Sinn oder Unsinn? Die Frage haben wir uns früher auch schon immer gestellt, als wir GLC 63, Stelvio, F-Pace und X3 M zum Test auf die Rennstrecke baten. Die Hersteller selbst hatten uns aber auch immer wieder Anlass dazu gegeben, quasi angestiftet. Denn wenn sich GLC und Stelvio auf der Nürburgring- Nordschleife batteln und in unter 7:50 Minuten durch die grüne Hölle blasen, dann ist das auf jeden Fall immer ein Thema für SPORTSCARS. Und nachdem Mercedes- AMG ihren GLC 63 vom V8 befreit und ihn mit Downsizing und Strom hochgepuscht hatten, war es nur eine Frage der Zeit, bis sich die ewigen Kontrahenten erneut zum großen Klassentreffen versammeln.
Perfekter Zeitpunkt, denn Alfa und Jaguar haben ihre beiden SUV-Boliden gerade frisch geschminkt und gestärkt. Und BMW? Die haben gerade den X3 M aus dem Konfigurator genommen, das neue Auto kommt noch 2024. Stattdessen schickte man den quasi baugleichen X4 M Competition, vor einem Jahr frisch geliftet. Da ist quasi wieder für jeden etwas dabei, ein Vierzylinder-Hybrid für die Ökos, zwei Sechszylinder für die modernen Herren und ein fetter V8 für die Hardrock-Oldschool-Generation. Leistung?
Mercedes-AMG GLC 63 S E Performance
Elektrischer Turbolader, stärkster Vierzylinder und, und, und. Das Ding ist technisch der Hammer, macht schnell, emotional aber lau.
Bild: Ronald Sassen / AUTO BILD
Alfa und BMW mit 520 und 510, der Jaguar mit 575 und der AMG mit überirdischen 680 PS (Systemleistung). Dafür schleppt der Benz im Vergleich zu den anderen drei SUV über 200 Kilo mehr mit sich herum. Trotzdem hat er beim Leistungsgewicht mit 3,4 Kilo pro PS die Nase klar vorne (Alfa und Jaguar 3,7, BMW 3,9 kg/PS). Sieht eigentlich nach einem klaren Start- Ziel-Sieg für den AMG aus, oder? Der wird sicher geradeaus alles in Grund und Boden fahren, auf der Rennstrecke bei der Musik sein.
Komfort wird der Affalterbacher sicher auch können, bleibt die Frage nach Preis und Verbrauch. Doch wie immer, zusammengerechnet wird am Schluss, vielleicht kann der BMW noch ein Wörtchen mitreden. Zumindest hatten die Münchner in den letzten Jahren bei diesem Vergleich fast immer die Nase vorne. Und ganz ehrlich, die beiden Exoten in der Runde, der Italiener und der Brite, die werden keine Rolle um den Sieg spielen. Das sind SUV für Enthusiasten, Liebhaber der Marken.
BMW X4 M Competition
So kennen wir ihn und seinen Bruder, den X3 M. Immer ein Bein in der Luft, immer lustig, immer leicht übersteuernd, immer schnell.
Bild: Ronald Sassen / AUTO BILD
Auch wenn der Stelvio QV vor einigen Jahren noch mit dem AMG auf der Nordschleife um die Krone kämpfte. Kommen wir zu dem, was diese Art SUV ausmacht. Fahrspaß auf kurvigen Straßen und Autobahnen, entspannt mit Tempo 200 und mehr, auf die rechten Spuren von oben herablächeln. Wie gesagt, auf Trackdays wird man diese vier Boliden genauso wenig antreffen wie in unwegsamem Gelände. Innerstädtisches Bordsteinkraxeln dann schon eher. Ein bisschen Alltag, sie merken es schon, müssen wir diesem Vergleich schon beimischen, bevor wir erneut der Frage nach dem Sport in SUV auf dem Sachsenring nachgehen.
