Was macht der denn hier?
Der Rolls-Royce Wraith ist eigentlich zu schwer für die Rennstrecke.
Ein Carspotter hat einen Rolls-Royce Wraith auf dem Nürburgring erwischt. Zwar ist das Coupé das erste Modell von Rolls-Royce, dass sich explizit an Fahrer mit Spaß an Geschwindigkeit richtet, für die Rennstrecke ist das Auto jedoch zu behäbig. Denn der 632 PS starke V12-Biturbo muss immerhin 2435 Kilogramm Leergewicht bewegen. Die Frage ist also: Was macht der Wraith auf der Nordschleife?
Studie: Autonomer Rolls-Royce

Wahrscheinlich auf Testfahrt

Englischsprachige Automedien sind sich sicher: Hinterm Steuer sitzt wahrscheinlich ein Ingenieur, der den Rolls-Royce an seine Grenzen bringen will. Dafür spricht auch der Wagen, der hinter dem Wraith unterwegs ist: ein BMW-Erlkönig. Unter der Tarnung versteckt sich der neue 5er.
Irre Kundenwünsche bei Rolls-Royce

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Rolls-Royce Cullinan (2018): Test und alle Infos
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Bildergalerie: Rolls-Royce Cullinan (2018)

Extreme Belastung für das Luxusauto

Um den Rolls-Royce Wraith ordentlich zu testen, eignet sich der Nürburgring natürlich bestens. Gut zu sehen im Video: Wie extrem der Fahrer vor der Kurve bremsen muss und wie sich das Auto anschließend in der Kurve auf die Fahrerseite neigt. Was genau getestet wird, ob es das GPS-gesteuerte Automatikgetriebe ist, dass die Gänge anhand von Geodaten wählt oder doch nur das Verhalten der Reifen, bleibt leider unklar. Einen Rolls-Royce auf der Rennstrecke sieht man jedoch nicht so schnell wieder.