Rolls-Royce Dawn (2016) im Test: Fahrbericht
Fahrt im teuersten Cabrio der Welt

Das neue Rolls-Royce-Cabrio ist angeblich nicht nur ein offener Rolls-Royce Wraith. Bei einer Probefahrt mit dem Dawn hat AUTO BILD das genau überprüft.
Bild: Werk
- Georg Kacher

Das Verdeck öffnet sich langsam: In 22 Sekunden wird der Rolls-Royce Dawn zum Cabrio.
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Vorstellung: Rolls-Royce Dawn (2016)
Video: Rolls-Royce Dawn (2016)
Das 330.000-Euro-Cabrio
Power Meter zeigt V12-Kraft an

Das einzige Extra, dessen Anschaffung man sich gut überlegen sollte, sind die 21-Zoll-Räder.
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Limousinen mit zwölf Zylindern: Bentely/Mercedes/Rolls-Royce
Erlkönig: Rolls-Royce Cullinan (2018)
4,9 Sekunden für den 100-km/h-Sprint
Der Dawn kann in 4,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen, bei 250 km/h ist elektronisch Schluss. Auf der Testfahrt zeigte der Bordcomputer einen Durchschnittsverbrauch von 18,2 Liter an. Motorseitig ist dieser Rolls-Royce eine Kreuzung zwischen Hubkolbenmotor, E-Maschine und Turbine mit 6,6 Litern Hubraum, Doppelturbo und Zwölfzylindern.
Preis und Marktstart
Mit 330.000 Euro ist der Rolls-Royce-Dawn derzeit das teuerste Cabrio der Welt. Die ersten Autos werden bereits im April 2016 an ihrer neuen Besitzer ausgeliefert. Laut Rolls-Royce wurde der Dawn bereits 800 Mal vorbestellt.
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