Einstellbare Adaptivfahrwerke haben sie alle, der AMG sogar eine aktive elektromechanische 48-Volt-Wankstabilisierung. Auch mit Sparprogrammen für Motor und Getriebe sind alle ausgerüstet. Der Benz kann sogar stromern, 13 Kilometer. Womit wir kurz beim Verbrauch abbiegen, bei solchen hochgebauten Zweitonnern kein unwichtiges Thema.

SUV Vergleichstest Sportscars: technische Daten

SUV Vergleichstest Sportscars: technische Daten
Motorbauart
V6
R6
V8
R4 + E-Motor
Aufladung
Biturbo
Biturbo
Kompressor
Turbo
Einbaulage
vorn längs
vorn längs
vorn längs
vorn längs
Ventile/Nockenwellen
4 pro Zylinder/2
4 pro Zylinder/4
4 pro Zylinder/4
4 pro Zylinder/4
Hubraum
2891 cm³
2993 cm³
5000 cm³
1991 cm³
Bohrung x Hub
86,5 x 82,0 mm
90,0 x 84,0 mm
92,5 x 93,0 mm
83,0 x 92,0 mm
Verdichtung
9,31 : 1
9,3 : 1
9,5 : 1
10,5 : 1
kW (PS) b. 1/min
382 (520)/6500
375 (510)/6250
423 (575)/6500
500 (680) Systemleistung
Literleistung
180 PS/l
170 PS/l
115 PS/l
239 PS/l
Nm b. 1/min
600/2500
650/2770-5500
700/3500
1020 Systemdrehmoment
Getriebe
Achtstufenautomatik
Achtstufenautomatik
Achtstufenautomatik
Neunstufenautomatik
Antriebsart
Allrad
Allrad
Allrad
Allrad
Bremsen vorn
360 mm innenbel./gelocht
395 mm innenbel./gelocht
395 mm innenbelüftet
390 mm innenbel./gelocht
Bremsen hinten
350 mm innenbel./gelocht
370 mm innenbel./gelocht
395 mm innenbelüftet
370 mm innenbel./gelocht
Bremsscheibenmaterial
Stahl
Stahl
Stahl
Carbon-Keramik
Radgröße vorn – hinten
9,0 x 20" - 10,0 x 20"
9,5 x 21" - 10,0 x 21"
9,0 x 22" - 10,0 x 22"
9,5 x 21" - 10,0 x 21"
Reifengröße vorn – hinten
255/45 R 20 - 285/40 R 20
255/40 R 21 - 265/40 R 21
265/40 R 22 - 295/35 R 22
265/40 R 21 - 295/35 R 21
Reifentyp
Pirelli P Zero (AR)
Michelin Pilot Sport 4 S (*)
Pirelli P Zero (JLR)
Michelin Pilot Sport 4 SUV
Maße L/B/H
4701/1955*/1689 mm
4758/2138*/1620 mm
4762/2175*/1670 mm
4749/2076*/1635 mm
Radstand
2818 mm
2864 mm
2874 mm
2888 mm
Tank-/Kofferraumvolumen
64/525 l
65/525-1430 l
83/470-1428 l
65/470-1530 l
Normverbrauch • CO2
11,8 l SP/100 km • 267 g/km**
11,2 l/100 km • 256 g/km**
12,0 l SP/100 km • 274 g/km**
7,5 l SP/100 km • 170 g/km**
Abgasnorm
Euro 6d-ISC-FCM
Euro 6d
Euro 6e
Euro 6e
Testwagenpreis (wird gewertet)
101.500 €
109.750 €
117.600 €
136.611 €
Wir dachten, der GLC wird sich hier paar Extrapunkte holen mit seinem Hybrid. Nichts da, der nimmt sich anstatt der vom Werk versprochenen 7,5 Liter Super Plus (WLTP) fast exakt das Doppelte. Also nur einen Hauch weniger als sein V8-Vorgänger (15,3 l). Alleine dafür könnte man das neue Motorkonzept wieder infrage stellen, doch wir haben in den letzten Ausgaben schon genügend auf dem Vierzylinder im 63er rumgehauen. Belassen wir es dabei, schließlich brodelt es in der Gerüchteküche, und rund um Affalterbach hat man schon Achtzylinder-Sound an getarnten CLE-63er-Autos gehört.
