2019 hat Skoda die vierte Generation des Octavia vorgestellt, jetzt wird es Zeit für ein Facelift der Limousine und des Combi. Im Netz tauchen immer wieder Erlkönig-Bilder auf, die verraten, wo hier Hand angelegt wird. AUTO BILD hat den Mittelklasse-Skoda zeichnen lassen.

Optisch wird die überarbeitete Version sich nicht besonders stark vom aktuellen Modell unterscheiden. An der Front dürfte es einen leicht veränderten Grill und LED-Scheinwerfer mit einer neuen Leuchtengrafik geben. Die Stoßfänger werden wohl ebenfalls neu gestaltet und kommen mit dünnen, vertikalen Lufteinlässen.

Nur leichte Änderungen im Innenraum

Seitlich dürfte es neue Rad-Designs beim frischen Octavia geben, die Heckpartie ändert sich nur marginal. Der Stoßfänger kommt je nach Ausstattungsversion etwas überarbeitet daher, die LED-Leuchten dürften wie die Scheinwerfer eine neue Grafik erhalten.
Im Innenraum zeigen sich die Änderungen vor allem im neuen digitalen Cockpit. Auf dem Touch-Infotainmentscreen erscheinen wohl künftig neue Grafiken und Darstellungen. Auch die Software könnte aktualisiert werden, damit der Modulare Infotainment-Baukasten (MIB3) mit Sprachassistent und Apple CarPlay, sowie Android Auto weiterhin modern bleibt.

Vom Benziner zum Plug-in-Hybrid ist alles vertreten

Antriebsseitig sind die bekannten Ein- bis Zweiliter Benziner an Bord, die Leistung liegt zwischen 110 und 245 PS. Die TDI sind ausschließlich als Zweiliter mit Leistungen zwischen 115 und in der RS-Version mit 200 PS erhältlich.
Dazu gibt es noch eine Erdgas-Version mit 130 PS sowie die Plug-in-Hybrid-Varianten, die als IV und als RS IV mit dem 1,4 Liter TSI gekoppelt sind und 204 bzw. 245 PS bereitstellen. Alle Aggregate sind mit Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe oder Sechsgang-Handschaltung ausgerüstet.