Suzuki V-Strom 1050 XT: Vorstellung

So cool ist die Abenteuer-Suzuki

Suzuki hat Optik und Technik der V-Strom überarbeitet. Als V-Strom 1050 XT kommt das Bike für Abenteurer endlich richtig cool rüber. Alle Infos!
Die Suzuki V-Strom ist der Skoda Octavia unter den Motorrädern: irre praktisch, wahnsinnig zuverlässig, aber nicht wirklich cool. Zumindest bislang! Denn Suzuki bietet die Abenteuer-Maschine jetzt in neuer Optik an. Pate standen offenbar die gelben Motocross-Bikes der Japaner. Sie spendeten für die Version der V-Strom 1050 XT ihre einzigartige Lackfarbe. Der Rest erinnert an die Dakar-Rennmaschine Suzuki DR-Z und an einen 2019 gezeigten Show-Prototypen.

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Die neue Suzuki V-Strom 1050 XT hat aber nicht nur optisch was zu bieten. Der aus der 1000er V-Strom bekannte 90-Grad-V2 mit 1037 Kubikzentimetern Hubraum leistet in der 1050er dank neuer Schmiedekolben samt Kolbenringen und angepasster Steuerzeiten 107 PS bei 8500 Umdrehungen pro Minute – und damit sechs PS mehr.

400 Kilometer mit einer Tankfüllung

Im 1050er Modell ist die Spitzenleistung des 1037 großen Zweizylinders um sechs PS gestiegen.

Dazu knackt der Motor dank einer überarbeiteten Abstimmung die Schadstoffnorm Euro 5. Auch das unterscheidet die 1050 XT von der 1000er. Die strengere Abgasnorm wird mit Hilfe von größeren, elektronisch gesteuerten Drosselklappen und einer geänderten Motorsteuerung möglich. Die 100 Nm maximales Drehmoment des V2 liegen bei 6000 Umdrehungen pro Minute an. Geschaltet wird manuell. Suzuki gibt die Höchstgeschwindigkeit mit 205 km/h an. Bei 4,9 Litern Verbrauch soll die V-Strom 1050 XT aus einer Tankfüllung 400 Kilometer Reichweite schöpfen können.

Suzuki stattet die XT-Version umfassender aus

Die XT-Version ist umfassender ausgestattet als ihre Schwester – inklusive Speichenräder.

Darüber hinaus ist die V-Strom 1050 XT mit einer Sechsachsensensorik bestückt. Diese Messeinheit liefert ihre Daten unter anderem an die Traktionskontrolle, ans Kombi-Bremssystem mit mehrstufigem ABS und an die Berganfahrhilfe. Monoblock-Bremszangen von Tokico, ein neues Fahrwerk von Kayaba mit voll einstellbarer Gabel und eine überarbeitete Sitzposition für Fahrer und Beifahrer runden das Paket ab. Die XT-Version fährt besser ausgestattet vor als die normale V-Strom 1050, die Suzuki zusätzlich anbietet. Die V-Strom 1050 XT hat der V-Strom 1050 einige elektronische Helferlein voraus, außerdem kommt sie mit einem Motorschutzbügel, einstellbarer Windschutzscheibe, Hauptständer, LED-Blinkern und schönen Drahtspeichenrädern. Während die Standard-V-Strom-1050 bei 12.790 Euro startet, verlangt Suzuki für die XT mindestens 14.190 Euro. Selbstverständlich gibt es die coole Abenteurerin auch in anderen Farben als nur in Gelb.

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