Man darf gespannt sein! Zurück zum Super Plus. Auch der V8-Jag trinkt über 14 Liter auf unseren 100 Kilometern, hat aber durch einen großen Tank bis zu 580 Kilometer Reichweite. Alfa und BMW halten sich beinahe an die WLTP-Werksangaben und sind mit knapp über zwölf Litern fast schon sparsam. Doch, das darf man in dieser Liga schon sagen.
Steigen wir ein. Im AMG erwartet uns ein modernes Cockpit mit einem XXL-Display und unendlichen Ansichten und Einstellungen. Anfangs ist man etwas überfordert, nach zehn Minuten hat man aber den Dreh, Pardon, Touch raus. Die Sitzposition ist schön tief, der Seitenhalt gut, man hat alles perfekt im Griff plus gute Rundumsicht. Beim BMW sitzt man schon einen Tick höher, fühlt sich aber durch die digitalen Displays fast genauso modern unterwegs. Das Lenkrad ist etwas dicker als im Benz, dafür sind Getriebewahlhebel und Schaltpaddles schöner und besser klickbar.
BMW X4 M Competition
Sehr fahrerorientiertes Cockpit. Ja, der hat noch nicht dieses kurvige XXL-Ding. Bekommt er aber beim Nachfolger.
Bild: Ronald Sassen / AUTO BILD
In den Menüs findet man sich per Drehregler schnell zurecht, man kann quasi alles auf seine Bedürfnisse einstellen. Umstieg in den Alfa, hui, was für ein Zeitensprung. Gefühlt ist das alles zehn Jahre alt, zwar schönes italienisches Design und gute Ergonomie. Doch wenn man bedenkt, dass das Auto gerade erst frisch geliftet wurde, hätte man auch im Cockpit etwas mehr Moderne einziehen lassen können. Das geht sicher auch mit Alfa-Italo-Flair. Die etwas zu hoch gebauten Sitze sind weder besonders sportlich noch sonderlich komfortabel, und die Haptik der Mittelkonsole wirkt etwas billig und genauso altbacken.

Elegantes Interieur beim Jaguar F-Pace P575 SVR

Ich sagte ja anfangs, das ist was für Liebhaber. Genauso kann man das für den Jaguar sagen, der jedoch in seinem aktuellsten Modelljahrgang im Interieur schon deutlich moderner daherkommt. Eine Kombination aus zeitgenössischem britischem Design und den jüngsten Konnektivitätstechnologien. Großes, aber nicht zu aufdringliches Display, endlich ein richtiger Schalthebel, und alles, was mit Klimatisierung zu tun hat, funktioniert weiterhin über Drehschalter, gut so. Die serienmäßigen Performance-Sitze sind zwar genauso einen Tick zu hoch gebaut wie in Alfa und BMW, dennoch halten sie gut und können Komfort. Nur die nicht verstellbare Kopfstütze ist wie beim Italiener zu weit vorne.
Jaguar F-Pace P575 SVR
Volle Punkte für das Cockpit. Britisch nobel plus modern digital. Gut in der Hand: neuer Getriebewählhebel.
Bild: Ronald Sassen / AUTO BILD
Weiter geht’s, wir fahren über Land und Autobahn in Richtung Messstrecken. Bei schlechteren Straßen fühlt sich der AMG am besten an. Seine Dämpfer schlucken alles weg, die Hinterachslenkung ist eine Wucht, damit kommst du gefühlt überall um die Ecken und in Parklücken. Bei Topspeed liegt der GLC so entspannt, wie man es sich von so einem Kaliber wünscht. Wenn dann immer genügend von den maximal 680 PS am Start wären. Wären? Ja, wenn du dich einmal auf der Autobahn von der Konkurrenz weggeboostet hast und der Akku leer ist, dann geht’s nur noch mit 476 PS weiter.
