Elektroautos spurten schnell – das ist schon lange kein Geheimnis mehr. Durch das sofortige Drehmoment und die fehlenden Schaltpausen ist die Beschleunigung bei den meisten Elektroautos beeindruckend. Beim Thema Topspeed geht vielen allerdings der Saft aus. 
Hohe Geschwindigkeiten kosten Reichweite, der ansonsten hohe Wirkungsgrad wird umgekehrt. Kein Wunder also, dass ein Großteil der aktuell erhältlichen Modelle bei 160 oder 180 km/h abgeriegelt sind. Doch es gibt auch Ausnahmen!

Die besten bei Carwow erhältlichen E-Autos

Aktuelle Angebote
Skoda Elroq
Skoda Elroq
Carwow Logo
Kia EV3
Kia EV3
Carwow Logo
Hyundai Inster 42 kWh Select
Hyundai Inster
Carwow Logo
Skoda Enyaq iV 80
Skoda Enyaq iV
Carwow Logo
Cupra Born 170 kW 58 kWh
Cupra Born
Carwow Logo
Cupra Tavascan VZ 4Drive
Cupra Tavascan
VW ID.3
VW ID.3
Carwow Logo

Ein gutes Beispiel ist das Tesla Model S Plaid. Teslas Topmodell mit drei Elektromotoren leistet unglaubliche 1020 PS und die Amerikaner versprechen beeindruckende Fahrleistungen. Im sogenannten Cheetah-Modus wie der Launch-Mode bei Tesla genannt wird, soll die viertürige Limousine in 2,1 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen und im Track-Mode einen Topspeed von 322 km/h erreichen. 

Model S Plaid ab 130.490 Euro

Damit würde das Tesla Model S Plaid zu den schnellsten Elektroautos überhaupt gehören. Den Rekord hält aktuell der rund 2,4 Millionen Euro teure Rimac Nevera, der unglaubliche 412 km/h gefahren ist, aber auch etwa 20 Mal so viel kostet wie das Model S Plaid, das es in Deutschland ab 130.490 Euro gibt.
Bisher gab es allerdings noch keinen Beweis, dass das Model S Plaid die versprochenen Werte auch tatsächlich erreicht. Auf dem Youtube-Kanal von "AutoTopnl" hat der Tesla kürzlich den fehlenden Beweis geliefert.

An dieser Stelle finden Sie eingebettete Inhalte von YOUTUBE.

Um diese Inhalte darstellen zu können, benötigen wir Ihre Zustimmung.

Um eingebettete Inhalte anzuzeigen, ist Ihre jederzeit widerrufliche Einwilligung (über den Schalter oder über „Widerruf Tracking und Cookies“ am Seitenende) zur Verarbeitung personenbezogener Daten nötig. Dabei können Daten in Drittländer wie die USA übermittelt werden (Art. 49 Abs. 1 lit. a DSGVO). Mit dem Aktivieren des Inhalts stimmen Sie zu. Weitere Infos finden Sie hier.


In dem rund achtminütigen Video ist zu sehen, wie die Limousine auf einer leeren Autobahn mehrfach hintereinander stark durchbeschleunigt und beim Highspeed-Run die versprochenen 322 km/h sogar übertrifft. Am Ende verharrt der Digitaltacho bei 328 km/h – ein beeindruckender Wert, nicht nur für ein Elektroauto.

Der Tesla schafft 328 km/h

Mindestens genauso eindrucksvoll sind allerdings die Beschleunigungswerte, die im Video mittels GPS gemessen werden. Aus dem Stand liegen 100 km/h nach 2,56 Sekunden an. Das ist knapp eine halbe Sekunde langsamer als versprochen, was jedoch mehrere Gründe haben kann: Zum einen ist es nicht unüblich, dass solche Rekorde auf einer präparierten Strecke mit einem rollenden Start (rollout) erzielt werden, zum anderen wird unter dem Video erklärt, dass das Model S nicht im Cheetah-Modus gelauncht wurde, da hierbei der Topspeed auf 280 km/h gedrosselt wird. So oder so sind 2,56 Sekunden ein Topwert.
ANZEIGE
Neuwagen kaufen
Carwow PkwSpare im Durchschnitt 8.100€!*
Ein Service vonCarwow Logo

Einfach zum neuen Auto!

Transparente Preise

Vertrauenswürdige Händler

Angebote aus deiner Nähe

Stressfrei & ohne Verhandeln

* Die durchschnittliche Ersparnis berechnet sich im Vergleich zur unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers aus allen auf carwow errechneten Konfigurationen zwischen Juni und November 2023. Sie ist ein Durchschnittswert aller angebotenen Modelle und variiert je nach Hersteller, Modell und Händler.

Und die Beschleunigung reißt nicht ab. nach 6,82 Sekunden liegen 200 km/h an, und für die Königsdisziplin 0-300 km/h benötigt das Model S Plaid im Video 16,2 Sekunden. Zum Vergleich: Der 1600 PS starke Bugatti Chiron Super Sport braucht für diese Disziplin 12,1 Sekunden, der Rimac Nevera ist mit 9,22 Sekunden auch hier Spitzenreiter.