Toyota-Studie NS4 in Detroit 2012

Toyota NS4: Detroit Auto Show 2012

Hybrid-Sch├Ânheit f├╝r morgen

Flach, schlank, lang und bis unters Dach vollgepackt mit Technik. Toyota zeigt auf der Detroit Auto Show 2012 die Plug-in-Studie NS4. Gegen den aktuellen Prius wirkt sie wie aus einer anderen Welt.
Sieht so die Hybrid-Zukunft bei Toyota aus? Wir h├Ątten nichts dagegen, denn gegen die Plug-in-Hybridstudie NS4 wirkt ein aktueller Prius total angestaubt. Flach, schlank und lang gestreckt steht der Japaner auf der Detroit Auto Show 2012. Bis unters Dach ist er vollgepackt mit Technik f├╝r die Zukunft. Dass Toyota es ernst meint mit dem NS4, entnehmen wir der Ank├╝ndigung, dass die saubere Mittelklasse 2015 in etwa so vorfahren k├Ânnte. Die Keilform ist nat├╝rlich der bestm├Âglichen Aerodynamik geschuldet. Genau wie die spitz zulaufende Nase ÔÇô mit erstaunlichen gro├čen Lufteinl├Ąssen f├╝r einen Hybriden. Die weit nach hinten gezogenen Scheinwerfer werden mit zwei Chromfl├╝geln optisch verl├Ąngert. ├ťberhaupt geizt Toyota nicht mit Chrom, um die Flunder optisch aufzupeppen.

Auf einen Blick: Alle Infos zur Detroit Auto Show 2012

Toyota geizt nicht mit Chrom, um den dynamisch gezeichneten NS4 noch st├Ąrker aufzupeppen.

So werden nicht nur die schmalen Seitenfenster gl├Ąnzend eingerahmt, ein Streifen Chrom zieht sich bis zu den Heckleuchten und betont so die dynamische Linie. Die superschmalen LED-Lampen hinten sind in einem eleganten Schwung ausgef├╝hrt, dar├╝ber sitzt ein Spoiler wie ein Entenb├╝rzel. Die "Schwanenfl├╝gel-T├╝ren" gleiten elektrisch nach oben. Hinter der extrem schmalen A-S├Ąule sitzen statt R├╝ckspiegeln Kameras. Doch was n├╝tzt die futuristische Optik, wenn beim Antrieb nichts passiert? Auch hier hat Toyota geschraubt, der Plug-in-Antrieb des NS4 soll kleiner, leichter und effektiver werden. Dazu soll die Reichweite im rein elektrischen Betrieb steigen und die Ladezeit k├╝rzer ausfallen.

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Raumschiff Enterprise l├Ąsst gr├╝├čen: Innen hat Toyota futuristische Instrumente und edles Material verbaut.

Innen wirkt der NS4 ein bisschen wie das Raumschiff Enterprise. Blau ist die Farbe der Stunde ÔÇô alles was leuchten kann, leuchtet in Blau, sogar das Dach, in dem Solarzellen sitzen. Der Materialmix wirkt edel und d├╝rfte so wohl nie den Eingang in ein Serienauto finden. Daf├╝r soll sich der Innovationstr├Ąger kinderleicht ├╝ber einen gro├čen Touchscreenmonitor in der Mitte des Armaturentr├Ągers bedienen lassen. Nat├╝rlich hei├čt das nicht schn├Âde "Bordcomputer", sondern "Human-Machine Interface", kurz HMI (Mensch-Maschine-Schnittstelle), die nicht nur mit den Passagieren kommuniziert, sondern auch mit anderen Fahrzeugen. Dazu stellt sich das HMI auf die Vorlieben des Fahrers ein. Dazu hat Toyota alles an Assistenzsystemen gepackt, was derzeit machbar ist. Diverse Sensoren und Kameras sollen Unf├Ąlle mit dem NS4 m├Âglichst vermeiden.
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