Eigentlich genug, aber subjektiv für die 2,3 Tonnen viel zu wenig. Zumal sich der Vierzylinder dabei hörbar abmüht und man sehr schnell nur noch die Rücklichter der anderen drei SUV sieht. Hier sticht vor allem der Jaguar heraus. Der insgesamt sehr geschliffen wirkende und eher auf Komfort ausgelegte Jaguar legt wuchtig los und lässt keinen Zweifel über die Vollzähligkeit seiner 575 PS aufkommen. Er bietet genau die Sattigkeit bei Topspeed die man sich von so einem Power-SUV wünscht.

Sportscars SUV-Vergleich: Messdaten

Sportscars SUV-Vergleich: Messdaten
Beschleunigung
0-50 km/h
1,5 s
1,4 s
1,8 s
1,4 s
0-80 km/h
2,9 s
2,6 s
3,0 s
2,4 s
0-100 km/h
4,0 s
3,8 s
4,1 s
3,5 s
0-130 km/h
6,1 s
5,7 s
6,4 s
5,5 s
0-160 km/h
9,0 s
8,4 s
9,2 s
8,2 s
0-180 km/h
12,4 s
10,6 s
11,7 s
10,8 s
0-200 km/h
16,1 s
13,5 s
14,7 s
14,3 s
0-402,34 m (Viertelmeile)
12,81 s
11,88 s
12,51 s
11,84 s
Elastizität
60-100 km/h im 4./5. Gang
2,6/3,7 s
3,3/5,4 s
3,4/4,8 s
2,4/3,0 s
80-120 km/h im 5./6. Gang
4,0/4,9 s
4,3/9,6 s
4,6/6,6 s
3,3/4,6 s
80-120 km/h im 7./8./9. Gang
7,4 s/nicht messbar
15,3 s/nicht messbar
8,7/13,3 s / -
6,5 s/nicht messbar
Bremsweg
100-0 km/h kalt (m/s²)
35,7 m (10,8 m/s²)
33,0 m (11,7 m/s²)
34,2 m (11,3 m/s²)
33,6 m (11,5 m/s²)
100-0 km/h warm (m/s²)
34,9 m (11,1 m/s²)
32,0 m (12,1 m/s²)
33,6 m (11,5 m/s²)
32,1 m (12,0 m/s²)
200-0 km/h warm (m/s²)
136,7 m (11,3 m/s²)
130,1 m (11,9 m/s²)
132,6 m (11,6 m/s²)
131,0 m (11,8 m/s²)
Testverbrauch
Ø auf 100 km
12,7 l Super Plus
12,2 l Super Plus
14,3 l Super Plus
14,3 l Super Plus
Reichweite
500 km
540 km
580 km
454 km + 13 km elektr.
Gewichte
Leergewicht/Zuladung
1920/540 kg
1994/506 kg
2141/449 kg
2315/570 kg
Balance Vorderachse/Hinterachse
53/47 %
51/49 %
52/48 %
48/52 %
Leistungsgewicht
3,7 kg/PS
3,9 kg/PS
3,7 kg/PS
3,4 kg/PS
Okay, die 360 auf dem Tacho sind etwas übertrieben, obwohl der Achtzylinder zumindest akustisch locker 400 laufen müsste. Auch beim Fahrwerk ist der Brite weicher als die anderen, aber kein Softie. Im Kurvigen hat er deshalb immer die rote Laterne, obwohl es nie schwammig oder ein Rumgerutsche ist. Der AMG ist in den Kurven klar die Nummer eins. Mit einer Selbstverständlichkeit sticht er durchs Rund, mehr Agilität und Handling geht nicht in dieser Klasse. Oder doch?
Jaguar F-Pace P575 SVR
Herrlich, wie der V8-Kompressor die Rennstrecke mit seinem phänomenalen Sound beschallt. Fahrdynamisch ist der Brite dagegen wenig sportlich, trotz Dynamik-Mode ist alles zu weich.
