Studie Mazda Kazamai
Der mit dem Wind tanzt

Mazda präsentiert in Moskau eine SUV-Studie, die speziell für den russischen Markt entworfen wurde. Bei der Form ließen sich die Designer vom Wind inspirieren, unterm Blech steckt viel Hightech.
- Stephan Bähnisch
Bei Mazda dürfen sich die Designer richtig austoben. Jede größere Messe wird mit einer spektakulären Studie aufgepeppt – das ist auf dem Autosalon im Moskau nicht anders. Kazamai heißt die jüngste Kreation der Japaner, auf Deutsch "Tanzender Wind". Und wirklich wirkt die dreitürige Studie, als hätte der Wind die fließenden Formen ins weiß lackierte Blech gefräst. Studie Nummer sechs aus der Nagare-Serie steht nicht umsonst in Moskau – der russische Markt brummt wie verrückt. Mazda versteht den Kazamai deshalb als Entwurf für den russischen Markt. Irgendwann, orakelt der japanische Hersteller, könnte das neue SUV unterhalb des erfolgreichen CX-7 agieren.
Leichtbau für geringes Gewicht

Bild: Werk
30 Prozent weniger Verbrauch

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Dazu gibt's jede Menge aktive und passive Sicherheit. Zur Liste der aktiven Sicherheitsfeatures im Kazamai zählen ein Überschlags-Kontrollsystem, ein Spurwechselassistent mit Toter-Winkel-Überwachung, ein Pre-Crash-Safety-System und eine dynamische Stabilitätskontrolle (DSC) der neuesten Generation. Für den Fußgängerschutz besitzt der Japaner weiche Kunststoffstoßfänger und eine Aufprallenergie absorbierende Motorhaube aus Aluminium. Um die Bedienung zu erleichtern, hat Mazda eine sogenannte Mensch-Maschine-Schnittstelle eingebaut, zu der ein persönliches Sicherheitssystem gehört, das den Bereich rund ums Fahrzeug überwacht. Wie viel Studien-Technologie am Ende Eingang in die Serie findet, ist offen. Trotzdem setzt Mada die Reihe der Nagare-Designserie eindrucksvoll fort und tritt somit in die Fußstapfen der Konzeptfahrzeuge Nagare, Ryuga, Hakaze, Taiki und Furai (mehr dazu oben in der Bildergalerie).
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