Das Rezept hat sich bereits bei Golf, Polo und Touran bewährt: Mit etwas Offroad-Schminke lässt sich mit dem Namen "Cross" bei geringem Aufwand ordentlich Kasse machen. Deswegen bringen die Wolfsburger jetzt auch den kleinen Up als Cross-Version. In Genf 2013 feiert er Premiere, Mitte des Jahres rollt er zu den Händlern. Der Kleinstwagen ist 15 Millimeter höhergelegt als seine zivilen Brüder und optisch augewertet. Das hat seinen Preis: 13.950 Euro (Stand: 26. April 2013) kostet der Cross Up mit 75 PS.

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VW Up Cross
Innen gibt es Sitze im speziellen Trim und eine Instrumententafel in farbiger Einlage.
Bild: Werk
Im Detail sorgen in der Seitenansicht schwarze Beplankungen an den Radhäusern und den Schwellern sowie rundum verlaufende Türschutzleisten mit Cross-Schriftzug für ein wenig Offroad-Feeling. Dazu kommen eine silberne Dachreling und ebenfalls silber lackierte Außenspiegel und Stoßfänger. 16-Zoll-Leichtmetallfelgen mit Reifen im Format 185/50 ergänzen das Paket. Innen gibt es Sitze in speziellen Trim (wahlweise in Rot oder Anthrazit), eine Instrumententafel in farbiger Einlage (wahlweise in Rot, Schwarz oder Silber) und ein kleines Lederpaket mit farbigen Nähten. Ein wenig Chrom soll den Cross Up außerdem aufwerten. Die Ausstattung ist üppig: Eine Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, elektrische Fensterheber vorn, Nebelscheinwerfer, elektrisch verstellbare und beheizbare Außenspiegel und eine asymmetrisch teilbare und umklappbare Rücksitzbank sind Serie.