Bild: Ronald Sassen / AUTO BILD
Der X4 M Competition ist beim Handling nah dran am Affalterbacher. Verliert aber Punkte durch die vom X3 M bekannte unschöne Dämpferhärte. Selbst in Komfort ist das zu straff, bei Wellen und Kanten kommt da unangenehme Unruhe auf, besonders bei Tempo 200 und mehr muss man aufpassen. Dafür machen der Sechszylinder und das daran hängende Getriebe umso mehr Spaß. Das Ding schiebt und schiebt, musiziert kernigen Beat und rennt mit einer Selbstverständlichkeit bei 285 in den Begrenzer, als würde er locker über 300 laufen. Und der Alfa? Ganz ehrlich, so oldschool wie das Interieur.
Mit der leichtgängigen Lenkung wirkt der Stelvio zwar immer agil, der kleinvolumige Sechszylinder-Biturbo spielt auch immer mit, solange man ihn bei Drehzahlen hält. Die achtstufige ZF-Automatik, die im Übrigen bei Alfa, BMW und Jaguar dieselbe ist, haut ab und zu die Gänge zu aggressiv in die Ritzel.
Alfa Romeo Stelvio QV
Rennstrecke? Kann er, verliert aber wie immer viel Zeit über das ruppige Fahrwerk, den lauwarmen V6 und ungriffige Pirellis.
Bild: Ronald Sassen / AUTO BILD
Rabiat passt auch zum Alfa-Fahrwerk, in schnell gefahrenen Kurven pumpt die Hinterachse, komfortabel und spurtreu geht anders. Und die Bremse? Hier meckerten wir immer über die optionale Keramikversion. Die verbaute Stahlanlage ist nicht viel besser in Gefühl und Können. Noch ein Wort zu den längsdynamischen Messwerten.

Der AMG beschleunigt in 3,5 Sekunden von 0 auf 100

Hier ist der AMG mit seinem E-Boost und 680 PS klar vorne, geht in 3,5 Sekunden auf 100. Bemerkenswert ist aber auch, dass ihn der eine Schaltvorgang der E-Maschine bei Tempo 125 so viel Speed kostet, dass der X4 acht Zehntel schneller auf Tempo 200 ist. Sieht man auch an den Elastizitätsmessungen von 60 auf 100 und 80 auf 120, bei denen der AMG den anderen sekundenweise davonfährt.
Womit wir endlich zum Sport im SUV kommen, dem Sachsenring. Nicht das Revier der vier, aber gehört bei uns zum Test dazu. Wir machen es kurz, der AMG fühlt sich hier am wohlsten, wenn man es rein vom Handling betrachtet.
Mercedes-AMG GLC 63 S E Performance
In diesem Vergleich fährt der AMG am nächsten an der Ideallinie entlang.
Bild: Ronald Sassen / AUTO BILD
Denn er kann seine Überpower samt E-Boost, der nur eine Runde reicht, nie richtig zu seinen Gunsten nutzen. Vor allem sichtbar im Power-Sektor vier, wo er auf den BMW drei Zehntel verliert. Der 300 Kilo leichtere X4 M swingt sich durch den Berg-und-Tal-Kurs, dass es eine wahre Freude ist. Und der Bayer ist damit sogar nur eine Zehntel langsamer als der GLC. Die anderen?
Der Alfa hadert wie früher mit seinen Unruhe-stiftenden Dämpfern sowie dem subjektiv schwächsten Motor in der Runde. Der Jaguar ist dagegen selbst im nachgeschärften Dynamic-Mode noch viel zu weich und pendelt so vom Unter- ins Übersteuern. Nur Antrieb und Sound bringen uns auf der Runde zum Grinsen.
Auch mit seinem Technik- Wahnsinn ringt der GLC 63 den BMW nicht nieder, so war es auch früher schon. Fahrdynamisch ist der AMG bei der Musik, verliert den Sieg aber ganz klar über Preis und Verbrauch.