Tokyo Motor Show: Die Studien
Japans Stars von morgen

Toyota FCV, Mitsubishi GC-PHEV, Honda S660 sowie Nissan IDx Freeflow und IDx Nismo geben einen Ausblick auf die künftigen Stars aus Japan. Das sind die Studien aus Tokio!
- Tomas Hirschberger
Die Zeiten, als die Japaner nur spielen wollten, sind vorbei. Noch vor ein paar Jahren konntest du nicht über die Tokyo Motor Show gehen, ohne einen Gehörschaden zu riskieren. Da wummerten dir die Bässe brutal in die Muscheln, und an jeder Ecke parkte eine Studie, die direkt vom Mars zu kommen schien. Spielzeit abgelaufen, vorbei. Die Messe ist seriös geworden. Und ja, auch ein bisschen langweilig. Aber die neue Ernsthaftigkeit steht den Japanern gar nicht mal so schlecht. Denn viele Studien und Konzepte die hier stehen, haben echt gute Chancen, später in Serie zu gehen. Große und teure Experimente leisten sich die Japaner nicht mehr.
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Studienlametta einfach wegdenken: Aus dem Mitsubishi GC-PHEV wird 2015 der neue Pajero.
Bild: Robin Hornig
Am Stand neben Mitsubishi drücken wir dem S660 fest die Daumen, dass er es bis in die Serie schafft und dann hoffentlich auch zu uns. Honda erinnert mit dem Lütten an einen, der die Marke einst bei uns groß gemacht hat, den Mini-Roadster S600. Jetzt wird heftig diskutiert und gerechnet, ob sich so ein Auto wohl auch lohnen würde. Hallo, Honda. Nicht rechnen, machen. Guckt doch mal zu Mazda rüber. Die feiern 2014 Jubiläum, 25 Jahre MX-5. Ein Riesenerfolg. Für die Marke und fürs Portemonnaie. Also, eintüten und bauen. Und bloß kein Lametta mehr dranhängen.
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