Volvo XC60 II: Gebrauchtwagen-Test
Der Volvo XC60 ist ein solides SUV – und gebraucht eine gute Wahl

Als skandinavischer SUV-Schönling wurde der Volvo XC60 schnell zum Verkaufsschlager der Marke. Wie fit ist ein drei Jahre alter Gebrauchtwagen nach 170.000 Kilometern?
Bild: Sandra Beckefeldt / AUTO BILD
Das Problem haben sie alle. Als Importeur hierzulande Fuß zu fassen? Schwer, besonders im Premium-Segment. Das mittelgroße Volvo-SUV ist da eine Ausnahme von dieser Regel. Bei uns ist der XC60 das Brot-und-Butter-Modell der Schweden. Kleiner als sein Bruder XC90, aber mit 4,69 Meter Länge voll familientauglich. Sein Platzangebot passt für vier Personen, der Kofferraum kann jedoch nicht ganz an alte Volvo-Kombi-Zeiten anknüpfen.
Mit ihrem gelungenen Design schafft die 2017 vorgestellte zweite XC60-Generation den Spagat zwischen nordisch-kühler Eleganz und sportlichem Schick. Besonders die Frontansicht mit dem monumentalen Grill und den Voll-LED-Scheinwerfern ("Thors Hammer") imponiert auch vier Jahre nach der Markteinführung noch immer.
Die Nachfrage nach gebrauchten Volvo XC60 ist hoch

Das Cockpit kommt mit großen Digitaldisplays und toller Oberflächenqualität.
Bild: Sandra Beckefeldt / AUTO BILD
Der D4-Biturbodiesel harmoniert mit der Achtstufenautomatik

Der XC60 ist komfortabel untersteuernd abgestimmt, vermittelt stets viel Sicherheit.
Bild: Sandra Beckefeldt / AUTO BILD
Alternativ gibt es Diesel von 150 bis 240 PS, Benziner zwischen 190 und 326 PS sowie Mildhybride (Benziner und Diesel) von 197 bis 250 PS. Die Leistungsspitze bildet der sündhaft teure 407 PS starke Plug-in-Hybrid-Benziner T8. Interessenten sollten Scheckheft und Softwareversionen checken: Volvo ging auf Nummer sicher und besserte beim XC60 wiederholt mit Softwareupdates nach.
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