Studie re3 Konzept auf der IAA 2009
Amerikanische Raumfahrt

–
"Mobile Device Gateway", "Mensch-Maschine-Interaktion", "Conversational Seating". Sind wir schon im neuen Jahrhundert? Nein, es ist tatsächlich die IAA 2009, auf der das Konzeptfahrzeug re3 einen Blick in die Zukunft bietet.
VW feiert sich und den E-Up!, Mercedes zeigt den Flügeltürer SLS AMG und Audi präsentiert den R8 mit Elektropower. Das ist in erster Linie die IAA 2009 in Frankfurt (17. bis 27. September). Doch die wichtigste Automesse der Welt bietet neben den Spaß- und Sparkonzepten der etablierten Hersteller auch Innovatives und Erstaunliches. Dazu gehört ohne Frage die Studie re3 Konzept des amerikanischen Zulieferers und Austatters Johnson Controls (mit deutscher Zentrale im nordrhein-westfälischen Burscheid). re3 gleich "rethink, renew, respond" – übersetzt "Umdenken, Erneuern, Reagieren". Mehr Platz auf weniger Raum. Eine Mixtur aus Ideen, Nachhaltigkeit und ganzheitlichem Design.
Hier geht es zur Sonderseite IAA 2009
Im futuristischen EcoSpace-Cockpit des re3 ist (fast) nichts, wie es einmal war. Die meisten Kontrollfunktionen und Bedienelemente aus Mittel- und Tunnelkonsole oder Türverkleidungen wurden in die rechte Armauflage des Fahrersitzes integriert. Heizung, Lüftung, Audiosystem – alles ist zentral mit den Fingerspitzen steuerbar. Die optimierte "Mensch-Maschine-Interaktion" funktioniert mit Softtouchknöpfen und Multicontroller, einem hochauflösenden 7-Zoll-Display mit Tochscreen-Funktion und zwei analogen Rundinstrumenten.

Bild: Werk
Service-Links