Skoda Octavia Facelift
Skoda verpasst dem Octavia ein Facelift: So sieht der Innenraum aus
Frische Optik für Limousine und den Combi: Skoda verpasst dem Octavia ein Facelift. 2024 soll es kommen. Der Innenraum wurde jetzt bei einem Erlkönig abgelichtet.
Bild: B.Reichel
- Sebastian Friemel
- Jasper Bitter
Im Jahr 2019 hat Skoda die vierte Generation des Octavia vorgestellt, jetzt wird es Zeit für ein Facelift – sowohl für die Limousine als auch für den Octavia Combi. Im Netz tauchen immer wieder Erlkönigbilder auf, die verraten, wo Skoda bei der Baureihe Hand anlegt. Jetzt gibt es sogar Bilder vom Innenraum.
Optisch wird sich die überarbeitete Version nicht besonders stark vom aktuellen Octavia unterscheiden. An der Front dürfte es einen leicht veränderten Grill und LED-Scheinwerfer mit einer neuen Leuchtengrafik geben. Die Stoßfänger werden wohl ebenfalls neu gestaltet und kommen mit dünnen, vertikalen Lufteinlässen.

Trotz Erlkönig-Tarnung: Äußerlich sind keine großen Änderungen beim Facelift des Skoda Octavia zu erwarten.
Bild: Carpix
Seitlich dürfte es neue Rad-Designs beim frischen Octavia geben, die Heckpartie ändert sich nur marginal. Der Stoßfänger kommt je nach Ausstattungsversion etwas überarbeitet daher, die LED-Leuchten dürften wie die Scheinwerfer eine neue Grafik erhalten.
Größerer Touchscreen im Skoda Octavia Facelift
Skoda geht im Erlkönig mit der Zeit. Wie beim Superb wird der Infotainment-Touchscreen größer. Die Updates werden sich wahrscheinlich nicht nur auf die Größe des Bildschirms beschränken: Auch die Software könnte aktualisiert werden, neue Grafiken und Darstellungen sind denkbar. Unter dem größeren Bildschirm findet sich wie zuvor eine Zierleiste. Sehr lobenswert: Skoda scheint im Octavia an physischen Knöpfen festzuhalten.

Wenig Neues in der Mittelkonsole des Skoda Octavia. Die größte Veränderung gibt's am Multimedia-Touchscreen.
Bild: Carpix
Veränderungen in der Mittelkonsole sind unwahrscheinlich. Der Wippschalter für die Gangwahl bleibt gleich. Auch der Knopf für die elektrische Parkbremse scheint unverändert, ebenso das Lenkrad. Was sich hinter dem Lenkrad abspielt, lässt sich auf den Bildern nur erahnen.
Der Rest des Interieurs ist leider abgedeckt. Aber die größten Änderungen werden sich höchstwahrscheinlich auf dem Infotainment-Touchscreen abspielen. Das Display wirkt etwas nach vorne versetzt.
Vom Benziner zum Plug-in-Hybrid ist alles vertreten
Antriebsseitig sind die bekannten Ein- bis Zweiliter-Benziner an Bord, die Leistungsbandbreite liegt zwischen 110 und 245 PS. Die Diesel sind ausschließlich Zweiliter-TDI-Maschinen – hier geht's bei 115 PS los, die RS-Version kommt mit 200 PS.
Dazu gibt es noch einen Erdgas-Octavia mit 130 PS sowie die Plug-in-Hybrid-Varianten, die als IV und RS IV mit dem 1,4-Liter-TSI gekoppelt sind und 204 bzw. 245 PS bereitstellen. Alle Aggregate können mit Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe oder Sechsgang-Handschaltung kombiniert werden.
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