Sunlight A70: Wohnmobil-Test
Mein Büro auf vier Rädern

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Was machen, wenn wegen Corona alle Hotels zu sind und trotzdem Geschäftsreisen anstehen? Einfach komplett ins Wohnmobil ziehen – so wie Redakteurin Helene Schmidt!
Bild: Stefan S. Beetz / AUTO BILD
Es ist mitnichten so, dass Alkoven nur etwas für Familien sind! Seit drei Monaten und über 10.000 Kilometern ist der Sunlight das rollende Redaktionsbüro von AUTO BILD REISEMOBIL-Redakteurin Helene Schmidt. Trotz Corona stehen Termine und Fotoproduktionen an. Und da ist sie als Geschäftsreisende froh, alles an Bord zu haben und komplett autark reisen zu können. Gerade in der Corona-Zeit ist das ein unschätzbarer Vorteil. Und wie ist das so, ganz alleine in einem 7,25 Meter langen Alkoven, der sechs Schlafplätze hat? Nicht viel zu groß für eine Person?Helene sagt: "Es ist jedes Mal wieder überraschend, wie schnell man sich an reichlich Platz gewöhnen kann. Das einmalige Raumgefühl, das so nur ein Alkoven bietet, samt Stehhöhe und Bewegungsfreiheit, ist großartig. Das Gleiche beim Thema Stauraum: Beim Sunlight A70 passt die komplette Sommer-Sportausrüstung vom Rennrad bis zum SUP-Board bequem hinein. Und dann ist immer noch reichlich Platz vorhanden für Campingmöbel und Co." (Überblick: alles zum Thema Wohnmobile!)
Schmerzlich vermisst: Radio, Navi und Rückfahrkamera

Ohne Rückfahrkamera macht das Rangieren im Sunlight A70 keinen Spaß.
Bild: Stefan S. Beetz / AUTO BILD
Die Erlösung trägt den kryptischen Namen X903DDU2

Alpine-Fachmann Torsten Jäkel erklärt die Funktionen des neuen Navis.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Weitere Themen: Baustellenradios im Vergleich
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