vorläufige Topmodell in allen Belangen ist der Elroq 85. 210 kW (286 PS) Leistung und bis zu 580 Kilometer Reichweite mit seinem 77 kWh stehen auf dem Datenblatt. Vorläufig gibt es den 85er allerdings ausschließlich mit Hinterradantrieb, eine Allradversion soll noch folgen.
Bild: Skoda Auto

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AUTO BILD ist das Einstiegsmodell und das Topmodell gefahren. Mit einem 170 PS starken E-Motor an der Hinterachse wirkt die Basis, der Elroq 50 Tour, subjektiv bereits spritzig, vor allem im zweistelligen Geschwindigkeitsbereich. Mit zwei Einschränkungen muss man allerdings leben: Weder eine Wärmepumpe noch das adaptive Fahrwerk sind für den 50 Tour bestellbar.
Bild: Skoda Auto

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Skoda spricht von 378 Kilometern Reichweite laut WLTP. Während der Fahrt zeigte uns der Bordcomputer einen Verbrauch zwischen 17 und 21 Kilowattstunden (bei Temperaturen um die 20 Grad Celsius) an, so halten wir im Alltag eher 250 bis 300 Kilometer Reichweite für realistisch – wenn auch außerorts gefahren wird.
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Für Lenkung und Fahrwerk hat Skoda einen angenehmen Kompromiss aus Agilität und Komfort gefunden. Im Großen und Ganzen fährt sich der Elroq 50 Tour auf angenehme Art unspektakulär und leise. Auffällig: Der Mini-Wendekreis von gerade mal 9,3 Metern. Die Vorderräder schlagen sehr weit ein.
Bild: Skoda Auto

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Den Elroq 85 konnte AUTO BILD ebenfalls fahren. Der 286 PS starke Elektromotor bietet spürbar mehr Kraft (545 zu 310 Newtonmeter Drehmoment), ohne aus dem Stand heraus brutal anzutreten. Die stärkere Variante beschleunigt schneller. Der etwas geringere Verbrauch soll hier bis zu 580 Kilometer Reichweite ermöglichen.
Bild: Skoda Auto

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Eine Wärmepumpe (1080 Euro) sowie Adaptivdämpfer (960 Euro im Paket) sind optional zu haben. Letztere lassen in der komfortabelsten Einstellung dann sogar ein leichtes Nachwippen zu, die Spreizung zu Sport fällt sehr deutlich aus.
Bild: Skoda Auto
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